BauernZeitung
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Agroscope streicht Forschung zu Gewürz- und Medizinalpflanzen – Zukunft unklar
Agroscope muss sparen. Es ist noch unklar, ob Institutionen oder Firmen in die Bresche springen. Hinter den Kulissen wird verhandelt.LesenSchweinepreise steigen: Hat sich die Lage entspannt?
Wandfluh fordert ausserordentliche Lage – Trockenheit und Kuh-Krankheit setzen Bauern doppelt zu
Wenn der neue Stall zur Belastung wird: Wie Investitionen Bauern ins Burn-out treiben
1.-August-Brunch: Bundespräsident besucht Hof Gassmann mit 450 Gästen
Nach der Ernte sofort eine Gründüngung statt ewige Stoppelbearbeitung
Ein Mann und sein Wald: Max Hombergers umstrittenes Projekt in Wetzikon

Der Bauerngarten verdorrt – müssen wir umdenken?
Zisterne statt Regentonne, Steppensalbei statt Rasenkante: Jardin-Suisse-Fachmann Othmar Ziswiler sagt, was im Garten künftig wirklich zählt und warum Melonen die falsche Antwort auf heisse Sommer sind.
«Ich packte meinen Koffer und war am nächsten Tag weg», sagt ein Ex-Landwirt
Daniel Häfliger war Grossbauer. Vor 14 Jahren hat er von heute auf morgen einen kompletten Neustart gewagt. Heute ist er Pisten- und Rettungschef auf der Klewenalp NW.
Steve Zurkinden nimmt sich Zeit beim Maschinenkauf
Landwirt und Lohnunternehmer Steve Zurkinden aus Tentlingen FR nimmt sich Zeit beim Maschinenkauf. Er investiert in Technik, die sich bereits bewährt hat, und orientiert sich also nicht stets am neusten Trend. Wenn es passt, bevorzugt er Gebrauchtmaschinen.

Zwischen Fohlenweide und Finanzplan: Was die Pferdezucht über unsere Wirtschaftsangst verrät
1952 wussten die Züchter, dass der Traktor das Arbeitspferd verdrängen würde. Heute, 74 Jahre später, ist das Pferd keine Notwendigkeit mehr. Das macht die Zucht verwundbar.
Wie eine angehende Tierärztin auf dem Bauernhof fit gemacht wird
Ab Herbst wird ein landwirtschaftliches Praktikum für alle Veterinärmedizin-Studierenden Pflicht. Sonja Turtschi hat es freiwillig schon gemacht. Ein Gespräch über Geburten, Hitzestress und die Frage, warum kaum ein Mann mehr Tierarzt werden will.
Rätsel um kranke Kühe: Nun bricht die Milchmenge ein
Ob unsere Kühe nur an Hitzestress leiden oder ob ihnen auch ein Virus zu schaffen macht, ist unklar. Jetzt bricht die Milchmenge ein. So sieht die aktuelle Lage Ende Juli 2026 aus.
Gülleseparierung und HVO: Bio-Milchbetrieb spart Ressourcen und stärkt Tierwohl
Andreas Zuberbühler bewirtschaftet einen 30‑ha‑Betrieb in Urnäsch. Er schliesst Kreisläufe, wirtschaftet ressourcenschonend und sorgt für Tierwohl.
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Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt
Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen Spezialitäten
Mit robuster und schlagkräftiger Technik die Maschinenkosten im Griff haben
Werner Gysel führt in Wilchingen SH einen Landwirtschaftsbetrieb und ein Lohnunternehmen. Um die Maschinenkosten im Griff zu haben, achtet er auf eine hohe Schlagkraft und unkomplizierte Technik.
Genug Futter dank Hecken: Agroforst bewährt sich im Dürrejahr 2026
Pirmin Adlers Mutterkühe finden nach wie vor genug zu fressen. Laub liefert ihnen Nähr- und Mineralstoffe. Der Nutzen seines Agroforsts geht aber über die stabile Futtergrundlage hinaus.
Viehauktion Langenbruck: 50 Tiere trotz Trockenheit – Zukunft ungewiss
Trotz Futtermangel und sinkenden Preisen: Am 5. August 2026 kommen in Langenbruck 50 Tiere unter den Hammer. Wie lange es die Traditionsauktion noch gibt, ist offen.
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Ein Mann und sein Wald: Max Hombergers umstrittenes Projekt in Wetzikon
Der ehemalige Zürcher grüne Kantonsrat Max Homberger hält an seinem «Klimawald» auf Landwirtschaftsland fest. Die Birken sind schon fünf Meter hoch.«Ich packte meinen Koffer und war am nächsten Tag weg», sagt ein Ex-Landwirt
Viehauktion Langenbruck: 50 Tiere trotz Trockenheit – Zukunft ungewiss
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Genug Futter dank Hecken: Agroforst bewährt sich im Dürrejahr 2026
Pirmin Adlers Mutterkühe finden nach wie vor genug zu fressen. Laub liefert ihnen Nähr- und Mineralstoffe. Der Nutzen seines Agroforsts geht aber über die stabile Futtergrundlage hinaus.PFAS in Baselbieter Milch: 85 Prozent liegen unter dem Richtwert
Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
Landtechnik
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Nach der Ernte sofort eine Gründüngung statt ewige Stoppelbearbeitung
Man sollte das Stoppelfeld zwischen zwei Hauptkulturen nutzen, um Unkräuter mechanisch zu bekämpfen. Die Alternative ist eine sofortige Begrünung. Eine einleuchtende Idee, die auch Philipp Böhlen aus Grafenried BE umsetzt.Steve Zurkinden nimmt sich Zeit beim Maschinenkauf
Mit robuster und schlagkräftiger Technik die Maschinenkosten im Griff haben
Pflanzenbau
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Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt
Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen SpezialitätenKartoffeln unter Hitzestress: FiBL zeigt Folgen für Ertrag, Qualität und Sortenwahl
Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall
Organisationen & Firmen
Alle Artikel![BET_31_KI_BETVOR_ChatGPT Image 22. Juli 2026, 11_03_29[1] Die Agrarkreditkassen müssen die Tragbarkeit von Investitionsprojekten prüfen. Bisher basierend auf der Excel-Agridea-Betvor-Version setzt der Kanton Zug nun auf KI-Software. Dadurch sollen Kreditgesuche rascher abgewickelt werden.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/2e3d7f8d-70d4-4b9b-b75d-1f58ea85ef29/thumbnails/bf56ca5a-a875-4903-b1ab-326d321cb296.png?w=1200&webp=1)
Agrarkredite im Kanton Zug: KI prüft Gesuche vor und verkürzt Wartezeiten
Im Kanton Zug übernimmt KI die Vorprüfung von Investitionsprojekten. Thomas Wiederkehr vom Landwirtschaftsamt will damit den Bewilligungsprozess für Investitionshilfen beschleunigen.Heisses Wetter führte zu kleineren Kirschen mit hohen Brix-Werten
Die Familienhilfe der Bäuerinnen und Landfrauen ist nahe bei den Menschen
Markt & Preise
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Schweinepreise steigen: Hat sich die Lage entspannt?
Die Entlastungsmassnahmen wirken und die Grills in der Schweiz laufen diesen Sommer heiss. Die Schlachtzahlen sind unter dem Zielwert. Die Preise steigen. Doch der Markt bleibt fragil.Die zweite gute Ernte in Folge und trotzdem Importe: Fenaco erklärt die Lage
Weniger Kühe, mehr Milch: Ein Widerspruch mit Verfallsdatum
Betriebsporträts
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«Ich packte meinen Koffer und war am nächsten Tag weg», sagt ein Ex-Landwirt
Daniel Häfliger war Grossbauer. Vor 14 Jahren hat er von heute auf morgen einen kompletten Neustart gewagt. Heute ist er Pisten- und Rettungschef auf der Klewenalp NW.1.-August-Brunch: Bundespräsident besucht Hof Gassmann mit 450 Gästen
«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf verschiedene Standbeine
Hof-Management
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Bauern aus dem bernischen Oberaargau tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.De Knar Dairy: Milchproduktion zwischen holländischer Erfahrung und kanadischer Weite
Urner Älplerpaar: «Zufriedene Kühe sind kaum zu überbieten»
Panorama
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«die grüne» im August 2026 – Druschzeit ist Planungszeit
Digitalisierung im Hofalltag, neue Sorten beim Wintergetreide, Rentabilität im Maschinenpark und vorausschauende Futterplanung – das August-Heft von «die grüne» bietet eine grosse Themenvielfalt für die Praxis.Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Leserreise: England aus Bauernsicht