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Schorfresistente Apfelsorten haben nicht nur Vorteile
Die Politik fordert weniger Risiken im Pflanzenschutzmitteleinsatz. Resistente Apfelsorten können eine Teil der Lösung sein.Vernetzung auf 3600 Hektaren
Das Landschaftsqualitäts- und Vernetzungsprojekt Rapperswil-Jona und Eschenbach im Kanton St. Gallen ist eine Erfolgsgeschichte. 176 Betriebe haben im 3600 ha grossen Projektperimeter 625 ha BFF geschaffen. Die Bereitschaft der Bauern, hier mitzumachen, ist gross, denn die Trägerschaft besteht aus Landwirten der Region.Berechnen Sie den nötigen Anteil pflugloser Ackerfläche für den Beitrag «Schonende Bodenbearbeitung»
60 Prozent der offenen Ackerfläche eines Betriebs müssen ohne Pflug bewirtschaftet werden, um vom neuen PSB profitieren zu können. Agridea stellt einen passenden Rechner zur Verfügung.In 28 Jahren hat Fridolin Roth keine Sitzung ausgelassen
Fridolin Roth, Obstproduzent aus Breitenbach, gehörte 28 Jahre dem Vorstand der Obstproduzentenvereinigung Schwarzbubenland an. An der Generalversammlung wurde er für sein Engagement geehrt.Kostenloser Online-Selbstcheck für den Gewässerschutz auf Ihrem Betrieb
Mit verschiedenen Modulen ermöglicht es der Selbstcheck, den eigen Umgang mit Pflanzenschutzmitteln zu überprüfen. Dafür braucht es zwar eine Anmeldung, als Benutzer bleibt man aber anonym.LesenEs fehlen die Saatgutproduzenten – jetzt steigen die Preise
Die Agrarpolitik habe eine starke Flächenkonkurrenz entfacht, warnt Swisssem. Kurzfristig erhofft man sich eine Besserung dank höherer Produzentenpreise, langfristig laufen Gespräche mit dem BLW.LesenBund will robuste Traubensorten fördern, aber der Absatz harzt
Im Weinbau winken bis zu 30'000 Franken pro Hektare an Fördergeldern, wenn man robuste Sorten anbaut. Das ist allerdings an Bedingungen geknüpft. Am Markt haben allerdings Weine aus vieler dieser Sorten einen schweren Stand. Das zeigt das Beispiel der Traubensorte Regent, die anfänglich auf Begeisterung stiess. In der Zwischenzeit ist von Regent, welcher in einigen Kantonen die Nummer zwei bei den Rotweinsorten war, eine beachtliche Fläche gerodet worden.Schaffhausen, Thurgau und Zürich wollen Rebbau mit grünem Standard
Ausser ÖLN, IP und Bio gibt es keinen national breit umgesetzten Nachhaltigkeitsstandard für den Weinbau. Das soll sich ändern. Gemeinsam haben die Kantone Schaffhausen, Thurgau und teilweise auch Zürich das «Projekt Grüner Rebbau» vorangetrieben. Markus Hallauer aus Oberhallau nimmt im Projekt die Interessen der Schaffhauser Weinbranche Blauburgunderland wahr.Der Sellerie – Eine Knolle voller Aroma
Von aussen unscheinbar punktet der Knollensellerie mit inneren Werten: Der Küchenallrounder bringt als typisches Winterlagergemüse viele gesunde Inhaltsstoffe auf den Tisch.LesenLockpfosten sollten bis Ende Januar bestellt werden
Lockpfosten zeigen Spaziergängern, was auf Wiesen und Feldern wächst, informieren über Biodiversität oder über die Tiere, die auf dem Bauernhof leben. Die Lockpfosten stehen von April bis November an ausgewählten Standorten. Interessierte LandwirtInnen können diese noch bis zum 31. Januar bestellen.LesenMeistgelesen
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