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Forschung und Praxis im Gespräch: Niklaus Ramseyer und Mout De Vrieze vor der Installation «Kartoffel – Wurzel der Zukunft» in der Wasserkirche Zürich.

Rekordtiefe Kartoffelernte: Warum die Branche jetzt auf Gentech drängt

Die tiefste Kartoffelernte seit 100 Jahren nutzt Swisspatat, um Druck zu machen: Der Verband fordert dieselben Zuchtregeln wie in der EU – und damit CRISPR/Cas.
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Adrian Weber ist der erste Viehzüchter aus dem Berner Seeland, der das Amt als Swissherdbook-Präsident inne hat.

Neuer Swissherdbook-Präsident: «Wir machen nur das, was die Züchter wollen»

Seit April präsidiert Adrian Weber Swissherdbook. Der Seeländer spricht über Smart Herd, die Zusammenarbeit mit Holstein Switzerland und seine Vision für die Zukunft der Viehzuchtverbände.
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Emmi hat am Standort Suhr einen Neubau in Betrieb genommen.

Emmi erweitert in Suhr in einem schwierigen Milchjahr

In einem turbulenten Milchjahr erweitert Emmi die Mittellandmolkerei in Suhr mit einem Neubau. Darin werden UHT- und Pastmilch in PET-Flaschen abgefüllt. Die Milchmengen sind nach wie vor nicht knapp.
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Hinter den Heimat-Teigwaren steht ein Familienteam: Tochter Christina Möller, Mutter Brigitte Möller und Sohn Pascal Möller.

Eine Ostschweizer Familie macht gemeinsam Pasta im ehemaligen Kuhstall

Die Teigwaren-Manufaktur «Heimat» aus Speicherschwendi setzt auf Nachhaltigkeit. Die Zutaten kommen aus der Region und auch Upcycling ist für Brigitte Möller und ihre Familie kein Fremdwort.
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Helmut Matti auf dem Vorberg in der Nähe bei Gstaad BE. Der leidenschaftliche Züchter setzte sich 30 Jahre lang zum Wohle der Viehzucht ein.

Die geheime Abstimmung: Der Fall Helmut Matti bewegt die Züchterschaft

Nach sieben Jahren wird Helmut Matti nicht mehr als Präsident der Kommission Beständeschauen gewählt. Swissherdbook spricht von «unüberbrückbaren Differenzen». Näheres dazu bleibt der Verband schuldig – Matti nicht.
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Die Milchproduktion hat sich stets verändert. So, wie sich die Rahmenbedingungen heute präsentieren, hat es eine Studie vor mehr als 20 Jahren vorausgesagt.

Wusste der Bund schon 2000, dass die Milchkrise kommen würde?

Eine ETH-Studie sagte die heutige Milchkrise schon vor 25 Jahren fast prophetisch voraus. Der Bundesrat kannte sie, zitierte sie sogar wortwörtlich in seiner eigenen Botschaft – und verzichtete trotzdem auf griffige Begleitmassnahmen.
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Regionales Bio-Raufutter ist in der Schweiz rar. Bio-Betriebe dürfen darum befristet bis zu 20 Prozent ihres Gesamtjahresbedarfs mit konventionellem Futter aus Dauer- und Kunstwiesen sowie mit Zwischenfutter von Ackerflächen decken.

Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff

Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
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Noch stehen in den Mastställen schöne Muni. Sie profitieren vom guten Futterbaujahr 2025. Doch was kommt durch die Trockenheit auf die Munimäster zu?

Zwischen Maisnot und Tränkermangel: Die Munimast gerät in die Zange

Trockenheit lässt den Maisertrag um bis zu 70 Prozent einbrechen, gleichzeitig schrumpft der Kuhbestand – Corsin Willi von Meliofeed erklärt, warum Mäster jetzt auf Bestandesregulierung statt teuren Zukauf setzen sollten.
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Der Ebenraintag bietet am 6. September auch einen Blick in die Geschichte der Landtechnik.

Ebenraintag 2026: Doppeljubiläum zwischen Sense und Melkroboter

Am 6. September 2026, öffnet das Ebenrain-Zentrum seine Tore. Der Tag steht unter dem Motto «Der Ebenrain im Wandel der Zeit» und feiert ein Doppeljubiläum: 250 Jahre Schloss Ebenrain und 70 Jahre Ebenrain-Zentrum.
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Berggebiete seien weniger gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen, gibt der Bundesrat zu denken. Bei Massnahmen im Bereich der Mobilität müsse deren wirtschaftliche Situation berücksichtigt werden.

Berggebiete fühlen sich bei «Verkehr 45» übergangen

Die Bündner Regierungsrätin Carmelia Maissen kritisiert an der SAB-Fachtagung in Scuol das Bundesprojekt «Verkehr 45» scharf: Es verpasse die Chance auf eine echte Verkehrspolitik für die Berggebiete.
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