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Der Frost und seine Folgen im Ackerbau

Der kalte und frostige Frühling hat seine Spuren hinterlassen. Neben Verzögerungen im Wachstum sind in einigen Regionen Schäden aufgetreten.


Publiziert: 25.05.2019 / 17:56

Kartoffeln: Durch den Frost und die kalten Temperaturen hat sich in den meisten Regionen eine Verzögerung im Wachstum ergeben. Die Versorgung mit Frühkartoffeln sei laut Ruedi Fischer (Präsident VSKP) aber sichergestellt. Vereinzelt könnte der Frost einen Einfluss auf den Ertrag haben, aber ohne Marktauswirkungen. Zum Teil hatten die Bauern mit Abdeckung und Frostbewässerung einen Mehraufwand.

Zuckerrüben: In gewissen Regionen, vor allem in exponierten Muldenlagen, hat der Frost Schäden hinterlassen. Der Ausfall bewege sich allerdings gemäss der Fachstelle für Zuckerrübenanbau im einstelligen Bereich. Teilweise mussten einzelne Stelle "geflickt" werden.

Getreide: Der Frost hat das Getreide in der Entwicklung ein wenig gebremst, bestätigt das BZ Wallierhof.

Raps: Manche Bestände wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Schneedruck hat zum Teil die Haupttriebe abgeknickt. Dadurch wurden vermehrt Seitentriebe gebildet. Schneewasser hat vereinzelt die Stängel zum Aufplatzen gebracht. Es bleibt abzuwarten, wie sich das effektiv auf den Ertrag auswirkt, so das BZ Wallierhof, da Raps sehr viel durch die Bildung von Seitentrieben kompensiert.

Mais: Der Frost hat laut dem BZ Wallierhof bei den frühen Maissaaten zu gelb-weisslichen Verfärbungen bei den Jungpflanzen geführt und die Kultur in ihrem Wachstum gebremst. Ist der Vegetationskegel unbeschadet geblieben, kann der Mais weiterwachsen.

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