Thema: Futterbau

Kunstwiesen machen Ackerböden besser – können aber zur Herausforderung werden
Mehr Humus, bessere Bodenstruktur und fixierter Luftstickstoff sprechen für temporäre Futterbau-Mischungen auf Ackerflächen. Eine mögliche Problemquelle ist Italienisches Raigras.
Die Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch
Das Potenzial, mehr Geld aus der Milchproduktion zu verdienen, sei gross, sagt Stefan Morger von den ZMP. Vor allem bei der Fütterung der Kühe sollte angesetzt werden.
Futterbautagung in Riffenmatt: Trockenheitsresistente Wiesen und passende Kühe für den Bergbetrieb
An der AGFF-Frühlingstagung in Riffenmatt BE stand die Zukunft des Futterbaus in höheren Lagen im Fokus. Die Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus und Agroscope präsentierten neue Erkenntnisse zu trockenheitsresistenten Mischungen, zur gezielten Bestandeslenkung in Naturwiesen und zur Wahl standortangepasster Kuhrassen für steile Berggebiete.
Gutes Futter noch besser machen mit Grashäcksel-Rundballen
Ein neuer Trend: Gras stationär silieren mit der Maispresse. Landwirt Reto Lehmann und Lohnunternehmer Urs Schneeberger erklären, worauf bei der Herstellung von Häckselballen zu achten ist und weshalb sich der höhere Preis rechtfertigt.
Raufutter richtig ernten – diese Fehler kosten Nährstoffe
Auf vielen Betrieben wurde unter besten Bedingungen bereits siliert, im Mittelland konnten einige Betriebe zum Teil schon heuen. Das Futter ist bisher von guter Qualität, auch die Mengen sind zufriedenstellend. Schnittzeitpunkt und ‑höhe beeinflussen die Raufutterqualität enorm.
Landwirtschaftliche Genossenschaft Zentralschweiz plant Lagerhalle in Sempach Station
Die Geschäfte der landwirtschaftlichen Genossenschaft Zentralschweiz laufen gut. Geplant sind nun 4500 Quadratmeter Lagerflächen. Der Bau soll auf dem Areal der Futtermühle Zentralschweiz – ehemals Amrein – realisiert werden.
Importeur Aemisegger: «Es bringt nichts, jetzt in einer Hauruckaktion Ballennetze aus Jutefasern zu importieren»
In der bevorstehenden Schweizer Futterbau-Saison werden vermutlich keine fressbaren Juten-Ballennetze eingesetzt. Ein Zollstreit und die erhöhten Rohstoffpreise stehen der Vision vorerst noch im Weg.
Das Gras im Winter ist süss
Im Februar zeigen sich die Futtergräser unerwartet aktiv: Bei milden Temperaturen bis 2 Grad und Sonnenlicht kann die Fotosynthese auch im Winter erfolgen. Dies hat Konsequenzen für die Energieversorgung von Weidetieren, die von der Futterqualität in dieser Zeit profitieren können.
Silo-Schäden richtig reparieren: So schützen Sie Ihr Futter
Risse, Abplatzungen, undichte Böden: Wer sein Fahrsilo vernachlässigt, riskiert Gewässerverschmutzung und Ärger bei der Betriebskontrolle. Was jetzt zu tun ist.
Raufutter-Enquête: 2025 war ein gutes Jahr beim Dürrfutter
Wer die Fütterung seiner Tiere plant und rechnet, sollte Qualität und Nährwert seines Futters kennen. Wer über keine eigenen Futterwerte verfügt, dem ermöglicht die Dürrfutter-Enquête Anhaltspunkte, wie es um die Futterqualität steht.