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So schützen Sie Hofhunde vor Fuchsräude und melden kranke Füchse

Kahle Stellen und Krusten weisen auf Fuchsräude hin. Simone Flury, der Aargauer Abteilung für Jagd und Fischerei, empfiehlt, erkrankte Tiere nicht anzufassen, die Jagdaufsicht zu benachrichtigen und Hofhunde fernzuhalten.
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Ein frisches Ei (links) weist ein kompaktes, dickflüssiges Eiklar auf. Bei hohen Temperaturen (rechts) verflüssigt sich das dickflüssige Eiweiss rascher.

Eier richtig lagern: Sommerhitze kann die Eiqualität verschlechtern

Nicht nur Legehennen leiden unter sommerlichen Temperaturen: Auch die Qualität der Eier nimmt bei Hitze schneller ab. Eiweiss wird dünnflüssiger, die Dotterhaut instabiler und die natürliche Schutzwirkung gegen Keime lässt nach. Entscheidend ist dabei weniger das Alter der Eier, sondern die Temperatur, bei der sie gelagert werden.
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Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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Ihr Körperbau mit kurzem Rumpf und langen Beinen macht Schwarze Alpenschweine geländegängig im Berggebiet.

Das Schwarze Alpenschwein: Ein Raufutterverwerter für die Bergwiese mit Spezialeffekten

Die urtümliche Rasse ist neu als schweizerisch anerkannt und unterscheidet sich deutlich von ihren rosafarbenen Artgenossen. Die Tiere fressen viel Grünfutter, können Adlerfarn zurückdrängen und liefern nach 14 bis 15 Monaten Fleisch.
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Stolzer Hahn mit gestelltem roten Kamm.

Sonnenfinsternis: Wenn der Hahn zweimal kräht – und die Hühner zu früh schlafen gehen

Am 12. August verdunkelte der Mond in der Schweiz bis zu 93 Prozent der Sonne. Was bedeutet das für Hühner, Wiederkäuer und die Betriebe?
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ABO
Sie löste den Tageshöchstpreis von 4100 Franken: Wow's Chief Joelle von Markus Walser, Obere Wechten, Mümliswil SO.

Futterknappheit drückt Preise an der Zucht- und Nutzviehauktion in Langenbruck

Knapp 50 Kühe und Rinder wurden in Langenbruck BL an der Auktion angeboten. Doch selten löste ein Tier an der Auktion mehr als 3500 Franken. Viele Kühe gingen um die 3200 Franken an die neuen Besitzer.
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EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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Saubere Euter sind die Voraussetzung für hygienisches Melken.

Hohe Zellzahlen im Milchviehbestand ganzheitlich angehen

Die Tankmilch-Zellzahl schiesst plötzlich in die Höhe und bleibt über mehrere Monate hoch, obschon es eigentlich gar keine grosse Änderung im Management gab. Abhilfe schafft häufig nur eine detaillierte Analyse des gesamten Betriebs.
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ABO
Genügend eigene Grundfuttervorräte zu haben, verschafft Transparenz über die Futterqualität und ermöglicht die Kontrolle unerwünschter Unkrautsamen.

Futtervorräte vorausschauend planen: Reicht das Futter bis zur nächsten Ernte?

Reicht das Grundfutter bis zur nächsten Ernte? Eine vorausschauende Futterplanung entscheidet nicht nur über die Versorgung der Tiere, sondern auch über die Wirtschaftlichkeit eines Betriebs.
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ABO
Sandra Baumgartner freut sich auch an den Ziegen und diese lieben sie.

Statt mit dem Blick gen Himmel, arbeitet die Astrophysikerin Sandra Baumgartner nun mit Tieren und beeinträchtigten Menschen

Während ihrer Doktorarbeit beschäftigte sich Sandra Baumgartner mit den Weiten des Universums. Heute steht die Bäuerin in Ausbildung mit beiden Füssen auf der Erde: Im Landwirtschaftsbetrieb des Effingerhorts betreut die 34-Jährige Schafe, Ziegen und Legehennen und arbeitet mit Menschen auf ihrem Weg aus der Sucht.
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ABO
Der Freiberger ist am Wagen immer noch ein sehr gewohntes Bild. Im schweren Zug wird aber nur noch auf einigen wenigen Betrieben eigesetzt.

Zwischen Fohlenweide und Finanzplan: Was die Pferdezucht über unsere Wirtschaftsangst verrät

1952 wussten die Züchter, dass der Traktor das Arbeitspferd verdrängen würde. Heute, 74 Jahre später, ist das Pferd keine Notwendigkeit mehr. Das macht die Zucht verwundbar.
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