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Chinakohl - Kohlvielfalt in der Küche
Chinakohl stammt zwar ursprünglich tatsächlich aus China. Der in der Schweiz verkaufte Kohl stammt aber zum grössten Teil aus heimischem Anbau.LesenNeue Richtlinien für Essig aus Bio-Apfelsaftkonzentrat
Angesichts der zunehmenden Bio-Mostobstproduktion sind die Apfelkonzentrat-Lager voll. Verschiedene Mitgliederorganisationen stellten deshalb den Antrag, Bio-Apfelsaftkonzentrat zur Essigherstellung zuzulassen. Der Antrag wurde an der letzten DV von Bio Suisse gutgeheissen.Herbstrübe – mehr als Dekoration
Als Räbeliechtli sind sie berühmt, als Lebensmittel nicht mehr so. Dabei war die Herbstrübe früher ein Grundnahrungsmittel.LesenKleinere Zwiebeln am Zibelemärit
Zwiebelkuchen, Chnoblibrot und Glühwein werden auch dieses Jahr wieder tausende Besucherinnen und Besucher an den Zibelemärit in die Berner Altstadt locken. Nach Pandemie- und Mengenproblemen fiel die Ernte dieses Jahr wieder erfreulicher aus, wenn auch mit kleineren Knollen.LesenGlyphosat erhält in der EU eine Gnadenfrist
Der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat darf in der EU ein Jahr länger genutzt werden als bislang vorgesehen. Die EU-Kommission werde entscheiden, die befristete Zulassung des Herbizids bis zum 15. Dezember 2023 zu verlängern, so eine Sprecherin der EU-Kommission der Deutschen Presse-Agentur vergangenen Dienstag. LesenMit neuen Sorten gegen «alte» Krankheiten
Das Standardsortiment wird um Sorten mit hoher Cercospora-Toleranz ergänzt, dies gleichzeitig mit hohem Gelderlös. Darunter die Sorte «Interessa», welche auch in SBR-Regionen überzeugt.LesenIm ganzen Kanton Solothurn ist 2023 Mais auf Mais verboten
An allen Fallen-Standorten im Kanton Solothurn wurden 2022 Maiswurzelbohrer gefunden. Das kantonale Amt für Landwirtschaft ruft sämtliche Landwirt(innen) dazu auf, die präventive Massnahme mitzutragen.LesenWie berechnet man die Klimawirkung eines Betriebs?
Immer wieder wird gefordert, bei Klimabilanzen einen Fokus auf die Assimilationsleistung der Betriebe, also die Kohlenstoffbindung im Erntegut, zu legen. Dies ist jedoch problematisch.LesenVon der Anbauschlacht während des Weltkriegs zum heutigen Haslimehl
Zum fünften Mal wurde in Meiringen geschichtsträchtiger Weizen angesät. Das daraus entstandene Haslimehl wird nur in der Region vermarktet.Die Erhöhung der Absatzförderung für Schweizer Wein um 6,2 Millionen Franken ist wichtig
Der Nationalrat hat einer Motion zugestimmt, die eine Erhöhung der Absatzförderung von Schweizer Wein von 2,8 auf 9 Millionen Franken vorsieht. Statt Zuschüsse zur Verwertung von Überschüssen (auch ins Ausland) sollen alle Gelder für die Absatzförderung von Schweizer Wein im Inland verwendet werden.Meistgelesen
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