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Das Best-of zum Weltbienentag

Heute, am 20. Mai erinnert der Weltbienentag an die Wichtigkeit und den bedrohlichen Rückgang in der Insektenwelt. Hier eine Zusammenstellung unserer Artikel rund ums Thema (Wild-)Bienen und Insekten.


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Honig- und Wildbienen sind wichtige Bestäuber und daher in Natur und Landwirtschaft buchstäblich Gold wert. Zunehmend fehlen ihnen aber Lebensräume, Nistgelegenheiten und Nahrungsangebot. Weiter leidet die Insektenwelt unter Pestiziden und Parasiten (Stichwort Varoa-Milbe).

Zu diesem Schluss kam auch der Uno-Bericht des Biodiversitätsrates IPBES und nennt vier generelle Massnahmen. Weiterlesen

In der Schweiz gibt es etwa 600 verschiedene Wildbienenarten, wovon 40 Prozent bedroht sind. Unter Wildbienen werden alle Bienenarten zusammengefasst, die nicht zu den Honigbienen gehören. Meist leben sie einsiedlerisch. Ein St. Galler Obstbauer nutzt eine Wildbienenart (Mauerbienen) für die Bestäubung seiner Kirschbäume. Denn diese Insekten fliegen auch bei leichtem Wind und Regen. Weiterlesen

Forscher fanden in toten Bienen eine Mischung verschiedener Pestizide. Dies ist problematisch, da diese im Zusammenspiel anders wirken können als isoliert und damit auch in geringerer Konzentration giftig sein können. Weiterlesen

Bei der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln gibt es einige Punkte, die es zum Bienenschutz zu beachten gilt. Weiterlesen

Einen anderen Ansatz zum Schutz von staatenbildenden Bienen verfolgt die Wissenschaft; Ein Forschungsprojekt unter der Zusammenarbeit verschiedener Hochschulen im In- und Ausland arbeitet zurzeit an einem High-Tech-Bienenstock. Dank Robotern sollen die Insekten vor Wetterkapriolen und Pestizd-Wolken gewarnt werden. Weiterlesen

Insekten brauchen kleine Strukturen, altes Holz, Stein- und Sandhaufen usw. Kurz gesagt, sie profitieren von «Unordnung» in Gärten und Parks. Weiterlesen

In Obstplantagen kann man mit Blühstreifen Nützlinge fördern. Einsparungen beim Einsatz von Pestiziden und eine optische Aufwertung der Fahrwege machen Blühstreifen zu einer wahren Win-Win-Situation. Hier ein Bericht über die Obstanlage Müller Dornig, wo man mit dieser Massnahme gute Erfahrungen macht. Weiterlesen

Dazu passend: 

  • Lukas Pfiffner vom FiBL erklärt im Interview, wieso sich der Aufwand für Anlegen und Unterhalt von Blühstreifen in Obstplantagen lohnt. Weiterlesen
  • Trotzdem gibt es dabei auch Nachteile, es gilt abzuwägen. Weiterlesen
  • Hier finden Sie eine Anleitung zum Anlegen eines Blühstreifens im Obstbau. Weiterlesen
  • Wichtig  für den Unterhalt ist das Mulchen. Weiterlesen

Anlässlich des Weltbienentags lanciert Bienen Schweiz einen Fotowettbewerb; bis am 10. Juni kann man Fotos von Honig- und Wildbienen auf der Website des Heckentags Schweiz hochladen. Als Preis winken ein Bienenhotel im Wert von 120 Franken, ein Buch über Naturgärten, ein T-Shirt oder aber ein Glas Schweizer Bienenhonig. Mitmachen

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Wertvolle Flächen nicht verlieren
17.05.2019
Am Ebenrain in Sissach BL will man etwas gegen die Verwaldung von Flächen am Hang unternehmen. Der Kanton Basel Landschaft hilft.
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Sie sind steil und unwegsam. Ihre Bewirtschaftung ist zeitaufwändig, fordert Schweiss und erbringt wenig ertrag. Die Rede ist von steilen Biodiversitätsflächen. Oft grenzen sie unmittelbar an Wälder, was auch der Grund ist, dass sie verwachsen. Erst sind es einige Dornen, kleine Büsche und Sträucher. Doch schon bald wird aus der einstigen Wiese, die blumen-, kräuter- und gräserreich war, Wald. Und ...
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