Bauernzeitung
Unsere Artikel
«Der Hitzestress ist nach wie vor massiv unterschätzt»
Tierärztin Michèle Bodmer schliesst Viren als Mitursache nicht aus, stellt aber den Hitzestress klar in den Vordergrund – ihre Einschätzung zur Durchfallerkrankung, die aktuell unzählige Betriebe im Mittelland heimsucht.Lesen«In dem Beruf musst du die kalte Schulter zeigen können», weiss Viehhändlerin Jill Maria Blum
Maulläsionen bei Wiederkäuern und Neuweltkameliden durch Borstenhirse
Rindertalg, Kolostrum, Knochenbrühe: Vom Abfall- zum Trendprodukt
Hitzestress bei Vögeln: So helfen Sie den gefiederten Freunden im Garten
Kartoffeln am Tropf: Tröpfchenbewässerung auf dem Vormarsch
Manuela Giger bringt mit Blumen die Natur auf den Tisch

Erdbeeren im Versuch: Düngeniveau und neue Sorten auf dem Prüfstand
Versuche zeigen, dass ein höheres Düngeniveau nicht automatisch zu höheren Erträgen führt, während F1-Hybridsorten bisher nicht überzeugen. Diese Ergebnisse stellte Hélène Bettschart, Beerenberaterin am Arenenberg, auf dem Versuchsbetrieb in Güttingen TG vor.
Projekt Slow Water: Doppelt so viele Bauern machen mit wie erwartet
Trockenheit und Starkregen setzen Höfe unter Druck. Bauern in Luzern und Baselland setzen sich im Ressourcenprojekt Slow Water mit ihrem Wassermanagement auseinander.
Äugstlen bei Trockenheit: Warum jetzt Warten die beste Wahl ist
Nach der Getreideernte steht der nächste Schritt auf dem Feld bevor: Äugstlen. Wie und wann gelingt dieses Jahr die Ansaat einer Kunstwiese oder Zwischenfrucht? Da vielerorts zu wenig Feuchtigkeit im Boden ist, ist Geduld laut Futterbauberater Hanspeter Hug, wohl die erfolgreichste Strategie.

Plötzlich Durchfall im Sommer: Haben unsere Kühe jetzt Corona?
Bovines Coronavirus oder doch nur Hitzestress? In den Kantonen Bern und Luzern erkranken reihenweise Milchkühe an Durchfall, Fieber und massivem Milcheinbruch – und die Fachleute sind sich uneinig, was wirklich dahintersteckt.
Alles dreht sich ums Wasser: «Zum Glück können wir im Furttal bewässern»
Das Bewässerungsnetzwerk im zürcherischen Furtal ging 2023 in Betrieb. 18 Betriebe, darunter Familie Amacher in Dällikon, haben davon einen Nutzen. Urs Amacher ist im Vorstand der Bewässerungsgenossenschaft und produziert Feldgemüse.
Nix da mit der Idylle vom frei herumlaufenden Vogel: Hühner brauchen ein Gehege

Regenerative Antworten für den Futterbau in Trockenzeiten
Angesichts des Extremwetters, das immer mehr zur Normalität wird, braucht es neue Ideen. Aber auch ein gutes Verständnis dafür, wie Grünland eigentlich funktioniert.
Magazine
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Gut planen und anleiten hilft, entspannt zusammenzuarbeiten und die Gäste glücklich zu machen – zum Beispiel am 1.-August-Brunch
Klare Aufgabenverteilung, Checklisten und ein einfacher Notfallplan sind im Alltag, aber auch bei Spezialanlässen wie der Gästebewirtung am 1. August hilfreich für den Erfolg.
«Die hatten niemanden und waren niemand»: Agrarmuseum Burgrain erinnert an tragische Schicksale von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Im ehemaligen Bürgerasyl beim heutigen Agrarmuseum Burgrain lebten Menschen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen betrafen in der Schweiz Hunderttausende Menschen. Eine Ausstellung beim Agrarmuseum erzählt von Gewalt, Willkür und Ausgrenzung – auch auf Bauernhöfen.
Biobetrieb Tobias Burren: Fruchtfolge und moderne Techniken für nachhaltigen Ackerbau
Tobias Burren aus Niederbottigen BE wagt den Blick nach vorn: Auf seinem viehlosen Biobetrieb probiert er mutig neue Techniken wie Drohnensaat und KI-gesteuerte Hackgeräte aus. In seiner weiten Fruchtfolge ist noch viel Platz zum Ausprobieren.
Lionel Stalder: «Ich wusste schon als Fünfjähriger, dass ich einmal Bauer werden möchte»
Aufgewachsen ist Lionel Stalder mit seinem Bruder und den Eltern in einem Bauernstöckli am Dorfrand von Oberthal BE. Schon früh zog es Lionel in den Stall der Nachbarn Ursula und Bernhard Zürcher hin.
Regionen
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«In dem Beruf musst du die kalte Schulter zeigen können», weiss Viehhändlerin Jill Maria Blum
Als erste Frau im Vorstand behauptet sich die 31-Jährige in einer Männerdomäne. Daneben jongliert sie ihrne Alltag als Winzerin und Mutter täglich mit viel Herz und Mut.Ob in Vollzeit oder Teilzeit absolviert – die Berufsmatur ist geschafft
Kartoffelanbau: Käfer, Zikade und Stickstoff im Fokus am Strickhof
Tierhaltung
Alle Artikel![20240826_200913[39].jpg Die hohen Temperaturen machen den Kühen zu schaffen. Nachtweide oder ausgedehnte Stallhaltung unter möglichst guten Bedingungen sind Antworten der Betriebsleiter auf die Hitze.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/b2cbc5ca-3d6a-4084-bf72-25889fcc5538/thumbnails/7ca9285b-5398-42a2-81ef-e70768e2d711.jpg?w=1200&webp=1)
«Der Hitzestress ist nach wie vor massiv unterschätzt»
Tierärztin Michèle Bodmer schliesst Viren als Mitursache nicht aus, stellt aber den Hitzestress klar in den Vordergrund – ihre Einschätzung zur Durchfallerkrankung, die aktuell unzählige Betriebe im Mittelland heimsucht.Maulläsionen bei Wiederkäuern und Neuweltkameliden durch Borstenhirse
Plötzlich Durchfall im Sommer: Haben unsere Kühe jetzt Corona?
Landtechnik
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Kartoffeln am Tropf: Tröpfchenbewässerung auf dem Vormarsch
Hitzewellen, Trockenperioden und knapperes Wasser stellen den Kartoffelbau vor neue Herausforderungen. Die Tröpfchenbewässerung gewinnt deshalb an Bedeutung: Sie bringt Wasser gezielt an die Wurzeln und erfordert eine auf den Betrieb abgestimmte Anlage.Precision Farming optimiert Pflanzenschutz
Die grossen Entwicklungssprünge aus Stahl sind gemacht, jetzt beherrschen Strom, Daten und Roboter die Landtechnik
Pflanzenbau
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Projekt Slow Water: Doppelt so viele Bauern machen mit wie erwartet
Trockenheit und Starkregen setzen Höfe unter Druck. Bauern in Luzern und Baselland setzen sich im Ressourcenprojekt Slow Water mit ihrem Wassermanagement auseinander.Manuela Giger bringt mit Blumen die Natur auf den Tisch
Kartoffeln am Tropf: Tröpfchenbewässerung auf dem Vormarsch
Organisationen & Firmen
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«Die hatten niemanden und waren niemand»: Agrarmuseum Burgrain erinnert an tragische Schicksale von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Im ehemaligen Bürgerasyl beim heutigen Agrarmuseum Burgrain lebten Menschen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen betrafen in der Schweiz Hunderttausende Menschen. Eine Ausstellung beim Agrarmuseum erzählt von Gewalt, Willkür und Ausgrenzung – auch auf Bauernhöfen.Unternehmer Andreas Bucher: «Ich hatte den Drang nach Selbständigkeit»
Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Markt & Preise
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Weniger Kühe, mehr Milch: Ein Widerspruch mit Verfallsdatum
Wie Altersstruktur, Rassenwandel und Leistungssteigerung erklären, was auf den ersten Blick nicht zusammenpasst – und warum der heutige Überschuss möglicherweise nicht von Dauer ist.Fünf Monate nach der Notbremse: Suisseporcs stoppt Einzug für Marktentlastungsfonds
Hilcona verdoppelt Tofu-Produktion in Landquart – doch kein Absturz des Vegan-Trends?
Betriebsporträts
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Im Hof Oberlehn lernen Jugendliche, sich etwas zuzutrauen: «Das Schöne hier ist, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche»
Traktor fahren, Kühe versorgen und Verantwortung übernehmen: Die Friederika-Stiftung bietet Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf an – auch in der Landwirtschaft. In kleinen Lerngruppen kann gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen werden.Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Landwirtin Sabina Mathis züchtet Seidenraupen: «Am schönsten ist das Geräusch der Raupen beim Fressen»
Hof-Management
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Projekt Slow Water: Doppelt so viele Bauern machen mit wie erwartet
Trockenheit und Starkregen setzen Höfe unter Druck. Bauern in Luzern und Baselland setzen sich im Ressourcenprojekt Slow Water mit ihrem Wassermanagement auseinander.«In dem Beruf musst du die kalte Schulter zeigen können», weiss Viehhändlerin Jill Maria Blum
Alles dreht sich ums Wasser: «Zum Glück können wir im Furttal bewässern»
Panorama
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Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Vom Feld im westkanadischen Alberta bis zu Kunden in Asien, Europa und dem Nahen Osten: Barr-Ag verarbeitet und exportiert Heu und weitere Futtermittel im grossen Stil. Beim Besuch der BauernZeitung-Leserreise zeigte sich, wie eng Landwirtschaft, Qualitätskontrolle und globaler Handel miteinander verknüpft sind.Leserreise: England aus Bauernsicht
Pfefferminze kühlt und entspannt