Thema: Forschung

  • Berater Fabian Burch vom BBZN Hohenrain im Gespräch mit Landwirt Christian Galliker. Die kostenlose Beratung im Projekt «Mehrwert|Pflanzen» umfasst insgesamt etwa drei Tage.

    Anbau und Wertschöpfung zusammen entwickeln: Projekt unterstützt Betriebe im Pflanzenbau

    Die ETH prüft, wie Beratung und Budget für die Weiterentwicklung von Ackerbau oder Spezialkulturen wirken. Ein neuartiger Ansatz mit Vorteilen.
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  • Hat einen hohen Stellenwert im Zuchtprogramm: die Schweizer Landrasse. Mit aggressiven Sauen sollte aber nicht weitergezüchtet werden.

    Mit aggressiven Sauen der Schweizer Landrasse nicht weiterzüchten

    Die Rasse hat einen hohen Stellenwert in der hiesigen Zuchtpyramide. Ein Projekt befasste sich mit der Frage, ob sie im Verhalten eine Spur aggressiver sind als ihre Edelschwein-Kolleginnen.
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  • Gewinnen Sie mit etwas Glück zwei Tickets für die OLMA 2026. (Bild: Michael Huwiler)

    Gewinnen Sie zwei Tickets für die OLMA 2026!

    Die BauernZeitung verlost 5×2 Eintrittstickets für die OLMA 2026. Machen Sie mit und erleben Sie die beliebte Schweizer Messe rund um Landwirtschaft, Tiere, Genuss und Tradition live in St. Gallen.
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  • Die Art der Bodennutzung – Garten, Wiese, Acker oder Rasen – ist entscheidend für den Abbau der Unterhosen, mehr als andere Bodeneigenschaften.

    Vergrabene Unterhosen zeigen eher Bodenfruchtbarkeit statt -gesundheit – und überdüngte Privatgärten

    Der neue «Unterhosen-Index» ist vor allem von der Landnutzung abhängig. Dass die Baumwolle in Gärten am schnellsten zersetzt worden ist, ist nicht nur ein gutes Zeichen.
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  • AgroVet-Strickhof in Lindau: Die Kooperation zwischen ETH Zürich, Universität Zürich und Strickhof wird ab 2027 neu geordnet – mit Folgen für Standorte und Personal.

    Der stille Rückbau des einstigen Vorzeigeprojekts Agrovet-Strickhof

    Neun Jahre nach der gefeierten Eröffnung ordnen ETH, Universität Zürich und Strickhof ihre Nutztier-Kooperation neu. Auskunft gab es erst auf mehrfache Nachfrage – und über einen Umweg via Kanton, nachdem die ETH die Rückzugs-Gerüchte im Frühling brüsk vom Tisch gewischt hatte.
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  • Sogenannte on-farm-Versuche mit Gewürz- und Medizinalpflanzen werden künftig nicht mehr von Agroscope erforscht und bewirtschaftet.

    Agroscope streicht Forschung zu Gewürz- und Medizinalpflanzen – Zukunft unklar

    Agroscope muss sparen. Es ist noch unklar, ob Institutionen oder Firmen in die Bresche springen. Hinter den Kulissen wird verhandelt.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Die verschiedenen Saatgutbehandlungs-Verfahren wurden in Streifen im Feld getestet, hier bei Landwirt Aubin Matthey in Bioley-Orjulaz VD.

    Saatgutbehandlung neu denken: Es braucht sie nicht in jedem Fall

    Während drei Jahren untersuchte das Projekt Rés0sem rund 30 Weizenparzellen im Wallis und der Waadt. Die Ergebnisse stellen die Logik einer systematischen Behandlung von zertifiziertem Saatgut in Frage.
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  • Die Ackerkulturen entwickeln sich gut, auf den hoch gelegenen Flächen von Landwirt Peter Gätzi.

    Wie Landwirt Peter Gätzi auf 1160 Metern erfolgreich Braugerste anbaut

    «Da wächst doch ohnehin nichts», haben Bekannte dem Appenzeller Landwirt zu Beginn gesagt. Gemeinsam mit dem Verein Alpsteinkorn arbeitet er nun daran, den Bergackerbau als zukunftsfähige Nische weiterzuentwickeln.
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  • Die F1-Hybridsorten bilden rasch lange Ausläufer, sodass sie bis zur ersten Ernte zweimal geschnitten werden müssen. Diese Mehrarbeit geht zulasten der Rentabilität.

    Erdbeeren im Versuch: Düngeniveau und neue Sorten auf dem Prüfstand

    Versuche zeigen, dass ein höheres Düngeniveau nicht automatisch zu höheren Erträgen führt, während F1-Hybridsorten bisher nicht überzeugen. Diese Ergebnisse stellte Hélène Bettschart, Beerenberaterin am Arenenberg, auf dem Versuchsbetrieb in Güttingen TG vor.
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  • Zwergzebus werden nur rund einen Meter gross und 280 Kilo schwer. Sie eignen sich zum Beweiden von steilen Lagen, sind anspruchslos und werden extensiv gehalten. Das Fleisch gilt als Delikatesse. Eine neue Nische für Direktvermarkter?

    Finanzielle Unterstützung für Agrarmarktpioniere: Pilotprogramm prüft Marktchancen von Bauernhof-Ideen

    Swiss Food Research sucht Landwirtschaftsbetriebe aus den Kantonen Luzern, St. Gallen und Jura, die neue Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle testen möchten. Das sechsmonatige Pilotprogramm unterstützt sie dabei, Kundenbedürfnisse zu erkennen und ihre Ideen am Markt zu prüfen. Anmeldeschluss ist der 8. August 2026.
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