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Die Zugtiere ziehen nicht mehr: Gönnerschwund bei Pro Specie Rara
Hinterwälder, Grüenochti, Stiefelgeiss: Einst waren die alten Tierrassen Flaggschiffe der Spendenkampagnen von Pro Specie Rara. Doch der Zeitgeist hat sich gewandelt, und das hat für die Stiftung ganz konkrete finanzielle Folgen.Leonidas und Luana: Ein Leben ohne Fürsorge
Chefredaktorin Simone Barth gibt verwilderten Katzen auf ihrem Hof ein Zuhause – 300 000 verwilderte Katzen in der Schweiz sind ein Problem für alle, den Imageschaden trägt die Landwirtschaft.LesenDie Kuh nicht wie ein Schwein füttern: Viele Milchbauern füttern falsch
Das Potenzial, mehr Geld aus der Milchproduktion zu verdienen, sei gross, sagt Stefan Morger von den ZMP. Vor allem bei der Fütterung der Kühe sollte angesetzt werden.Mitarbeiter misshandelt Schweine: «Chef muss da sein»
Erneut sorgt ein Schweinebetrieb im Kanton Waadt für Schlagzeilen: Ein Video zeigt einen Mitarbeiter, der Muttersauen und Ferkel misshandelt. Während der Betriebsinhaber von einem Einzelfall spricht, sehen Tierschützer das System am Pranger. Für die Branche stellen sich unbequeme Fragen – über Führungsverantwortung, Biosicherheit und die Grenzen der Labellandwirtschaft.Erste private KB-Station der Schweiz: Select Star ist 30-jährig
Nach anfänglichen Turbulenzen hat sich der Genetikanbieter in der Schweiz etabliert. Wegen der aktuellen Tierseuchen ist der grösste Teil der eigenen Stiere bei Partnerorganisationen im Ausland stationiert.Der Muni ist schuld, dass bei der Familie Amrein-Müller drei 100 000er-Kühe im Stall stehen
Die Familie Toni und Antonia Amrein-Müller hat in Gunzwil LU gleich drei 100 000er-Kühe im Stall. Fit und langlebig sind diese auch dank guter Tierbetreuung und der Weidehaltung.Hühner im Sommer: Kühlen, Lüften und Schatten spenden
Hühner geben Körperwärme über die Atmung ab, was viel Energie beansprucht. Daher ist es wichtig, sie mit gezielten Massnahmen vor Hitze zu schützen.LesenDie stille Pandemie im Kuhstall
Forscher belegen: Schon eine einzige Antibiotikabehandlung verändert die Darmflora von Menschen jahrelang. Bei Schweizer Milchkühen wird statistisch mehr als einmal pro Jahr behandelt. Kein anderes Nutztier wird häufiger mit Antibiotika behandelt. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) benennt das Problem. Gelöst ist es nicht.Elevation und Pawnee Farm Arlinda Chief – zwei Holsteinstiere, welche die Rasse bis heute nachhaltig beeinflussen
In den 1960er-Jahren begann die künstliche Besamung. Auch zwei Holsteinstiere wurden damals geboren: Elevation und Chief. Sie prägen die Rasse bis heute.Mit durchdachtem Weidemanagement und Saison-Abkalbung erreichen Burgers mehr Effizienz
Auf ihrem Biobetrieb in Friedlisberg setzen Ana und Lukas Burger konsequent auf Weidemilchproduktion. Statt hoher Milchleistungen pro Kuh, streben sie möglichst viel Milch pro Weidefläche an, indem sie das Potenzial des Grases nutzen.LesenMeistgelesen
- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm aus dem Ausland
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