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Hinter dem Projekt stehen die Bauern vom Verein «Graun Val Müstair». Die neue Getreidesammelstelle ist aber auch eingebettet in ein Regionalentwicklungsprojekt, das die landwirtschaftliche Produktion im Val Müstair sicherstellen soll. (Bild Alpinavera)

Ein Crowdfunding soll den Getreideanbau im bündnerischen Val Müstair retten

Der Anbau von Getreide im Val Müstair hat eine lange Tradition, ist aber gefährdet: Die regionale Sammelstelle ist veraltet und muss ersetzt werden, wofür allerdings das Geld fehlt.Show more
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Wenn die Vorteile klar sind, wird Gentechnik akzeptiert

Scienceindustries: Der Absenkpfad Pestizide setze die Agrar-Initiativen durch die Hintertür um

Es müsse das Ziel sein, die Umweltbelastung zu reduzieren, nicht die für die Produktion von Nahrungsmitteln unverzichtbaren Pflanzenschutzmittel, so Scienceindustries. Der Absenkpfad Pestizide würde enormen Schaden anrichten, so die Warnung.Show more
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Trotz viel Niederschlag besteht im Zuckerrübenbau Hoffnung. Gut ersichtlich sind dennoch viele gelbe Flächen – ein deutliches Zeichen der Vernässung.(Bild Luzi Schneider, SFZ)

Zuckerrüben: Der Blattfleckendruck ist tief – die Vernässung problematisch

Momentan sind bei den Zuckerrüben Tageszuwächse von einer Tonne pro Hektare möglich, aber nur mancherorts realistisch. Auf den Weizenparzellen ist jetzt der optimale Zeitpunkt für die Kalkausbringung.Show more
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Die Produzenten bringen die letzten Posten in die Sammelstellen. Die Erträge variieren von 30 kg/Are bis 50 kg/Are. (Bild sjh)

«Beim Raps gibt es teilweise Verluste von 50 bis 80 Prozent»

Die Rapsernte erfolgte dieses Jahr rund drei Wochen zu spät. Für den Speisesektor ist der Raps noch brauchbar, die Erträge und die Qualität sind jedoch unterdurchschnittlich. Die Auswuchsrate ist hoch.Show more
ABO
Vitale, gesunde Erdbeer-Jungpflanzen weisen ein dichtes Netz von feinen, weissen Wurzeln auf. (Bild Inforama Oeschberg)

Obstbau: Jetzt sollten die Erdbeeren gepflanzt werden

Dieser Tage ist die Pflanzung der Erdbeeren vorzunehmen. Bei der Anlieferung der Jungpflanzen ist auf eine gute Durchwurzelung zu achten.Show more
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Der Befallsdruck der Kraut- und Knollenfäule ist äusserst hoch und die Ausfälle sind teils massiv. Nun klopft die Branche an der Tür des BLW und reicht ein Importgesuch von über 20 000 t ein. (Bild BauZ)

Prekäre Situation auf den Kartoffeläckern: Importgesuche sind eingereicht

Für die Marktakteure ist klar: Die diesjährige Kartoffelernte wird unterdurchschnittlich ausfallen. Grund dafür ist die feuchte Witterung, welche die Ausbreitung der Kraut- und Knollenfäule begünstigt. Massive Zusatzimporte sind nötig.Show more
ABO
Yves Bütikofer bei der Produktion seiner «Bänz»-Kreationen. (Bild Franziska Rothenbühler)

Mit «Bänz» wurden Yves Bütikofers Apfel-Träume wahr

Yves Bütikofer produziert Apfelsaft-Mixgetränke und nennt sie «Bänz». Die fruchtigen Schorlen sind echt, unverfälscht und regional – und eine Rebellion an allen Getränken, die nicht halten, was sie versprechen.Show more
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Das Bild zeigt eine Maiswurzelbohrer-Falle. Der Schädling wurde bereits in einigen Kantonen gefangen. (Bild LZ Liebegg)

Ackerbau: «Generell eine sehr ernüchternde Ernte»

Gute Ernteresultate sind beim Raps, Mais und den Zuckerrüben dieses Jahr eher die Ausnahme. Die Planung des Folgejahres ist nun also umso wichtiger.Show more
ABO
Kleine und grosse bedrohte Arten gibt es rund um den Globus leider zuhauf. Bei allen politischen Entscheidungen sollte auch an die Biodiversität gedacht werden, findet daher der Bundesrat. (Bild Pixabay)

Neue Pläne, wie die Biodiversität weltweit gesichert werden soll

An einer internationalen Konferenz werden rund 195 Staaten darüber diskutieren, wie die biologische Vielfalt geschützt werden soll. Die Schweiz werde sich für «ambitionierte, messbare und prägnante» Ziele einsetzen, so der Bundesrat.Show more
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Martin Auer (rechts) zusammen mit seinem Produktionsleiter Christian Clauss. (Bilder Christian Weber)

Als Rebschulist mit Zuverlässigkeit und Service punkten

In der Deutschschweiz stammt etwa jeder zweite Setzling im Kelterbereich aus der Rebschule von Martin Auer. Er setzte schon früh auf Piwi-Sorten.Show more
ABO

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