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Artikel
BBZN Hohenrain zeigt Wege für die Landwirtschaft im Klimawandel
Die Flurbegehung am BBZN Hohenrein zeigte, welche Rolle Wiesenmischungen, Züchtungsmethoden und Spezialkulturen für die Landwirtschaft im Klimawandel haben können.Pflanzen
Verbuschung der Alpweiden: Kann gezieltes Abbrennen helfen?
Jährlich verbuscht in der Schweiz eine Sömmerungsfläche von rund 2400 Hektaren. Früher wurden diese Flächen abgebrannt. Ein neues Forschungsprojekt im Wallis zeigt die Auswirkungen auf Fauna und Flora.Pflanzen
Erdbeerbauer Martin Kündig: «Die letzte Maiwoche 2026 war etwas gar heiss für die Erdbeeren»
Martin Kündig baut auf seinem Früchtehof Sagenmatt in Schwyz eine Vielzahl von Kulturen an. Erdbeeren bietet der Direktvermarkter von Mitte Mai bis Ende Oktober an.Pflanzen
Achtung Wildschweine – was ist zu beachten und wie hilft die Versicherung?
Schwarzwild ist nicht nur eine mögliche Gefahr im Strassenverkehr, sondern auch für landwirtschaftliche Kulturen. Die Frage der Entschädigung ist komplex, erklärt Fachmann Nicolas Salm von der Agrisano Stiftung.Pflanzen
«Der Tongehalt sagt, wie viel Humus der Boden enthalten sollte – nicht, wie viel er enthalten könnte»
Humus ist ein Schlüsselfaktor für Bodengesundheit und ‑fruchtbarkeit. Es gilt aber, den Humusgehalt richtig zu interpretieren, um entsprechend handeln zu können, meint Alice Johannes von Agroscope.Pflanzen
St. Gallen verankert biologische Vielfalt in der Kantonalplanung – Gigers zeigen, wie es praktisch geht
Die Kantonsregierung hat auf dem Betrieb der Familie Giger in Niederhelfenschwil die Biodiversitätsstrategie 2026–2033 vorgestellt. Sie ist Teil der kantonalen Schwerpunktplanung zum Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft.Pflanzen
Regionen
«Agroforst hat seinen Ruf als verrückte Idee abgestreift», erklärt Niklaus Trottmann vom LZ Liebegg
Ob Diversifizierung, Klimaanpassung oder Biodiversitätsförderung – die Gründe für Agroforst sind vielfältig. Im Aargau berichteten Landwirte aus der Praxis, wie sie Baumreihen, Hecken und Hochstammobst erfolgreich in ihre Produktionssysteme integrieren.Pflanzen
Aprikosen aus dem Wallis sind jetzt schon gut für das Klima und sollen noch besser werden
Eine neue CO₂-Bilanz des Kantons Wallis zeigt: Äpfel, Birnen und Aprikosen aus dem Wallis verursachen deutlich weniger Treibhausgasemissionen als importierte Früchte. Gleichzeitig will die Branche ihre Emissionen weiter senken und den Ausstieg aus fossilen Energien vorantreiben. Ein neues Werkzeug hilft den Produzenten, ihre Treibhausgasemissionen schnell und einfach zu berechnen.Pflanzen
Schilf-Glasflügelzikade und SBR: «Die Unruhe wie in der Deutschschweiz hatten wir vor sechs Jahren»
In der Westschweiz lebt man mit dem Syndrome Basses Richesses (SBR) seit Jahren. Der Waadtländer Nicolas Pavillard hat selbst als Rübenroder 20 Prozent der Flächen verloren, baut aber nach wie vor 28 ha davon an.Pflanzen
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