Thema: Futterbau

Genug Futter dank Hecken: Agroforst bewährt sich im Dürrejahr 2026
Pirmin Adlers Mutterkühe finden nach wie vor genug zu fressen. Laub liefert ihnen Nähr- und Mineralstoffe. Der Nutzen seines Agroforsts geht aber über die stabile Futtergrundlage hinaus.
So lässt sich Bodenverdichtung im Grünland entgegenwirken
Können Wurzeln nicht mehr in die Tiefe wachsen, gedeihen Futterpflanzen weniger gut. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Bodenverdichtung zu beheben. Um Gänge für die Wurzeln zu schaffen, steht ein spezieller Tiefenlockerer zur Verfügung.
Trockenheit in der Zentralschweiz: Wiesen und Weiden leiden unterschiedlich
In der Innerschweiz hat sich die Situation im Futterbau nach den Regentagen etwas entspannt. Nicht so im nördlichen Luzern und Aargau. Berater geben Tipps, wenn das Futter nicht mehr wächst.
Äugstlen bei Trockenheit: Warum jetzt Warten die beste Wahl ist
Nach der Getreideernte steht der nächste Schritt auf dem Feld bevor: Äugstlen. Wie und wann gelingt dieses Jahr die Ansaat einer Kunstwiese oder Zwischenfrucht? Da vielerorts zu wenig Feuchtigkeit im Boden ist, ist Geduld laut Futterbauberater Hanspeter Hug, wohl die erfolgreichste Strategie.
Äugsteln: Aufwand wie für eine Ackerkultur
Die Ansaat der Kunstwiese sollte nicht vor einer längeren Trockenphase erfolgen. Pfluglose Ansaatverfahren sind vorzuziehen, und eine gute Rückverfestigung des Saatbetts ist besonders wichtig, um Trockenheitsschäden zu vermeiden.
Rapid wird 100 Jahre alt – und baut jetzt autonome Mäher
Der noch einzige grössere Schweizer Landtechnikhersteller feiert das 100 Jahr Jubiläum mit Tagen der offenen Tür im September. Der Mähmaschinenspezialist Rapid setzt für die Zukunft auf automatisierte Systeme.
Wiesen mähen oder bei der Hitze doch noch zuwarten?
Die grosse Trockenheit hat einen Wachstumsstopp verursacht. Vielerorts werden die Futterbestände auf Wiesen und Weiden knapp.
Pflanzenbau läuft heiss – wie lange halten das die Kulturen aus?
Hitze und Trockenheit stressen Ackerkulturen und Futterbauflächen. Der Weizen geht in Notreife, die Gerste ist wohl davongekommen und bei Kartoffeln sowie Wiesen gilt es, abzuwägen.
Pressen ab Stock: Der limitierende Faktor ist der Kranführer, nicht die Technik
Jetzt werden die Heustöcke rausgepresst: Wie man sich am besten auf den Arbeitsschritt vorbereitet. Bei optimalen Arbeitsschritten wären 60 Ballen pro Stunde möglich.
Kammschwader im Einsatz: «Der Fahrer muss schon mehr studieren»
Die Bedienung ist anspruchsvoller, aber die Vorteile bezüglich Futterqualität überwiegen laut dem Lohnunternehmer Michael Wenger, der auf den Kammschwader setzt. Inspiriert ist der hydraulisch betriebene Schwadrechen vom früheren Pferderechen.