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Schweinemarkt: Luzerner Landwirtschaftsrat nimmt Proviande in die Pflicht
Das Angebot bleibt hoch, die Schweinepreise sind im Keller. In Luzern macht sich ein ungutes Gefühl breit. Der Landwirtschaftsrat reagiert mit einer Resolution an die Proviande.LesenWeniger Antibiotika im Kuhstall – aber wie?
Die BauernZeitung lädt zum Praxisabend: Jede Schweizer Milchkuh wird statistisch mehr als einmal pro Jahr antibiotisch behandelt. Auf manchen Betrieben sieht das ganz anders aus – dank komplementärmedizinischer Begleitung.LesenIst die Impfung der Grund? 24 000 Hühner im Kanton Luzern gekeult
Auf drei Betrieben im Zentralschweizer Kanton wurde das Newcastle-Virus festgestellt. In die Schweiz gelangt ist es möglicherweise über die Impfkampagne in Deutschland.Die Geschichte von Argenta: eingeklemmt, erschöpft und schliesslich doch gerettet
Eine Ziege steckt mit dem Bein in einer Astgabel fest, der Tierarzt kann erst am nächsten Morgen kommen, und die Besitzerin wohnt so abgelegen, dass sie auf sich allein gestellt ist. Eine Geschichte, wie sie der Stallalltag schreibt – und wie homöopathische Fernberatung in der Not helfen kann. Kometian hat den Fall dokumentiert.Was tun, wenn Schweine unter der Hitze leiden?
Schweine reagieren besonders empfindlich auf hohe Temperaturen. Welche Folgen Hitzestress hat und wie Schweinehalter(innen) gegensteuern können, erklärt Tierarzt Iwan Nussbaumer.Wenn sich Krankheiten vom Tier auf den Menschen übertragen: diese Punkte sollte man beachten
Lästiger Juckreiz und Magendarmbeschwerden sind die häufigsten Auswirkungen bei Ansteckungen im Stall. Das können Sie bei Infektionen mit Rinderflechte, Q-Fieber und Kälberdurchfall tun.400 deutsche Biomilch-Produzenten geben auf
Die Gründe für die Betriebsaufgaben in Deutschland sind unklar, denn die Preise haben sich 2025 gut entwickelt und der Absatz stieg. Eine EU-Ökoverordnung könnte diesen Biobetrieben aber zu schaffen gemacht haben, erklärt Bio-Suisse-Präsident Urs Brändli.Pferde: Asthmatiker haben besondere Bedürfnisse bei der Heuqualität
Das Raufutter sollte möglichst staubfrei sein und einen geringen Besatz an Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen aufweisen. Optionen dazu sind Heulage, bedampftes oder gewässertes Heu.LesenSchöner Abschluss der Milchviehhaltung: Osterwalders mit Bio Bruna Award ausgezeichnet
Um die 1500 Braunvieh-Herdebuchbetriebe wirtschaften nach den Bio-Suisse-Richtlinien. 33 davon wurden mit dem Bio-Award ausgezeichnet. Darunter auch Durana und Reto Osterwalder aus Wängi, die gleich in mehreren Merkmalen die Höchstwerte erreichten.Meistgelesen
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