Seit 2020 kann man Permakulturflächen mit dem Code 725 für Direktzahlungen anmelden. Dabei soll es sich um eine «kleinräumige Mischung verschiedener Kulturen mit mehr als 50 Prozent Spezialkulturen» handeln, so die Beschreibung des Flächencodes. Die gesamte Permakulturfläche wird laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) zu den Spezialkulturen gezählt und hat daher auch den entsprechenden SAK-Wert (0,323 pro Hektare). Ausserdem erhalte sie dieselben Direktzahlungen wie die allermeisten Dauerkulturen (400 Franken pro Hektaren) wie mehrjährige Beeren, Obstanlagen oder Reben, so das BLW.
Agrarpolitik
In der Schweiz gibt es knapp 2000 Aren Permakultur
Seit 2020 können Permakulturflächen für Direktzahlungen angemeldet werden. Am meisten gibt es aktuell in der Westschweiz, ingesamt 1810 Aren.

2020 gab es nach Zahlen des BLW am meisten angemeldete Permakulturfläche im Kanton Waadt, gefolgt von Zürich, Aargau und Luzern.
(Bild: Jil Schuller)

2020 gab es nach Zahlen des BLW am meisten angemeldete Permakulturfläche im Kanton Waadt, gefolgt von Zürich, Aargau und Luzern.
(Bild: Jil Schuller)
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Eine Maschine für die Permakultur soll das Aufwandproblem lösen
Landwirt Markus Bucher arbeitet an einem Projekt, um den Anbau in Mischkulturen zu automatisieren. Die Permakultur hat ihn auf seiner 3,5 Hektaren grossen Versuchsfläche überzeugt.Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»