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Shamonda: Hat der Tierverkehr das Virus über die Alpen gebracht?
Fieber, Durchfall, weniger Milch: Im Sommer ging das Shamonda-Virus innert Wochen durch die Ställe in 21 Kantonen. Laut einer Studie von IVI und Rindergesundheit Schweiz könnte der Tierverkehr dabei mitgeholfen haben.Nach Rind und Pferd: Shamonda-Virus erstmals bei einem Menschen nachgewiesen
In Frankreich wurde das Shamonda-Virus bei einem stark immungeschwächten Patienten festgestellt, der Anfang Oktober gestorben ist. Es ist der erste dokumentierte Fall beim Menschen. Für die Bevölkerung sehen die Behörden derzeit kein Gesundheitsrisiko.LesenRaupenplage: Nach Sarganserland nun auch Graubünden betroffen
Im bündnerischen Jenins und Maienfeld fressen sie Wiesen kahl. Während Bodenbearbeitung sie auf Ackerflächen dezimieren kann, wird nur die Kälte den Befall wirksam eindämmen.LesenEiermarkt: Warum Gallo Suisse trotz leerer Regale nur um höchstens 5 Prozent wachsen will
Die Schweiz isst immer mehr Eier, zeitweise blieben die Regale leer. Trotzdem sieht Gallo Suisse nur wenig Spielraum, die Produktion auszubauen.Ein Muni, viel Papierkram und 2305 Tonnen Importfleisch
Ein Emmentaler Hof importiert einen Hinterwälder-Muni aus Deutschland. Schon der Import ist ein Hürdenlauf. Doch als sich der Stier als unfruchtbar erweist, wird die Schlachtung zum noch grösseren Aufwand. Derweil beantragt Proviande 2305 Tonnen Importfleisch.Kuh, Wasser, Alpversorgung: Warum Heliflüge für Bauern gleich zählen wie Rundflüge
Wenn auf der Alp das Wasser ausgeht oder ein Tier abstürzt, fliegt der Helikopter. Am Heliport Gsteigwiler im Berner Oberland zählen solche Flüge im gleichen Kontingent wie Rundflüge für Touristen. Jetzt ermittelt der Bund.Damit es auch morgen noch Hirten gibt: Ausbildung neu aufgegleist
Früher reichten Kontrollgänge. Heute brauchen Hirten Wissen über Herdenschutzhunde, Zäune und Tourismus. Nach dem Rückzug der Agridea organisierte der Plantahof die Hirtenausbildung neu. 17 Teilnehmende sind gestartet.Warzen bei Rindern erkennen, behandeln und vorbeugen
Warzen verschwinden in vielen Fällen nach einigen Monaten von selbst. Sitzen sie jedoch an Zitzen, Augen oder anderen ungünstigen Stellen, können sie zum Problem werden.Meistgelesen
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