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Die BauernZeitung ist die reichweitenstärkste abonnierte landwirtschaftliche Wochenzeitung der Schweiz.
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«Earth Overshoot Day»

Die Ressourcen für dieses Jahr sind weltweit bereits aufgebraucht

Heute ist der «Earth Overshoot Day» 2022. Seit 50 Jahren ist dieser Punkt immer früher erreicht. Bei Gegenmassnahmen steht in erster Linie die Wirtschaft im Fokus.

Donnerstag, 28. Juli 2022
«Für ein Nebeneinander»

Pro Natura schlägt in der Diskussion um den Wolf versöhnliche Töne an

Die Zeit der Grabenkämpfe sei vorbei, schreibt der Umweltverband. Er anerkennt die Probleme der Betroffenen aus der Landwirtschaft, der Wolf sei aber kein Klischee.

Donnerstag, 2. Juni 2022
Bericht zur Lage in neun Kantonen

Umweltverbände bemängeln teure Ammoniak-Reduktionspläne ohne echte Wirkung

Technische Massnahmen gegen Ammoniak seien zwar sinnvoll, würden aber durch politische Fehlanreize wieder ausgehebelt. Umweltverbände und Ärzte fordern, dass z. B. die Reduktion des Viehbestands und der Pflanzenbau für die menschliche Ernährung unterstützt werden.

Mittwoch, 18. Mai 2022
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Grossraubtiere

In Graubünden sind die Grenzen des Herdenschutzes erreicht

An einem Podium am Plantahof herrschte Einigkeit, dass das heutige Wolfsregime nicht mehr zeitgemäss ist. Sogar Pro Natura räumte ein, dass es schnellere Regulierungen bei Problemwölfen braucht.

Dienstag, 17. Mai 2022
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In Büsserach im Kanton Solothurn

Sensationsfund auf der Hochstammwiese: Der erste Gartenschläfer seit 100 Jahren

Das Tier des Jahres entdeckte Erich Linz in einem Nistkasten. Pro Natura ist begeistert und hofft auf weitere Meldungen von Schlafmäusen, die oft in Nisthilfen Quartier beziehen.

Donnerstag, 21. April 2022
Schützen statt vorschnell abschiessen

Auch im Mittelland müsse man sich auf die Präsenz von Wölfen einstellen

Angesichts von immer mehr Meldungen über Wölfe im Mittelland ruft Pro Natura dazu auf, «Zäune und Nerven zu stärken». Entscheidend sei, dass alle Akteure im Umgang mit dem Wolf in Richtung Koexistenz vorwärtsschauen.

Dienstag, 12. April 2022
Revision des Jagdgesetzes

Der Weg scheint frei für eine Bestandesregulierung beim Wolf

Jetzt ziehen alle an einem Strick: In einem breit abgestützten Kompromiss habe man sich sich auf eine Änderung des Jagdgesetzes mit einer proaktiven Regulierung des Wolfs einigen können. Die Parlamentskommissionen sind an Bord, nun folgt die Ausarbeitung eines Entwurfs.

Dienstag, 18. Januar 2022
Tier des Jahres 2022

Die Anpassungsfähigkeit des Gartenschläfers ist fast ausgereizt

Immer mehr Gartenschläfern drohe nach dem Winterschlaf ein böses Erwachsen, so Pro Natura. Das neue Tier des Jahres ist ein Botschafter für Waldreservate.

Montag, 3. Januar 2022
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Ausflugstipp

Neue Rundwege im Ostschweizer Naturschutzgebiet Hudelmoos

Neue Rundwege und überarbeitete Tafeln bereichern das Besucherangebot das beliebte Thurgauer Naturschutzgebiet.

Samstag, 6. November 2021
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«Publikum für dumm verkauft»

Pro Natura reicht gegen Swissmilk Beschwerde ein wegen «unlauterer Werbung»

Die Aussagen auf den Lovely-Plakaten und auf der Swissmilk-Website seien fachlich klar falsch und irreführend. Vermutlich geschehe dies im Vorfeld der Massentierhaltungs- und Bioidversitäts-Initiative vermutet Pro Natura.

Donnerstag, 28. Oktober 2021
Besser als Chemie?

RNA als Pflanzenschutzmittel stösst auf Skepsis

Nach der Covid-Impfung wird viel über RNA diskutiert. Konzerne sehen darin auch eine Möglichkeit für den nachhaltigen Pflanzenschutz. Pro Natura zweifelt daran und es gibt verschiedene Unsicherheiten. Trauen Sie der Sache?

Freitag, 22. Oktober 2021
Koexistenz ökologisch sinnvoll

«Es braucht gesunde Wolfsbestände im ganzen Alpenraum»

Man habe Eingriffe in Wolfsbestände nie kategorisch abgelehnt, betonen Pro Natura, Bird Life, die Gruppe Wolf Schweiz und der WWF. Die Verbände erklären, was es ihrer Meinung nach für eine konfliktarme Koexistenz braucht.

Montag, 18. Oktober 2021
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Interessenvertretung

Der Bauernverband Aargau tauscht sich mit Umweltverbänden aus

Der Aargauer Winzer und Milchbauer Stefan Käser zeigte den Mitgliedern der Kanuso seinen Betrieb. Ein gute Gelegenheit für den BVA, für eine offene Diskussion mit den Verbänden.

Sonntag, 19. September 2021
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Der Ebenrain ist daran, mit Schatten spendenden Bäumen und Kletterpflanzen seine Umgebung aufzuwerten. Pro Natura kritisierte einzelne exotische Pflanzen und Bäume in Plastiksäcken. Letztere warteten noch darauf, gepflanzt zu werden. (Bild zVg /Lukas Kilcher)
ProNatura

Pro Natura stösst Landwirtschaftsschulen mit Kritik an Umgebungsgestaltung vor den Kopf

In einer Fotoreportage übt Pro Natura z. T. harsche Kritik daran, wie die kantonalen Landwirtschaftsschulen ihre Umgebung gestalten. Die «Anschleichaktion» kommt gar nicht gut an, man hätte sich einen Dialog gewünscht.

Mittwoch, 4. August 2021
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Sie alle stehen auf den Holzrost über das Flachmoor: Biologe Marcel Züger, Biosphären-Direktor Theo Schnider, Älpler Urs Renggli, Nationalrat Leo Müller und Älpler Hanspeter Renggli (v. l. n. r.). (Bild Armin Emmenegger)
Luzern

Clinch mit ProNatura: Älpler gehen an die Öffentlichkeit

Die Geschichte der umstrittenen Erschliessung der Lauenberger Alpen geht weiter. Die Bewirtschafter präsentierten den Medien den Wegabschnitt über ein Moor. Ein von ProNatura kritisierter Holzrost beurteilt ein Biologe als ideal.

Samstag, 10. Juli 2021
Biodiversitätsförderflächen wie Bundbrachen brauchen zwar Platz und Unterhalt, haben aber auch Vorteile wie stabilere Nützlingspopulationen. (Bild Agrofutura)
ProNatura

Pro Natura lanciert Beratungsprojekt für mehr Biodiversität in Pachtverträgen

Fast die Hälfte des Kulturlands ist verpachtet. Pro Natura spricht nun die Besitzerinnen und Besitzer dieser Flächen an, damit sie die Förderung der Biodiversität in ihre Pachtverträge aufnehmen.

Donnerstag, 8. Juli 2021
Vielfältige Landschaften, ein Mosaik an unterschiedlichen Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und eine hohe Baukultur: Das zu erhalten sei das Ziel der Biodiversitäts-Initiative, so der Trägerverein. (Bild biodiversitaetsinitiative.ch)
Biodiversität

Biodiversitäts-Initiative: Gegenvorschlag mit angezogener Handbremse in die richtige Richtung

Für den Trägerverein der Biodiversitäts-Initiative ist der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats zwar ein starkes Bekenntnis, man vermisse aber die nötigen Taten, um der Biodiversitätskrise aufzuhalten.

Mittwoch, 7. Juli 2021
Aus Sicht der Umweltverbände sind tiefere Risszahlen bis zu Eingriffen in die Wolfsbestände bei Rindern und Pferden angebracht, nicht aber bei Alpakas und Lamas. (Bild gamagapix / Pixabay)
ProNatura

Umweltverbände fordern mehr Geld für den Herdenschutz und teilweise Anpassung der Abschussschwellen

Zwar erfülle die zur Vernehmlassung vorgelegte Revision der Jagdverordnung einige wichtige Vorgaben, es sind aus Sicht von Umweltverbänden aber noch wichtige Anpassungen zu machen.

Mittwoch, 28. April 2021
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Der Rotwildbestand kann im Jagdbanngebiet Aletschwald nur nach eingehender Prüfung gejadgt werden. (Bild Pixabay)
Wallis

Walliser Staatsrat bei Jagd im Aletschwald zurückgepfiffen

Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Naturschutzorganisation Pro Natura gegen die Bejagung von Rotwild im Jagdbanngebiet Aletschwald gutgeheissen. Entgegen dem Beschluss des Walliser Staatsrat ist lediglich der Abschuss bestimmter Tiere unter genau festgelegten Bedingungen zulässig.

Dienstag, 5. Januar 2021
Der Bachflohkrebs (Gammarus fossarum) ist das Tier des Jahres 2021 von Pro Natura. (Bild Verena Lubini)
ProNatura

Pro Natura kürt Bachflohkrebs zum Tier des Jahres

Mit dem Tier des Jahres 2021 von Pro Natura, dem Bachflohkrebs, lässt sich einfach Bekanntschaft machen: Wer in einem sauberen Bach ein angeschwemmtes Blatt oder einen Stein wendet, entdeckt fast sicher eines oder mehrere Exemplare des Tierchens.

Sonntag, 3. Januar 2021
Die Reaktionen zur Sistierung der Agrapolitik 2022+ fallen unterschiedlich aus. (Bild SBV)
AP 22+

Sistierung der AP 22+ - Das sind die Reaktionen

Am Montag hat der Ständerat die Sistierung der Agrarpolitik 2022+ entschieden. Während sich der Schweizer Bauernverband freut, zeigen sich die Agrarallianz und die Umweltverbände enttäuscht.

Dienstag, 15. Dezember 2020
Das «Smaragd»-Netzwerk hat zum Ziel Biodiversität auf europäischer Ebene zu fördern. (Bild ji)
ProNatura

Zu wenig Schutzgebiete für bedrohte Arten in der Schweiz

Die Schweiz habe es in zehn Jahren nicht geschafft, genügend Flächen für das europäische Schutzgebietsnetz «Smaragd» anzumelden, kritisiert Pro Natura Schweiz.

Mittwoch, 2. Dezember 2020
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Eine gelungene Zusammenarbeit: Im Klettgau werteten Bauern mit der Vogelwarte ein ehemals intensives Ackerbaugebiet auf. Heute hoppeln dort Feldhasen. (Bild Markus Jenny/Vogelwarte)
Analyse

Analyse: Schlammschlachten zwischen Landwirtschafts- und Umweltverbänden nützen niemandem

Verbände aus Landwirtschaft und Umweltschutz treten in letzter Zeit als scheinbare Gegner auf. Dabei hätte eine gute Zusammenarbeit Vorteile für beide, denn weder geht Umweltschutz ohne Einbezug der Landwirtschaft, noch umgekehrt.

Montag, 23. November 2020
Praktisch alle Hoch- und Flachmoore sowie die Wälder in der Schweiz sind heute wegen Stickstoffeinträgen aus der Luft teilweise massiv überdüngt. (Bild Pixabay)
Ammoniak

Pro Natura: Der Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative verschärft das Ammoniak-Problem

Zwar verbessere der Gegenvorschlag das Tierwohl, er stehe aber im Widerspruch mit den Umweltzielen Landwirtschaft. Man müsse die Senkung der Tierbestände in Problemregionen thematisieren.

Donnerstag, 19. November 2020
In den bisherigen Vorstössen ist keine Regulierung des Wolfes angedacht, sondern Anpassungen der Rahmenbedingungen. (Bild Pixabay)
ProNatura

Diese Vorstösse sollen das abgelehnte Jagdgesetz ersetzen

Eine ausgeweitete Entschädigung von Rissen durch Wölfe und andere Raubtiere sowie eine Anerkennung weiterer Rassen als Herdenschutzhunde liegen auf dem Tisch.

Freitag, 13. November 2020
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Die Umweltverbände wollen die neue Revision rasch voran treiben. (Bild Pixabay)
Jagd

Umweltverbände wollen im Oktober eine neue Revision des Jagdgesetzes vorlegen

Die neue Revision solle eine massvolle Regulierung des Wolfes ermöglichen. Dabei wollen die Umweltverbände sowohl die regionalen Wolfs-Bestände sichern, als auch die Anliegen der Bevölkerung aufnehmen.

Dienstag, 6. Oktober 2020
Aktuell wirbt die Marke Suisse Garantie mit den «inneren Werten». «Eine wunderbare Botschaft», findet Urs Schneider. (Bild Suisse Garantie)
marketing

Schweizer Produkte haben einen Mehrwert – aber es fehlt das ökologische Engagement, finden Umweltverbände

Lebensmittel aus der Schweiz sind besser – nicht nur aus Qualitätsgründen. Das ist die Botschaft der Mehrwertstrategie Suisse-Plus vom Verein Qualitätsstrategie. Drei Umweltverbände vermissen bei den Vereinstätigkeiten ökologisches Engagement und sind ausgetreten.

Dienstag, 29. September 2020
Die Nein-Kampagne gegen das Jagdgesetz hat noch deutlich mehr Inserate geschaltet, als diejenige gegen die Begrenzungsinitiative. (Grafik Année Politique Suisse)
Abstimmung

Gegner des Jagdgesetzes geben viel Geld aus und profitieren von der Corona-Krise

Noch selten ist eine Abstimmungsvorlage mit derart vielen Inseraten bekämpft worden, wie das Jagdgesetz. Die Gegner beziffern den Mitteleinsatz auf gut 2 Mio Fr. Das halten die Befürworter für unmöglich.

Freitag, 18. September 2020
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Präsentation der Unterschriften für die Doppelinitiative in Puzzleform vor dem Bundeshaus. (Bild akr)
Biodiversität

Für mehr Biodiversität und Landschaftsschutz: Zwei weitere Initiativen eingereicht

Natur- und Umweltschutzverbände haben heute zwei nationale Volksinitiativen eingereicht: Die Biodiversitäts-Initiative und die Landschafts-Initiative. Sie wollen damit den Verlust an Artenvielfalt, die Zerstörung von Natur, Landschaft und Baukultur und den Bauboom ausserhalb der Bauzonen stoppen.

Dienstag, 8. September 2020
Die Urner Polizei beschlagnahmt ein illegal geschossenes Wildtier, Munition und Sprengstoff. (Bild Pixabay)
Jagd

Umweltverbände und der Schweizer Bauernverband kritisieren die Jagdverordnung

In Kürze läuft die Frist für die Vernehmlassung zur Jagdverordnung ab. Für die Umweltverbände ist sie ein untauglicher Versuch, das Jagdgesetz aufzuhübschen. Auch der Schweizer Bauernverband übt Kritik.

Dienstag, 8. September 2020
Aus Sicht der Umweltverbände müssten die überdurchschnittlich hohen Nutztierbestände im Kanton Luzern reduziert werden. Es gebe zu viele Tiere, als die Umwelt vertragen könne. (Bild Pixabay)
Luzern

Zuviel Ammoniak und Phosphor in Luzern: Umweltverbände reichen Aufsichtsbeschwerde ein

Der Kanton Luzern sei ein Extrembeispiel für zu hohe Ammoniak- und Phosphor-Emissionen aus der Landwirtschaft. Das Problem werde von den kantonalen Behörden zu wenig ambitioniert angepackt – auf Druck der «Agrarlobby».

Montag, 31. August 2020
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Aggressiv und breitflächig greift die Umweltlobby die Agrarlobby an. Dies sorgt für Spannungen in der Agrarallianz, wo sowohl bäuerliche wie Umwelt-Organisationen zusammenarbeiten.(Bild akr)
Agrarallianz

IP-Suisse zur Argrarlobby-Kampagne der Umweltverbände: «Schlecht, aber clever gemacht»

Seit einigen Wochen fahren die Umweltverbände eine aggressive Kampagne gegen die «Agrarlobby». Die bäuerlichen Mitglieder in der Agrarallianz sind zwar wenig begeistert, tragen das Ganze aber mit Fassung.

Samstag, 22. August 2020
Chance oder düstere Aussichten? Die Verbände sind sich uneinig über die Auswirkungen der Sistierung von AP 22+. (Bild Archiv)
AP 22+

Sistierung von AP 22+: SBV sieht neue Chancen, Agrarallianz befürchtet Schwächung des Sektors

Der Sistierungsentscheid der Ständeratskommission hat für unterschiedliche Reaktionen gesorgt: Während der SBV Chancen für eine bessere Politik sieht, zeigen sich Agrarallianz und Umweltverbände empört.

Freitag, 21. August 2020
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Nationalrat Markus Ritter (CVP/SG) ist Präsident des Schweizer Bauernverbands. Mit seiner Familie bewirtschaftet er einen Biobetrieb in Altstätten. (Bild zVg)
Agrarpolitik

Markus Ritter über «Agrarlobby stoppen»: «Die Kampagne ist reine Taktik»

Mit ihrer Kampagne «Agrarlobby stoppen» kritisieren die Umweltorganisationen Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz die Agrarlobby heftig. Für Markus Ritter, Präsident des Schweizer Bauernverbands, ist das ein «Kampf um Aufmerksamkeit».

Donnerstag, 6. August 2020
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Plakate wie dieses sind seit Anfang Woche vielerorts zu sehen. Es gehört zur neuen Kampagne «Agrarlobby stoppen». (Bild jw)
Agrarpolitik

Kampagnenleiter von «Agrarlobby stoppen:» «Wir müssen ein bisschen angriffiger sein»

Kampagnenleiter Jonas Schmid sagt, warum sich die Umweltorganisationen für die Kampagne «Agrarlobby stoppen» entschieden haben. Und was sagen eigentlich der Schweizer Bauernverband, Fenaco und die Bio Suisse dazu?

Donnerstag, 6. August 2020
Die Umweltverbände sehen Konzerne als Förderer eine landwirtschaftlichen Produktion, die auf Kosten der Umwelt geht und beispielsweise zum Rückgang der Biodiversität führt. (Bild Erik_Karits/PIxabay)
Agrarpolitik

Umweltorganisationen starten Kampagne «Agrarlobby stoppen!»

Mit ihrer Kampagne richten Greenpeace, WWF, Pro Natura und Bird Life Schweiz einen Appell an alle Akteure und Akteurinnen der Agrarpolitik. Unter anderem müsse sich der SBV von den Interessen des Agrobusiness lösen.

Sonntag, 2. August 2020
Weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel wegwerfen und nur Importe aus nachhaltiger Produktion – das gehöre auf dem Weg zur nachhaltigen Schweiz zwingend dazu. Ausserdem sei man auch teilweise verfassungsrechtlich dazu verpflichtet. (Bild Piaxbay)
Trinkwasser-Initiative

Agroscope-Studie zu Trinkwasser-Initiative – die Reaktionen

Verschiedene Verbände und die Initianten der TWI sind sich weitgehend einig, dass die Studie wichtige Punkte ausser Acht gelassen hat. Importe und Konsumverhalten müssten in der Schweiz angepasst werden.

Freitag, 3. Juli 2020
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Markus Schmidlin (links) holte zusammen mit seiner Familie den ersten Preis bei den Trespenwiesen im Talgebiet.(Bilder sb)
Wiese

Wiesenmeisterschaft: Pro Natura zeichnet besonders wertvolle Flächen im Baselbiet aus

Im Baselbiet wurden die teils selten gewordenen Blumen- und Magerwiesen mit besonderer Vielfalt ausgezeichnet. Damit sollen einerseits die Landwirtinnen und Landwirte für ihren Einsatz belohnt und andererseits die Bevölkerung sensibilisiert werden.

Sonntag, 28. Juni 2020
Für beide Initiativen konnten innerhalb eines Jahres genug Unterschriften gesammelt werden. (Bild biodiversitaet-landschaft.ch)
Biodiversität

Genug Unterschriften für Biodiversität- und Landschaftsinitiative

Lebensräume von Tieren und Pflanzen schützen und die Verbauung der Landschaft verhindern: Das ist das Ziel zweier Volksinitiativen von Umweltverbänden. Die Urheber haben nach eigenen Angaben genügend Unterschriften beisammen.

Dienstag, 23. Juni 2020
Der Bundesrat müsse nun endlich reagieren und aufzeigen, wie er das Zulassungsverfahren verbessern werde. (Bild BauZ)
WWF

Umweltverbände fordern grundlegende Überarbeitung der PSM-Zulassung

Verschiedene Umweltschutzorganisationen kritisieren, bei beim Prozess für die Zulassung neuer Pflanzenschutzmittel (PSM) werde die Umwelt zu wenig stark gewichtet. Es gebe eine Machtkonzentration beim BLW.

Dienstag, 16. Juni 2020
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