Bauernzeitung
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Genug Futter dank Hecken: Agroforst bewährt sich im Dürrejahr 2026
Pirmin Adlers Mutterkühe finden nach wie vor genug zu fressen. Laub liefert ihnen Nähr- und Mineralstoffe. Der Nutzen seines Agroforsts geht aber über die stabile Futtergrundlage hinaus.Urner Älpler erlebte während 70 Jahren den Wandel der Alpwirtschaft
Kartoffeln unter Hitzestress: FiBL zeigt Folgen für Ertrag, Qualität und Sortenwahl
Milchwäger Kurt Zürcher: 39 Jahre auf dem Töffli zwischen 28 Höfen und Kühen
Mit robuster und schlagkräftiger Technik die Maschinenkosten im Griff haben
Gülleseparierung und HVO: Bio-Milchbetrieb spart Ressourcen und stärkt Tierwohl

Schweinepreise steigen: Hat sich die Lage entspannt?
Die Entlastungsmassnahmen wirken und die Grills in der Schweiz laufen diesen Sommer heiss. Die Schlachtzahlen sind unter dem Zielwert. Die Preise steigen. Doch der Markt bleibt fragil.
Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt
Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen Spezialitäten
Wenn der neue Stall zur Belastung wird: Wie Investitionen Bauern ins Burn-out treiben
Burn-outs in der Schweizer Landwirtschaft folgen einem erkennbaren Muster. Es gebe aber einen Unterschied zwischen hohen Schulden und zu hohen Schulden, macht der Schweizer Bauernverband geltend.

Viehauktion Langenbruck: 50 Tiere trotz Trockenheit – Zukunft ungewiss
Trotz Futtermangel und sinkenden Preisen: Am 5. August 2026 kommen in Langenbruck 50 Tiere unter den Hammer. Wie lange es die Traditionsauktion noch gibt, ist offen.
Mais unter Trockenheit: Noternte senkt Erträge, Futterpreise steigen, Zölle wackeln
Spät gesäter Mais bringt vielerorts nur magere Erträge und wird bereits geerntet. Die Futterversorgung gerät unter Druck, Preise steigen – und der Bauernverband fordert tiefere Importzölle auf Raufutter.
Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall
Während drei Jahren untersuchte das Projekt Rés0sem rund 30 Weizenparzellen im Wallis und der Waadt. Die Ergebnisse stellen die Logik einer systematischen Behandlung von zertifiziertem Saatgut in Frage.
Zwetschgenernte 2026: Trockenheit drückt die Menge, Zucker stimmt trotzdem
Die Zwetschgenernte 2026 startet so früh wie noch nie – doch die Trockenheit lässt Früchte kleiner ausfallen als erhofft. Fachleute aus mehreren Regionen ordnen die Lage ein.
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EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis
Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
Hoch auslasten und selber reparieren senkt die Maschinenkosten
Maschinen in der Landwirtschaft sind teuer. Der Steuerzahler meint, das können sich die Landwirte dank «Subventionen» leisten. Das ist natürlich Unsinn. Wenn Maschinen rentabel sein sollen, braucht es eine gute Auslastung und eine gute Pflege und Unterhalt.
Wie Landwirt Peter Gätzi auf 1160 Metern erfolgreich Braugerste anbaut
«Da wächst doch ohnehin nichts», haben Bekannte dem Appenzeller Landwirt zu Beginn gesagt. Gemeinsam mit dem Verein Alpsteinkorn arbeitet er nun daran, den Bergackerbau als zukunftsfähige Nische weiterzuentwickeln.
Sortenversuche: Welche Gerste 2026 und im Zweijahresschnitt überzeugt
Die Versuche zeigen trotz Trockenheit stabile Erträge und deutliche Erlösunterschiede: Welche Gerstensorten in ÖLN und Extenso mit HLG und Kosten überzeugen und worauf es bei der Wahl ankommt.
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Viehauktion Langenbruck: 50 Tiere trotz Trockenheit – Zukunft ungewiss
Trotz Futtermangel und sinkenden Preisen: Am 5. August 2026 kommen in Langenbruck 50 Tiere unter den Hammer. Wie lange es die Traditionsauktion noch gibt, ist offen.Milchwäger Kurt Zürcher: 39 Jahre auf dem Töffli zwischen 28 Höfen und Kühen
Grosse Schäden wegen Blauzunge – Baselbieter fühlen sich von Bern im Stich gelassen
Tierhaltung
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Genug Futter dank Hecken: Agroforst bewährt sich im Dürrejahr 2026
Pirmin Adlers Mutterkühe finden nach wie vor genug zu fressen. Laub liefert ihnen Nähr- und Mineralstoffe. Der Nutzen seines Agroforsts geht aber über die stabile Futtergrundlage hinaus.PFAS in Baselbieter Milch: 85 Prozent liegen unter dem Richtwert
Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
Landtechnik
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Mit robuster und schlagkräftiger Technik die Maschinenkosten im Griff haben
Werner Gysel führt in Wilchingen SH einen Landwirtschaftsbetrieb und ein Lohnunternehmen. Um die Maschinenkosten im Griff zu haben, achtet er auf eine hohe Schlagkraft und unkomplizierte Technik.Hoch auslasten und selber reparieren senkt die Maschinenkosten
Der Bührer RP 21 A Super (Allrad) ist der Traumtraktor von Daniel Wyss aus Hermetschwil
Pflanzenbau
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Wegen strenger Kriterien vermarktet der Thurgauer Beat Stump seinen Knoblauch direkt
Weil Grossverteiler bis zu ein Drittel der Knollen aussortieren, setzt der Thurgauer auf Direktvermarktung und veredelt rund zwei Tonnen Knoblauch zu regionalen SpezialitätenKartoffeln unter Hitzestress: FiBL zeigt Folgen für Ertrag, Qualität und Sortenwahl
Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall
Organisationen & Firmen
Alle Artikel![BET_31_KI_BETVOR_ChatGPT Image 22. Juli 2026, 11_03_29[1] Die Agrarkreditkassen müssen die Tragbarkeit von Investitionsprojekten prüfen. Bisher basierend auf der Excel-Agridea-Betvor-Version setzt der Kanton Zug nun auf KI-Software. Dadurch sollen Kreditgesuche rascher abgewickelt werden.](https://d1s50nfp3waqqv.cloudfront.net/49d60c56-7734-4bf3-87d6-51193a5d7e51/1bc73c32-63c6-445c-9e25-f5e643d793eb/2e3d7f8d-70d4-4b9b-b75d-1f58ea85ef29/thumbnails/bf56ca5a-a875-4903-b1ab-326d321cb296.png?w=1200&webp=1)
Agrarkredite im Kanton Zug: KI prüft Gesuche vor und verkürzt Wartezeiten
Im Kanton Zug übernimmt KI die Vorprüfung von Investitionsprojekten. Thomas Wiederkehr vom Landwirtschaftsamt will damit den Bewilligungsprozess für Investitionshilfen beschleunigen.Heisses Wetter führte zu kleineren Kirschen mit hohen Brix-Werten
Die Familienhilfe der Bäuerinnen und Landfrauen ist nahe bei den Menschen
Markt & Preise
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Schweinepreise steigen: Hat sich die Lage entspannt?
Die Entlastungsmassnahmen wirken und die Grills in der Schweiz laufen diesen Sommer heiss. Die Schlachtzahlen sind unter dem Zielwert. Die Preise steigen. Doch der Markt bleibt fragil.Die zweite gute Ernte in Folge und trotzdem Importe: Fenaco erklärt die Lage
Weniger Kühe, mehr Milch: Ein Widerspruch mit Verfallsdatum
Betriebsporträts
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf fünf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Berner tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.Weiderinder auf Pferdebetrieb: Warum sie Fohlenweiden pflegen und Risiko senken
Wenn sich Pferdeaktivstall und Schweinemast optimal ergänzen
Hof-Management
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«Vollgas Bio» – Der Berner Gad Günter setzt auf fünf verschiedene Standbeine
Ackerbau, Mutterkühe, Bio-Weidebeef, Legehennen und Junghennenaufzucht: Beim Berner tragen mehrere Betriebszweige gemeinsam das wirtschaftliche Risiko.De Knar Dairy: Milchproduktion zwischen holländischer Erfahrung und kanadischer Weite
Urner Älplerpaar: «Zufriedene Kühe sind kaum zu überbieten»
Panorama
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«die grüne» im August 2026 – Druschzeit ist Planungszeit
Digitalisierung im Hofalltag, neue Sorten beim Wintergetreide, Rentabilität im Maschinenpark und vorausschauende Futterplanung – das August-Heft von «die grüne» bietet eine grosse Themenvielfalt für die Praxis.Zwischen Heu, Handel und Hochdruckpressen: Zu Besuch bei Barr-Ag in Alberta in Westkanada
Leserreise: England aus Bauernsicht