Thema: Direktzahlungen

  • Der Natur- und Heimatschutz regelt unter anderem die Bewirtschaftung von Objekten in Inventaren von nationaler Bedeutung. Dies soll eine generelle Voraussetzung für Direktzahlungen werden und aus dem ÖLN formell entfallen.

    AP 30+ und ÖLN: Neue Regeln, doch die Folgen sind noch unklar

    Wird der ÖLN erweitert? Davor warnt die SVP. Doch danach sieht es bisher nicht aus, auch wenn eine abschliessende Beurteilung der Vorschläge noch nicht möglich sei.
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  • Die Ungewissheit ist momentan gross und doch sprangen noch nicht viele Landwirte der Region über ihren Schatten und forderten finanzielle Hilfe an.

    Liquidität: «In den kommenden Monaten rechnen wir mit mehr Hilfsgesuchen»

    Futterknappheit, schlechte Ernteerträge, verkürzte Alpsaison: Der trockene Sommer stellt die Landwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Wie gross ist der finanzielle Druck in der Zentralschweizer Landwirtschaft?
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  • Agrarfolien sammeln: Eine Erfolgsgeschichte aus Zug

    Bis zu 80 Tonnen Agrarfolien sammelt der Maschinenring Zuger Berggebiet jährlich. Er zeigt, wie die Sammlung mit einfachen Lösungen und wenig Aufwand funktionieren kann.
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  • Die Trockenheit und Hitze reissen ein Loch in die Futtervorräte und die Finanzen vieler Betriebe. Unterstützung wäre wichtig, aber nicht immer zu finden.

    Bundesrat will Direktzahlungen kürzen, die Migros spendet zwei Millionen

    Zugunsten der Armee ist der Bundesrat erneut auf Sparkurs. Die Migros hingegen bringt Millionen für existenzbedrohte Betriebe auf. Auch Private und Firmen sind zum Spenden aufgerufen.
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  • Bruno Zumbrunn steht in seinem Mais, der stark unter der Trockenheit gelitten hat. Nächstens wird er ihn silieren.

    Dürrejahr 2026: BLW erleichtert Futterimporte und Zahlungen

    Sicherung der Liquidität, weniger Hürden beim Futterkauf, Erleichterungen bei den Direktzahlungen und langfristige Projekte: Bund und Kantone sind aktiv. Dennoch bleibt die Lage für die Landwirt(innen) schwierig.
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  • Vor allem im Jurabogen, im Berner Seeland, in den Regionen Solothurn und Basel ist die Trockenheit massiv spürbar.

    RAUS- und Weidebeitrag: Neue Regelungen in der Nordwestschweiz wegen Futtermangel

    Gemäss Simon Werthmüller, Mitglied der Geschäftsleitung Aniterra, der schweizweit tätigen Kontrollorganisation, passen die jeweiligen Kantone die Bestimmungen an. Die Kantone Bern, Freiburg, Solothurn, Basel-Landschaft und Wallis geben Auskunft über die Änderungen.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Hühner müssen grundsätzlich in einem umzäunten Gehege gehalten werden. Dies dient auch dem Tierwohl.

    Nix da mit der Idylle vom frei herumlaufenden Vogel: Hühner brauchen ein Gehege

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  • Den Begriff der Leistungsfähigkeit neu überdenken

    Gastautorin Anne Challendes findet, die Bewertung der Landwirtschaftsbetriebe sollte erweitert werden. Denn es sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.
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  • Gräser leiden derzeit besonders, Leguminosen und Kräuter kommen besser mit Hitze und Trockenheit zurecht.

    Wiesen mähen oder bei der Hitze doch noch zuwarten?

    Die grosse Trockenheit hat einen Wachstumsstopp verursacht. Vielerorts werden die Futterbestände auf Wiesen und Weiden knapp.
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  • Konsequenzen der AP30+: Direktzahlungen nur noch für Betriebe mit mindestens 0,5 SAK?

    Konsequenzen der AP30+: Direktzahlungen nur noch für Betriebe mit mindestens 0,5 SAK?

    Im Herbst 2026 entscheidet der Bundesrat, ob die Mindesteintrittsschwelle für die Erlangung von Direktzahlungen angehoben wird. Über 2100 Betriebe wären davon betroffen. Die neue SAK-Regelung tritt frühestens 2030 in Kraft.
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