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Wogendes Getreide und leuchtend roter Mohn: Biodiversität auf Ackerflächen ist schön anzusehen und kann agronomisch von Nutzen sein. Das setzt eine gute Planung und angemessene Pflege voraus.

Das Ackerland soll aufblühen – das müssen Sie zu den Acker-BFF wissen

Ab 2024 sind 3,5 Prozent Acker-BFF vorgeschrieben. Das ist für die anlaufende Strukturdatenerhebung relevant und eine unerwartete Hauruckübung für die Beratung. Es gilt, das Beste daraus zu machen.Show more
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Buntbrachen sind mit viel Arbeit verbunden. Da sie lange stehen bleiben, sind sie aber auch sehr wertvoll.

Buntbrache – die Wertvollste

Buntbrachen gehören zu den wertvollsten BFF. Es handelt sich um mehrjährige Flächen oder Streifen, die mit einheimischen Wildkräutern angesät werden.Show more
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Ein Ackerschonstreifen ist nichts anderes als ein extensiv bewirtschafteter Rand einer Kultur. Auf dieser Fläche sollte die Saatdichte reduziert werden.

Ackerschonstreifen – der Produktive

Im Gegensatz zu anderen BFF werden Ackerschonstreifen mit der Kultur geerntet und bei mindestens zwei aufeinanderfolgenden Hauptkulturen angelegt.Show more
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Die Idee bei Nützlingsstreifen ist es, die Lücke im Nahrungs-angebot für Insekten im Sommer zu schliessen.

Mehrjähriger Nützlingsstreifen – der Attraktive

Die Saatgutmischungen für Nützlingsstreifen enthalten wenige, dafür für Bestäuber und/oder kulturspezifische Nützlinge besonders attraktive einheimische Wildblumen und Kulturpflanzen. Sie sollen die Nahrungslücke im Sommer mit Pollen und Nektar überbrücken.Show more
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Ackersäume eignen sich z. B., wenn ein Acker begradigt werden soll.

Saum auf Ackerfläche – der Verbindende

Die Säume sind in ihrer Streifenform wichtig für die Vernetzung von Lebensräumen, mindern als Pufferzone den Abdrift von Pflanzenschutzmitteln und können an Hanglagen vor Erosion schützen.Show more
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Getreide in weiten Reihen ist besonders gut geeignet zur Förderung von Feldlerchen und Feldhasen.

Getreide in weiten Reihen – das Neue

Es handelt sich um eine Massnahme zur Förderung der Biodiversität auf der Produktionsfläche. In den weitgesäten Bereichen finden selten Ackerbegleitflora, Feldhasen und Feldlerchen Platz.Show more
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Zürcher Amtschef Marco Pezzatti im Kreuzfeuer

Zürcher Amtschef Marco Pezzatti im Kreuzfeuer

Marco Pezzatti, Amtschef des Amts für Landschaft und Natur, nahm Stellung zu den Versumpfungsplänen von drainierten Flächen im Kanton Zürich.Show more
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Bio Suisse weitet erlaubte Anwendungen von Spinosad aus – es gebe keine Alternative

Bio Suisse weitet erlaubte Anwendungen von Spinosad aus – es gebe keine Alternative

Die aktualisierte Betriebsmittelliste enthält erweiterte Anwendungsgebiete für den Wirkstoff Spinosad. Er gilt als stark bienengefährlich, aber schwer ersetzbar. Als Grund nennt Bio Suisse den zunehmenden Schädlingsdruck.Show more
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Bundesrat genehmigt den Bericht zur Regulierung der neuen Gentechnik-Verfahren

Bundesrat genehmigt den Bericht zur Regulierung der neuen Gentechnik-Verfahren

Neue gentechnische Verfahren, zum Beispiel Crispr/Cas, sollen im Gesetz speziell geregelt und nicht generell als gentechnisch veränderte Organismen (GVO) behandelt werden. Der Bericht dazu erntet Zustimmung, aber auch Kritik.Show more
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Robuste Sorten wie Ecolette benötigen zwar weniger Pflanzenschutzbehandlungen als anfällige Apfelsorten, haben dafür aber Nachteile wie Alternanzanfälligkeit und tiefere Erträge.

«Es braucht in Zukunft neue Wege im Kernobstanbau»

Die Risiken beim Einsatz von Pestiziden sind weiter zu reduzieren. In der Zentralschweiz gibt es Potenzial für Bio-Obst.Show more
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