Safran ist das Wahrzeichen des Walliser Dorfes Mund. Im Herbst pilgern Safranfreunde dorthin und erfreuen sich an den Äckerchen, die violett überhaucht sind. Auch in der Leventina in Italien wurde einst Safran angebaut. Unterdessen gibt es Landwirte, die auch in der Bündner Herrschaft und im Aargau Safran als Nischenprodukt kultivieren. Der meiste Safran im Handel stammt jedoch aus dem Iran, dem Mittelmeerraum und…

Neugierig was in diesem Artikel steht?

Lesen Sie mit einem Abo der Bauernzeitung weiter.

Bauernzeitung Digitalabo

  • Verpassen Sie keine News
  • Zugriff auf alle Archiv-Ausgaben der BauernZeitung
  • 30 Tage kostenlos lesen
  • Danach nur CHF 11.90 monatlich (mit automatischer Verlängerung)
  • Monatlich kündbar

Sie haben bereits ein Login der BauernZeitung? Dann können Sie sich hier einloggen.