Thema: Futterbau

  • Es lohnt sich, die Stoppeln zweimal im Abstand von 10 bis 14 Tagen zu bearbeiten: das zweite Mal etwas flacher als beim ersten Mal.

    Äugsteln: Aufwand wie für eine Ackerkultur

    Die Ansaat der Kunstwiese sollte nicht vor einer längeren Trockenphase erfolgen. Pfluglose Ansaatverfahren sind vorzuziehen, und eine gute Rückverfestigung des Saatbetts ist besonders wichtig, um Trockenheitsschäden zu vermeiden.
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  • Verwaltungsratspräsident Florian Kaufmann von der Besitzerfamilie der Firma Rapid im Museum in Schöftland.

    Rapid wird 100 Jahre alt – und baut jetzt autonome Mäher

    Der noch einzige grössere Schweizer Landtechnikhersteller feiert das 100 Jahr Jubiläum mit Tagen der offenen Tür im September. Der Mähmaschinenspezialist Rapid setzt für die Zukunft auf automatisierte Systeme.
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  • Gräser leiden derzeit besonders, Leguminosen und Kräuter kommen besser mit Hitze und Trockenheit zurecht.

    Wiesen mähen oder bei der Hitze doch noch zuwarten?

    Die grosse Trockenheit hat einen Wachstumsstopp verursacht. Vielerorts werden die Futterbestände auf Wiesen und Weiden knapp.
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  • Die Sonne brennt vom wolkenlosen Himmel und lässt Wasser aus nackten Böden schnell verdunsten.

    Pflanzenbau läuft heiss – wie lange halten das die Kulturen aus?

    Hitze und Trockenheit stressen Ackerkulturen und Futterbauflächen. Der Weizen geht in Notreife, die Gerste ist wohl davongekommen und bei Kartoffeln sowie Wiesen gilt es, abzuwägen.
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  • Pressen ab Stock: Der limitierende Faktor ist der Kranführer, nicht die Technik

    Pressen ab Stock: Der limitierende Faktor ist der Kranführer, nicht die Technik

    Jetzt werden die Heustöcke rausgepresst: Wie man sich am besten auf den Arbeitsschritt vorbereitet. Bei optimalen Arbeitsschritten wären 60 Ballen pro Stunde möglich.
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  • Kammschwader im Einsatz: «Der Fahrer muss schon mehr studieren»

    Kammschwader im Einsatz: «Der Fahrer muss schon mehr studieren»

    Die Bedienung ist anspruchsvoller, aber die Vorteile bezüglich Futterqualität überwiegen laut dem Lohnunternehmer Michael Wenger, der auf den Kammschwader setzt. Inspiriert ist der hydraulisch betriebene Schwadrechen vom früheren Pferderechen.
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  • Kunstwiesen machen Ackerböden besser – können aber zur Herausforderung werden

    Kunstwiesen machen Ackerböden besser – können aber zur Herausforderung werden

    Mehr Humus, bessere Bodenstruktur und fixierter Luftstickstoff sprechen für temporäre Futterbau-Mischungen auf Ackerflächen. Eine mögliche Problemquelle ist Italienisches Raigras.
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  • Die Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch

    Die Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch

    Das Potenzial, mehr Geld aus der Milchproduktion zu verdienen, sei gross, sagt Stefan Morger von den ZMP. Vor allem bei der Fütterung der Kühe sollte angesetzt werden.
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  • Futterbautagung in Riffenmatt: Trockenheitsresistente Wiesen und passende Kühe für den Bergbetrieb

    Futterbautagung in Riffenmatt: Trockenheitsresistente Wiesen und passende Kühe für den Bergbetrieb

    An der AGFF-Frühlingstagung in Riffenmatt BE stand die Zukunft des Futterbaus in höheren Lagen im Fokus. Die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus und Agroscope präsentierten neue Erkenntnisse zu trockenheitsresistenten Mischungen, zur gezielten Bestandeslenkung in Naturwiesen und zur Wahl standortangepasster Kuhrassen für steile Berggebiete.
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