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«Pflanzenschutz-Initiativen sind auch ein Problem für die Berglandwirtschaft»

Die Pestizidverbots- und die Trinkwasser-Initiative gehen aus Sicht der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete trotz berechtigten Anliegen «viel zu weit». Gerade im Berggebiet seien diese oft gar nicht umsetzbar.


In den klein strukturierten Betrieben des Berglands sei es häufig nicht möglich, die Tiere nur mit selbst produziertem Futter zu ernähren, schreibt die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Berggebiete SAB in einer Mitteilung. 

Widerspruch zum Wunsch der Konsumenten

Bei einer Annahme der Initiativen sei eine weitere Extensivierung der Landwirtschaft zu erwarten, was den Selbstversorgungsgrad senken würde. Das stehe im Widerspruch zum Wunsch der Konsumentinnen und Konsumenten nach mehr einheimischen Nahrungsmitteln aus regionaler Produktion. 

Unterstützung des Absenkpfads

Der Absenkpfad Pestizide komme den Anliegen der Initianten entgegen und sei umsetzbar, schreibt die Arbeitsgemeinschaft. Daher unterstütze die SAB diesen Weg und lehne die beiden Pflanzenschutz-Initiativen ab. 

Für das CO2-Gesetz

Auch das revidierte CO2-Gesetz findet die Zustimmung der Arbeitsgemeinschaft. Die Bergregion sei vom Klimawandel stark betroffen und es würden mit der Vorlage sowohl der internationale Flugverkehr in die Pflicht genommen als auch der europäische Schienenausbau gefördert. Wichtig sei, dass Helikopter-Einsätze von dem Gesetz nicht beeinträchtigt werden, da diese im gebirgigen Gelände z. B. für Rettungen eine grosse Rollen spielen. 

Einen Gastbeitrag von Christine Badertscher zu den Chancen für die Landwirtschaft durch das CO2-Gesetz finden Sie hier. 

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