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Ein Crowdfunding soll den Getreideanbau im bündnerischen Val Müstair retten
Der Anbau von Getreide im Val Müstair hat eine lange Tradition, ist aber gefährdet: Die regionale Sammelstelle ist veraltet und muss ersetzt werden, wofür allerdings das Geld fehlt.LesenScienceindustries: Der Absenkpfad Pestizide setze die Agrar-Initiativen durch die Hintertür um
Es müsse das Ziel sein, die Umweltbelastung zu reduzieren, nicht die für die Produktion von Nahrungsmitteln unverzichtbaren Pflanzenschutzmittel, so Scienceindustries. Der Absenkpfad Pestizide würde enormen Schaden anrichten, so die Warnung.LesenZuckerrüben: Der Blattfleckendruck ist tief – die Vernässung problematisch
Momentan sind bei den Zuckerrüben Tageszuwächse von einer Tonne pro Hektare möglich, aber nur mancherorts realistisch. Auf den Weizenparzellen ist jetzt der optimale Zeitpunkt für die Kalkausbringung.Lesen«Beim Raps gibt es teilweise Verluste von 50 bis 80 Prozent»
Die Rapsernte erfolgte dieses Jahr rund drei Wochen zu spät. Für den Speisesektor ist der Raps noch brauchbar, die Erträge und die Qualität sind jedoch unterdurchschnittlich. Die Auswuchsrate ist hoch.Obstbau: Jetzt sollten die Erdbeeren gepflanzt werden
Dieser Tage ist die Pflanzung der Erdbeeren vorzunehmen. Bei der Anlieferung der Jungpflanzen ist auf eine gute Durchwurzelung zu achten.LesenPrekäre Situation auf den Kartoffeläckern: Importgesuche sind eingereicht
Für die Marktakteure ist klar: Die diesjährige Kartoffelernte wird unterdurchschnittlich ausfallen. Grund dafür ist die feuchte Witterung, welche die Ausbreitung der Kraut- und Knollenfäule begünstigt. Massive Zusatzimporte sind nötig.Mit «Bänz» wurden Yves Bütikofers Apfel-Träume wahr
Yves Bütikofer produziert Apfelsaft-Mixgetränke und nennt sie «Bänz». Die fruchtigen Schorlen sind echt, unverfälscht und regional – und eine Rebellion an allen Getränken, die nicht halten, was sie versprechen.LesenAckerbau: «Generell eine sehr ernüchternde Ernte»
Gute Ernteresultate sind beim Raps, Mais und den Zuckerrüben dieses Jahr eher die Ausnahme. Die Planung des Folgejahres ist nun also umso wichtiger.Neue Pläne, wie die Biodiversität weltweit gesichert werden soll
An einer internationalen Konferenz werden rund 195 Staaten darüber diskutieren, wie die biologische Vielfalt geschützt werden soll. Die Schweiz werde sich für «ambitionierte, messbare und prägnante» Ziele einsetzen, so der Bundesrat.LesenMeistgelesen
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