Thema: SMP

  • Milchtankwagen mit den prozentualen Anteilen der wichtigsten Käsesorten.

    Le Gruyère, Emmentaler, Appenzeller – in diese Käse-Sorten fliesst die Schweizer Milch (Infografik)

    Mit 201'937 Tonnen war die Schweizer Käse-Produktion auch 2022 grösser als in den Jahren vor 2019: Die Schweizer Milch floss in die bekannten Käse-Sorten Le Gruyère AOP, Emmentaler AOP, Appenzeller, Tête de Moine AOP, Vacherin Fribourgeois AOP, Walliser Käse/Raclette AOP und Tilsiter Switzerland. Das zeigt eine Infografik.
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  • Eingangstor zum Hochdorf-Produktionsstandort in Sulgen TG.

    Wieso verpulverte Hochdorf 500 Millionen Franken für eine riskante Strategie?

    Von 2016 bis 2020 investierte die Hochdorf Holding 500 Mio Franken in eine Strategie, welche für die drittgrösste Molkerei der Schweiz verheerende Folgen hatte. Wie konnte es so weit kommen? Unsere Recherche zur gescheiterten «Strategie 2016–2020» führt nach Litauen, Ostdeutschland und in den Thurgau.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • Die 7 Milchkuh-Rassen mit der höchsten Milchleistung.

    Das ultimative Milch-Listicle: 7 × 7 Fakten aus dem Schweizer Milchmarkt

    Im Schweizer Milchmarkt gibt es viele interessante Zahlen und Fakten. Wer weiss schon, dass eine Holstein Milchkuh drei Mal mehr Milch gibt als ein Eringer Rind? Oder dass in Graubünden viel weniger Milch produziert wird als im Kanton Zürich? Wir haben ein Listicle mit 7 × 7 Fakten aus der «Milch-Welt» gesammelt.
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  • Die Branchenorganisationen der Milch sind aber stark abhängig von den Verarbeitern und dies zum Leid der Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.

    Bei den Branchenorganisationen im Schweizer Milchmarkt ist nichts in Butter – Editorial von Jürg Vollmer

    Neben der bekannten BOM Milch sind die BOB Butter und die BSM Schweizer Milchpulver die grossen Unbekannten im Schweizer Milchmarkt. Diese Branchenorganisation sind stark abhängig von den Grosskonzernen Cremo, Emmi, Mittelland Molkerei (gehört Emmi) und Hochdorf – und dies zum Nachteil der Milch produzierenden Landwirte, kritisiert «die grüne»-Chefredaktor Jürg Vollmer in seinem Editorial.
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  • Milch-Tanks in der Milch-Industrie (Symbolbild)

    Bauernverbände wollen BOB Butter und BSM Milchpulver in die BOM Milch integrieren

    Gleich sechs Bauernverbände würden die BOB Butter und die BSM Schweizer Milchpulver in die BOM Milch integrieren: Schweizer Bauernverband und Berner Bauern Verband, IP-Suisse und Bio Suisse, die IG Bauern Unternehmen und Big-M. Aber die Schweizer Milchproduzenten SMP und die Branchenorganisation BOM Milch selbst sind dagegen.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Gesellschafter der BOB Butter sind die Schweizer Butter-Hersteller Cremo AG,die Mittelland Molkerei AG (Emmi)sowie die Molkerei Fuchs AG und dieSchweizer Milchproduzenten SMP.

    Die unbekannten Branchenorganisationen: BOB Butter und BSM Schweizer Milchpulver

    Die Branchenorganisationen BOB Butter und BSM Schweizer Milchpulver sind die zwei grossen Unbekannten im Schweizer Milchmarkt. Vor allem die BOB Butter ist ein mächtiger Akteur. Wie sind die Organisationen entstanden? Und welche Aufgaben haben sie heute noch? Braucht es die BOB und BSM noch?
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  • Käseproduktion um 1926.

    «Wo ist die BO Milch, deren Legitimation in der Existenzsicherung der Milchbauern besteht?» – «StandPunkt» von Meret Schneider

    «Wo ist die Branchenorganisation BO Milch, deren Legitimation eigentlich in der Existenzsicherung und Vertretung der Milchbauern besteht?» Das fragt Nationalrätin Meret Schneider in einem «StandPunkt» (2. Teil). Ein Blick zurück auf den ersten «Milchkrieg» 1912/1913 zeige, seit 110 Jahren habe sich wenig geändert im Milchmarkt Schweiz.
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  • Eine Reihe Milchflaschen mit der Marke «swissmilk green».

    Lob und Kritik: «Der BO Milch ist es nicht gelungen, eine gerechte Verteilung der Wertschöpfung zu erreichen»

    Die Branchenorganisation BO Milch (auch BOM genannt) gehört zu den wichtigsten Akteuren im Milchmarkt Schweiz. Wir fragten die relevanten Verbände der Schweizer Landwirtschaft und Wirtschaft: Welche Rolle spielt die BO Milch im Schweizer Milchmarkt? Was sollte die BO Milch besser machen und was sollte sie nicht mehr machen?
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  • Der neue SMP-Präsident Boris Beuret am Rednerpult.

    Schweizer Milchproduzenten: Boris Beuret zum neuen SMP-Präsidenten gewählt

    Die SMP-Delegierten wählten Boris Beuret (46) als ersten Romand seit Gründung der Schweizer Milchproduzenten vor 116 Jahren zum neuen SMP-Präsidenten. Der Landwirt aus Corban JU beantwortet im Interview mit «die grüne» kritische Fragen zur Zukunft der Milchproduktion in der Schweiz.
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