Thema: Bio

  • Regionales Bio-Raufutter ist in der Schweiz rar. Bio-Betriebe dürfen darum befristet bis zu 20 Prozent ihres Gesamtjahresbedarfs mit konventionellem Futter aus Dauer- und Kunstwiesen sowie mit Zwischenfutter von Ackerflächen decken.

    Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff

    Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
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  • Weide ist ein wichtiger Faktor bei der Biomilchproduktion und kann je nach Betrieb zum Stolperstein werden.

    Biomilch-Umstellung: Neues Faktenblatt zeigt Chancen, Kosten und Stolpersteine

    Höhere Produzentenpreise sind ein zentraler Erfolgsfaktor für die Biomilchproduktion. Eine Umstellung will jedoch gut überlegt und vorbereitet sein, heisst es beim BBZN Luzern.
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  • Gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für die OLMA 2026. (Bild: Michael Huwiler)

    Gewinnen Sie zwei Tickets für die OLMA 2026!

    Die BauernZeitung verlost 5×2 Eintrittstickets für die OLMA 2026. Machen Sie mit und erleben Sie die beliebte Schweizer Messe rund um Landwirtschaft, Tiere, Genuss und Tradition live in St. Gallen.
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  • Gastgeber des Höcks vom Bioring Appenzellerland waren Andreas Zuberbühler und seine Partnerin Tanja.

    Gülleseparierung und HVO: Bio-Milchbetrieb spart Ressourcen und stärkt Tierwohl

    Andreas Zuberbühler bewirtschaftet einen 30‑ha‑Betrieb in Urnäsch. Er schliesst Kreisläufe, wirtschaftet ressourcenschonend und sorgt für Tierwohl.
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  • Karin und Beat Rusch halten Zweinutzungshühner. Zum Schutz gegen Füchse sind drei Alpakas in der Hühnerherde.

    «Wenn ich etwas vermisse, ist es Wertschätzung», sagt Biobauer Beat Rusch

    Nach der Hofübernahme 2014 richteten Karin und Beat Rusch-Raschle aus Herisau ihre Betriebszweige neu aus. Dann wich das Braunvieh dem Simmentaler und die Rasse Sandy dem Zweinutzungshuhn.
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  • Älteres Gras, kleinere Koppeln: Mit der Bodenabdeckung lässt sich die Sommertrockenheit besser bewältigen, so die Erfahrung von Bio-Landwirt Johannes Hunkeler.

    Bio-Weidemast: Johannes Hunkeler füttert «sehr extensiv»

    Johannes Hunkeler hat den IP-Suisse-Milchwirtschaftsbetrieb schrittweise auf Bio, «Retour aux Sources» und Weidemast umgestellt.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Der Betriebsleiter und Gastgeber der Bioackerbautage, Urban Dörig, steht vor den gepflanzten Zuckerrüben. Diese sehen nach einer Bewässerung sehr gut aus.

    «Wir füttern unsere Böden wie eine Kuh – damit sie vital und ertragreich bleiben», sagt der Gastgeber der Bioackerbautage

    An den Bioackerbautagen in St. Katharinental TG zeigte sich, wie eng Bodenfruchtbarkeit, neue Technik und Marktfragen zusammenhängen. Gastgeber Urban Dörig setzt auf lebendige Böden statt auf Symptombekämpfung. Gleichzeitig kündigte Coop neue Absatzperspektiven für Fruchtfolgekulturen an.
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  • Bio-Days: Wenn Landwirtschaft und Konsumenten sich auf dem Acker begegnen

    Bio-Days: Wenn Landwirtschaft und Konsumenten sich auf dem Acker begegnen

    Zahlreiche Familien besuchten die Bio-Days in Kerzers FR. Grosses Interesse weckte auch die Landtechnik-Ausstellung. Die Vorführungen der autonomen Jät-Maschinen zeigten, wie die Zukunft des Gemüsebaus aussehen könnte.
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  • Bodenfruchtbarkeit, Praxiswissen und Innovationen an den Bio-Ackerbautagen

    Bodenfruchtbarkeit, Praxiswissen und Innovationen an den Bio-Ackerbautagen

    Wie sieht der Bioackerbau von morgen aus? Welche Kulturen, Technologien und Anbausysteme helfen, den Herausforderungen von Klima, Markt und Politik zu begegnen? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefern die Bio-Ackerbautage vom 19. Juni und 20. Juni in St. Katharinental bei Diessenhofen TG.
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  • 400 deutsche Biomilch-Produzenten geben auf

    400 deutsche Biomilch-Produzenten geben auf

    Die Gründe für die Betriebsaufgaben in Deutschland sind unklar, denn die Preise haben sich 2025 gut entwickelt und der Absatz stieg. Eine EU-Ökoverordnung könnte diesen Biobetrieben aber zu schaffen gemacht haben, erklärt Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli.
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