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Der Luzerner Wald gewinnt immer mehr an Bedeutung als CO2-Speicher
Luzerner Waldeigentümer bieten der regionalen Wirtschaft Zertifikate an, damit diese Emissionen kompensieren kann.Um den Klimawandel zu bekämpfen, müssen wir die Qualität des Bodens verbessern – auch in der Schweiz
Böden speichern grosse Mengen an Kohlenstoff in Form von Humus. Mit neuen landwirtschaftlichen Praktiken kann der Humusgehalt erhöht und damit mehr CO2 im Boden gebunden werden. Immer mehr Akteure erkennen das Potenzial und die vielfältigen positiven Effekte. Für die Umsetzung sind nebst der Landwirtschaft auch alle anderen Akteure entlang der Produktionskette gefragt, schreibt Bodenspezialist Pascal Boivin in seinem Gastbeitrag.Sativa sucht Biobetriebe für die Saatgutzüchtung
Die Sativa Rheinau AG will zusammen mit Biobetrieben aus den Kantonen Schaffhausen und Zürich ihre Sorten durch Selektion an verschiedenen Standorten weiterentwickeln. Auf 2023 sind Flächen gesucht für Sonnenblumen, Zuckermais und N-fixierenden Zuckermais.LesenWarum die Ammoniak-Emissionen der Schweizer Landwirtschaft seit Jahren stagnieren
Seit 1990 sind die Emissionen zwar um 23 Prozent gesunken, ab 2004 aber praktisch nicht mehr. Die Reduktion der Stickstoff-Verluste via Ammoniak zeigt beispielhaft Zielkonflikte auf, muss aber trotzdem kein Widerspruch zum Tierwohl sein.LesenGefürchteter Waldschädling ist zurück: Asiatischer Laubholzbockkäfer in Luzern
Der ALB gilt als besonders gefährlicher Schadorganismus für diverse Laubbäume. Im Kanton Luzern mussten bisher 180 Bäume gefällt werden, für die nächsten vier Jahre steht die Fläche unter Beobachtung.LesenMit einer regional organisierten Fruchtfolge von 690'000 Zikaden auf null
Resultate eines HAFL-Projekts zeigen, dass ein Verzicht auf Winterweizen nach Zuckerrüben den Zikadenflug eindämmen kann.Ein gutes Rebjahr 2022 geht zu Ende
Der BDW tagte auf den Zürcher Weinschiffen. Sowohl bei den Erträgen wie auch bei der Qualität der Trauben wurden die Erwartungen erfüllt. 2022 sei ganz allgemein ein spannendes Jahr gewesen, sagte Präsident Martin Wiederkehr.Frühlingsgefühle im Herbst
Aufgrund des äusserst milden Herbsts sind die Kulturen stark fortgeschritten. Der Raps und das Wintergetreide stehen hoch und die Produzentinnen und Produzenten sorgen sich um die erfolgreiche Überwinterung des Bestandes – nicht ganz unbegründet.LesenMeistgelesen
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