Thema: Unkrautbekämpfung

  • Erdmandelgras hat einen dreikantigen Stängel und bildet unterirdisch zahlreiche Knöllchen, die der Pflanze ihren Namen gegeben haben.

    «Alle Landwirte müssen helfen, das Erdmandelgras zu bekämpfen»

    Heisse Sommer passen dem invasiven Erdmandelgras. Wichtig ist die Prävention weiterer Verschleppung, die seit diesem Jahr eine gesetzliche Pflicht ist.
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  • Mit einer angepassten Herbstbehandlung lässt sich das Getreide auch nach dem Wegfall wichtiger Wirkstoffe möglichst sauber in den Winter führen.

    Der letzte Herbst mit Flufenacet: So gelingt die Herbstbehandlung im Getreide künftig

    Mit dem Wegfall des Wirkstoffes Flufenacet verliert der Getreidebau einen wichtigen Baustein gegen Ackerfuchsschwanz und Windhalm. Die Zukunft der Herbstbehandlung hängt jedoch nicht nur von neuen Wirkstoffen ab, sondern von konsequentem Resistenzmanagement und optimierter Kulturführung.
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  • Gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für die OLMA 2026. (Bild: Michael Huwiler)

    Gewinnen Sie zwei Tickets für die OLMA 2026!

    Die BauernZeitung verlost 5×2 Eintrittstickets für die OLMA 2026. Machen Sie mit und erleben Sie die beliebte Schweizer Messe rund um Landwirtschaft, Tiere, Genuss und Tradition live in St. Gallen.
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  • Die Ackerkratzdistel mit Strategie bekämpfen – so geht’s

    Die Ackerkratzdistel mit Strategie bekämpfen – so geht’s

    3 Meter tiefe Wurzeln und schnell ein ganzes Netz: Ackerkratzdisteln gilt es auf allen Flächen zu bekämpfen und deren Ausbreitung zu verhindern.
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  • Im schwyzerischen Oberarth jätet der Roboter Maverick das Rüebli-Feld

    Im schwyzerischen Oberarth jätet der Roboter Maverick das Rüebli-Feld

    Auf dem Biobetrieb von Michael Reichmuth ist der schweizweit erste Maverick unterwegs, ein Hackroboter des Herstellers Odd-Bot. «Er übernimmt die Arbeit, die auf unserem Betrieb niemand gerne macht», sagt der Schwyzer über seinen Roboter.
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  • Erdmandelgras: Kleine Knöllchen, grosse Verwechslungsgefahr und ein riesiges Problem

    Erdmandelgras: Kleine Knöllchen, grosse Verwechslungsgefahr und ein riesiges Problem

    Erdmandelgras breitet sich im Mittelland aus. Seit Januar 2026 gilt: Wer einen Befall findet, muss handeln. Was das bedeutet und wie eine wirksame Bekämpfung des Neophyten gelingt.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Die Acker-Kratzdistel findet sich in allen Ackerkulturen. Dort überdauert sie unter Umständen auch Kunstwiesenperioden. Zur Eindämmung sollte die Distel während der Blüte geköpft werden, um die Versamung zu verhindern.

    Zeigerpflanzen im Ackerbau: Wertvolle Indikatoren für Bodenfruchtbarkeit und Standortanalyse

    Pflanzen, die auf dem Acker wie auch im Garten in die Kategorie «Unkraut» fallen, werden meist wenig wertgeschätzt, übersehen oder aktiv bekämpft. Doch genauer hinzuschauen, lohnt sich, denn jede Pflanze gibt viele Aufschlüsse über den Boden, auf dem sie gedeiht.
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  • Erdmandelgras erkennt man an den haarlosen Blättern, dem dreikantigen Stängel und bei grösseren Pflanzen auch an den Wurzelknöllchen. Bild: Eva Föller, FiBL

    Schwarzbrache gegen Erdmandelgras

    Erdmandelgras, eine invasive Problem-Pflanze, bedroht die Erträge in Sommerkulturen. Die innovative Schwarzbrache hat sich als effektive Methode zur Bekämpfung bewährt, mit einer möglichen Reduktion des Befalls um 70 Prozent in zwei Jahren, benötigt jedoch sorgfältige Planung und Ausführung.
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  • Der giftige Scharfe Hahnenfuss wird auf Weiden meist nicht gefressen.

    Scharfer Hahnenfuss: Stark befallene Weiden früh bestossen

    Die im grünen Zustand giftige Pflanze verdrängt wertvolle Futtergräser und breitet sich rasant aus. Mit regelmässiger Weidepflege, frühem Weidebeginn und dem Erhalt einer guten Grasnarbe kann das Unkraut zurückgedrängt werden.
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  • Bei starker Verunkrautung mit Ackerfuchsschwanz im Getreide sind Ertragsminderungen von bis zu 50 Prozent möglich.

    Im Kampf gegen den Ackerfuchsschwanz reicht Chemie allein nicht

    Der Ackerfuchsschwanz ist im Getreide weitverbreitet und bereits gegen mehrere Herbizid-Wirkstoffgruppen resistent – chemische Bekämpfung allein reicht nicht mehr. Ein vielseitiges Unkrautmanagement mit Fruchtfolge und mechanischer Bekämpfung ist daher unabdingbar.
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