Tiere
Artikel
400 deutsche Biomilch-Produzenten geben auf
Die Gründe für die Betriebsaufgaben in Deutschland sind unklar, denn die Preise haben sich 2025 gut entwickelt und der Absatz stieg. Eine EU-Ökoverordnung könnte diesen Biobetrieben aber zu schaffen gemacht haben, erklärt Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli.Tiere
Pferde: Asthmatiker haben besondere Bedürfnisse bei der Heuqualität
Das Raufutter sollte möglichst staubfrei sein und einen geringen Besatz an Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen aufweisen. Optionen dazu sind Heulage, bedampftes oder gewässertes Heu.Tiere
Schöner Abschluss der Milchviehhaltung: Osterwalders mit Bio Bruna Award ausgezeichnet
Um die 1500 Braunvieh-Herdebuchbetriebe wirtschaften nach den Bio-Suisse-Richtlinien. 33 davon wurden mit dem Bio-Award ausgezeichnet. Darunter auch Durana und Reto Osterwalder aus Wängi, die gleich in mehreren Merkmalen die Höchstwerte erreichten.Regionen
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Die Zugtiere ziehen nicht mehr: Gönnerschwund bei Pro Specie Rara
Hinterwälder, Grüenochti, Stiefelgeiss: Einst waren die alten Tierrassen Flaggschiffe der Spendenkampagnen von Pro Specie Rara. Doch der Zeitgeist hat sich gewandelt, und das hat für die Stiftung ganz konkrete finanzielle Folgen.Tiere
Die Geschichte von Argenta: eingeklemmt, erschöpft und schliesslich doch gerettet
Eine Ziege steckt mit dem Bein in einer Astgabel fest, der Tierarzt kann erst am nächsten Morgen kommen, und die Besitzerin wohnt so abgelegen, dass sie auf sich allein gestellt ist. Eine Geschichte, wie sie der Stallalltag schreibt – und wie homöopathische Fernberatung in der Not helfen kann. Kometian hat den Fall dokumentiert.Tiere
Leonidas und Luana: Ein Leben ohne Fürsorge
Chefredaktorin Simone Barth gibt verwilderten Katzen auf ihrem Hof ein Zuhause – 300 000 verwilderte Katzen in der Schweiz sind ein Problem für alle, den Imageschaden trägt die Landwirtschaft.Tiere
Die Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch
Das Potenzial zum mehr Geld aus der Milchproduktion zu verdienen sei gross, sagt Stefan Morger von den ZMP. Vor allem bei der Fütterung der Kühe sollte angesetzt werden.Regionen
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Mitarbeiter misshandelt Schweine: «Chef muss da sein»
Erneut sorgt ein Schweinebetrieb im Kanton Waadt für Schlagzeilen: Ein Video zeigt einen Mitarbeiter, der Muttersauen und Ferkel misshandelt. Während der Betriebsinhaber von einem Einzelfall spricht, sehen Tierschützer das System am Pranger. Für die Branche stellen sich unbequeme Fragen – über Führungsverantwortung, Biosicherheit und die Grenzen der Labellandwirtschaft.Tiere
Der Muni ist schuld, dass bei der Familie Amrein-Müller drei 100 000er-Kühe im Stall stehen
Die Familie Toni und Antonia Amrein-Müller hat in Gunzwil LU gleich drei 100 000er-Kühe im Stall. Fit und langlebig sind diese auch dank guter Tierbetreuung und der Weidehaltung.Tiere
Die stille Pandemie im Kuhstall
Forscher belegen: Schon eine einzige Antibiotikabehandlung verändert die Darmflora von Menschen jahrelang. Bei Schweizer Milchkühen wird statistisch mehr als einmal pro Jahr behandelt. Kein anderes Nutztier wird häufiger mit Antibiotika behandelt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) benennt das Problem. Gelöst ist es nicht.Tiere
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