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Kälbergesundheit: Soll man durchfallerkrankten Kälbern weiterhin Milch anbieten?
Tierärztin Jessica Bauer arbeitet beim Schweizer Kälbergesundheitsdienst und Rindergesundheit Schweiz. Die Kälber bräuchten weiterhin Milch, sagt sie, aber weniger aufs Mal und gut ergänzt.LesenWegen Lumpy-Skin-Disease: Schweizer Rinder dürfen 2026 nicht nach Frankreich
Das BLV verhängt das Sömmerungsverbot für 260 Betriebe. Ein einziger Seuchenfall könnte den Schweizer Käseexport zum Erliegen bringen.Lesen«Wir sind das unseren Mitgliedern schuldig»: 2027 ist wieder eine nationale OB-Ausstellung geplant
An seinem Geburtstag konnte Ruedi Frehner, Präsident des Original-Braunvieh-Zuchtverbandes, rekordverdächtige Zahlen präsentieren und verkünden, dass 2027 in Zug wieder eine Joba stattfinden wird.Triage von Rindern auf dem Hof: So kann der Bauer wieder «mehr Bauer sein»
Sind Schlachttiere nicht konform, verliert der Produzent viel Geld. Das ist ärgerlich. Deshalb sollen die Tierhaltenden das Handwerk des Taxierens wieder selber beherrschen und so Eigenverantwortung übernehmen.Gesunde und leistungsfähige Milchkühe: «Prävention kostet – keine Prävention kostet mehr»
Die UFA AG zieht für das Milchviehjahr 2025 eine insgesamt positive Bilanz. Mehr ausgewertete Betriebe zeigen laut UHS-Jahresanalyse, dass Prävention, Eutergesundheit und hochwertiges Grundfutter entscheidend sind. Gleichzeitig stehen mit Blauzungenkrankheit, Lumpy Skin Disease und zunehmendem Hitzestress neue Herausforderungen für die Branche im Fokus.Risikoanpaarungen vermeiden, aber: «Trägerstiere im KB-Einsatz sind erlaubt und sollen eingesetzt werden»
Eine digitale Erbfehler-Ampel warnt Landwirte direkt bei der Besamung vor Risikoanpaarungen. Franz Seefried, Genetiker bei der Qualitas AG, erklärt, wie die Ampel funktioniert und weshalb ein kompletter Ausschluss von Trägerstieren nicht zielführend ist.Pflanzliche Hilfe bei Kälberdurchfall: Was können Torf, Eichenrinde und Blutwurz?
Gerbstoffreiche Naturheilmittel können bei Kälberdurchfall unterstützen. Wichtig ist, sie zeitnah einzusetzen, die Grenzen zu erkennen und die Mittel richtig zu dosieren.«Big Brother» im Schweinestall
Wer frisst, wer greift andere an und wer bleibt inaktiv? Eine künstliche Intelligenz verfolgt jede Bewegung, analysiert Aggressionen und gibt Schweinezüchtern neue Einblicke. Ein Pilotprojekt der Suisag eröffnet neue Möglichkeiten bei der Verhaltensanalyse von Ebern.Meistgelesen
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- Schüpfen im Trychlerfieber: Drei Tage Brauchtum, Musik und gelebte Tradition