Bauernzeitung
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Kartoffeln unter Hitzestress: FiBL zeigt Folgen für Ertrag, Qualität und Sortenwahl
Das FiBL stellte seinen Sortenversuch auf dem Tännlihof der Familie Höneisen in Andelfingen vor. Neben gutem Ertrag ist auch die Resistenz gegenüber der Kraut- und Knollenfäule ein Kriterium.Milchwäger Kurt Zürcher: 39 Jahre auf dem Töffli zwischen 28 Höfen und Kühen
Warum Berggetreide am Alpstein trotz Steillagen eine Zukunft hat
Hoch auslasten und selber reparieren senkt die Maschinenkosten
Diese Kantone verbieten Feuerwerk am 1. August ganz
Burn-out in der Landwirtschaft: Hilfe muss näher an die Höfe rücken
Zwetschgenernte 2026: Trockenheit drückt die Menge, Zucker stimmt trotzdem

Urner Älpler erlebte während 70 Jahren den Wandel der Alpwirtschaft
Der Urner Sepp Zurfluh hat auf der Alp Hobiel am Surenen ob Engelberg die Entwicklung der Alpwirtschaft über viele Jahrzehnte miterlebt. Er schildert, wie Technik, Wasserbau und Zucht Surenen nachhaltig veränderten.
Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall
Während drei Jahren untersuchte das Projekt Rés0sem rund 30 Weizenparzellen im Wallis und der Waadt. Die Ergebnisse stellen die Logik einer systematischen Behandlung von zertifiziertem Saatgut in Frage.
Präzise statt Pi mal Daumen: Wie moderne Bewässerungstechnik Wasser und Energie spart
Trockenperioden, steigende Anforderungen an die Ressourceneffizienz und höhere Ertragserwartungen stellen die Bewässerung vor Herausforderungen. Gleichzeitig erlebt die Technik einen Innovationsschub. Sensoren, Satellitenbilder, Smartphone-Steuerung und künstliche Intelligenz halten Einzug auf den Feldern.

EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis
Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
Wie Landwirt Peter Gätzi auf 1160 Metern erfolgreich Braugerste anbaut
«Da wächst doch ohnehin nichts», haben Bekannte dem Appenzeller Landwirt zu Beginn gesagt. Gemeinsam mit dem Verein Alpsteinkorn arbeitet er nun daran, den Bergackerbau als zukunftsfähige Nische weiterzuentwickeln.
Sortenversuche: Welche Gerste 2026 und im Zweijahresschnitt überzeugt
Die Versuche zeigen trotz Trockenheit stabile Erträge und deutliche Erlösunterschiede: Welche Gerstensorten in ÖLN und Extenso mit HLG und Kosten überzeugen und worauf es bei der Wahl ankommt.
Feuerwerk und Tiere: Was Landwirtinnen und Landwirte beachten können
Feuerwerk kann Nutz- und Wildtiere unter Stress setzen. Mit einfachen Massnahmen lassen sich viele Risiken verringern. Ein Überblick über die Empfehlungen von Tierschutzorganisationen und dem Schweizer Bauernverband.
Magazine
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf fünf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Berner tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.![BET_31_KI_BETVOR_ChatGPT Image 22. Juli 2026, 11_03_29[1] Die Agrarkreditkassen müssen die Tragbarkeit von Investitionsprojekten prüfen. Bisher basierend auf der Excel-Agridea-Betvor-Version setzt der Kanton Zug nun auf KI-Software. Dadurch sollen Kreditgesuche rascher abgewickelt werden.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/2e3d7f8d-70d4-4b9b-b75d-1f58ea85ef29/thumbnails/bf56ca5a-a875-4903-b1ab-326d321cb296.png?w=1200&webp=1)
Agrarkredite im Kanton Zug: KI prüft Gesuche vor und verkürzt Wartezeiten
Im Kanton Zug übernimmt KI die Vorprüfung von Investitionsprojekten. Thomas Wiederkehr vom Landwirtschaftsamt will damit den Bewilligungsprozess für Investitionshilfen beschleunigen.
«Wenn ich etwas vermisse, ist es Wertschätzung», sagt Biobauer Beat Rusch
Nach der Hofübernahme 2014 richteten Karin und Beat Rusch-Raschle aus Herisau ihre Betriebszweige neu aus. Dann wich das Braunvieh dem Simmentaler und die Rasse Sandy dem Zweinutzungshuhn.
Lücken in der sozialen Absicherung von Bauernfamilien: Ab 2027 zählt der Versicherungsschutz
Der Sozialversicherungsschutz in der Landwirtschaft ist lückenhaft – insbesondere für mitarbeitende Ehepartnerinnen. Ab dem kommenden Jahr ist der Versicherungsschutz Kriterium für Direktzahlungen.
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Milchwäger Kurt Zürcher: 39 Jahre auf dem Töffli zwischen 28 Höfen und Kühen
Über Jahrzehnte wog er auf 28 Betrieben morgens und abends die Milch, fuhr bei jedem Wetter mit dem Töffli und war für viele Bauernfamilien eine verlässliche Schlüsselfigur im Stallalltag.Grosse Schäden wegen Blauzunge – Baselbieter fühlen sich von Bern im Stich gelassen
«FarmAir-Cinema» im bernischen Illiswil geht in die vierte Runde
Tierhaltung
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PFAS in Baselbieter Milch: 85 Prozent liegen unter dem Richtwert
Die beiden Baslewr Kantone haben Rohmilch flächendeckend auf PFAS untersucht. Das Resultat ist für die Mehrheit der Betriebe erfreulich, belastet aber jene, die über dem EU-Richtwert liegen.Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
De Knar Dairy: Milchproduktion zwischen holländischer Erfahrung und kanadischer Weite
Landtechnik
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Präzise statt Pi mal Daumen: Wie moderne Bewässerungstechnik Wasser und Energie spart
Trockenperioden, steigende Anforderungen an die Ressourceneffizienz und höhere Ertragserwartungen stellen die Bewässerung vor Herausforderungen. Gleichzeitig erlebt die Technik einen Innovationsschub. Sensoren, Satellitenbilder, Smartphone-Steuerung und künstliche Intelligenz halten Einzug auf den Feldern.Hoch auslasten und selber reparieren senkt die Maschinenkosten
Der Bührer RP 21 A Super (Allrad) ist der Traumtraktor von Daniel Wyss aus Hermetschwil
Pflanzenbau
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Kartoffeln unter Hitzestress: FiBL zeigt Folgen für Ertrag, Qualität und Sortenwahl
Das FiBL stellte seinen Sortenversuch auf dem Tännlihof der Familie Höneisen in Andelfingen vor. Neben gutem Ertrag ist auch die Resistenz gegenüber der Kraut- und Knollenfäule ein Kriterium.Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall
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Organisationen & Firmen
Alle Artikel![BET_31_KI_BETVOR_ChatGPT Image 22. Juli 2026, 11_03_29[1] Die Agrarkreditkassen müssen die Tragbarkeit von Investitionsprojekten prüfen. Bisher basierend auf der Excel-Agridea-Betvor-Version setzt der Kanton Zug nun auf KI-Software. Dadurch sollen Kreditgesuche rascher abgewickelt werden.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/2e3d7f8d-70d4-4b9b-b75d-1f58ea85ef29/thumbnails/bf56ca5a-a875-4903-b1ab-326d321cb296.png?w=1200&webp=1)
Agrarkredite im Kanton Zug: KI prüft Gesuche vor und verkürzt Wartezeiten
Im Kanton Zug übernimmt KI die Vorprüfung von Investitionsprojekten. Thomas Wiederkehr vom Landwirtschaftsamt will damit den Bewilligungsprozess für Investitionshilfen beschleunigen.Heisses Wetter führte zu kleineren Kirschen mit hohen Brix-Werten
Die Familienhilfe der Bäuerinnen und Landfrauen ist nahe bei den Menschen
Markt & Preise
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Die zweite gute Ernte in Folge und trotzdem Importe: Fenaco erklärt die Lage
Es geht das Gerücht um, kurz vor der Ernte importiertes Futtergetreide blockiere die Annahme von Schweizer Ware. Das stimme so nicht.Weniger Kühe, mehr Milch: Ein Widerspruch mit Verfallsdatum
Fünf Monate nach der Notbremse: Suisseporcs stoppt Einzug für Marktentlastungsfonds
Betriebsporträts
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf fünf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Berner tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
Wenn sich Pferdeaktivstall und Schweinemast optimal ergänzen
Hof-Management
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf fünf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Berner tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.De Knar Dairy: Milchproduktion zwischen holländischer Erfahrung und kanadischer Weite
Urner Älplerpaar: «Zufriedene Kühe sind kaum zu überbieten»
Panorama
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«die grüne» im August 2026 – Druschzeit ist Planungszeit
Digitalisierung im Hofalltag, neue Sorten beim Wintergetreide, Rentabilität im Maschinenpark und vorausschauende Futterplanung – das August-Heft von «die grüne» bietet eine grosse Themenvielfalt für die Praxis.Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Leserreise: England aus Bauernsicht