Agrarpolitik

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Rund 60 Kühe stehen im Stall vom Zuger Bauernpräsident Martin Merz. Er ist überzeugt, dass sich die Schweizer Milchwirtschaft langfristig wieder positiv entwickelt.

Der neue Zuger Bauernpräsident Martin Merz setzt auf Nähe von Bevölkerung und Landwirtschaft

Mit dem neuen Milchviehstall investiert Martin Merz in die Zukunft seines Betriebs in Unterägeri ZG. Gleichzeitig übernimmt er als Präsident des Zuger Bauernverbandes Verantwortung für die Landwirtschaft im Kanton.
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ABO
Fleisch aus Südamerika macht es dem Schweizer Markt schwer. Nicht einfacher sieht es in der Eiweissproduktion aus.

Die Schweiz kennt ihr Futtermittel-Problem seit 40 Jahren und löst es bis heute nicht

Schon 1982 war die Abhängigkeit der Schweizer Fleisch- und Eierproduktion von importiertem Kraftfutter bekannt. Chefredaktorin Simone Barth zeigt, warum sich daran bis heute nichts geändert hat – und was das mit Mercosur zu tun hat.
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Familie Sonderegger zeigte ihren modernen Milchviehstall: Bruno Sonderegger, Luca, Kilian und Ehefrau Ramona Sonderegger (v.l.). Sohn Nevio fehlt auf dem Bild. Er weilte an einem Unihockey-Turnier in Prag.

Wiesenmilch vom Familienbetrieb: Sondereggers setzen auf funktionale Kühe und moderne Stalltechnik

Ramona und Bruno Sonderegger produzieren auf ihrem Familienbetrieb in St. Margrethen SG IP-Suisse-Wiesenmilch. Am Ostschweizer Produzentenabend informierte IP-Suisse zudem über die geplante Überarbeitung der Wiesenmilch-Richtlinien, während Futterbauexpertin Julie Klötzli Strategien gegen Trockenheit vorstellte.
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ABO

Dänemark schafft Landwirtschaftsministerium ab – was die Schweiz daraus wirklich lernen kann

Ein Ressort mit 130-jähriger Geschichte verschwindet: Die Regierung Frederiksen hat das dänische Landwirtschaftsministerium aufgelöst und seine Aufgaben auf fünf Ministerien verteilt. Für Schweizer Bauern lohnt sich der Blick nach Norden – nicht wegen des Schocks, sondern wegen einer verblüffenden Parallele in der eigenen Verwaltungsgeschichte.
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Der Milchmarkt beschäftigt das Parlament weiterhin, nun geht es um die Einfurh von Rohstoffen.

Veredelungsverkehr stärker kontrollieren

Sollen Schweizer Milchgrundstoffe künftig Vorrang erhalten? Der Umgang mit importierten Milchgrundstoffen beschäftigt erneut die Politik.
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Das Schweizer Nationalgesüt in Avenches (VD) sieht sich nicht das erste Mal mit Abbaumassnahmen konfrontiert.

Frontalangriff auf das Pferd in der Landwirtschaft – Abbau am Nationalgestüt

Von den Sparmassnahmen des Bundes bleibt auch Agroscope nicht verschont. 58 Stellen und etliche Forschungsbereiche werden gestrichen. Dazu gehört die Pferdeforschung in Avenches. Was bedeutet dieser Abbau für die Freibergerzucht und welche Auswirkungen hat er auf die Pferdebranche?
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ABO

Den Begriff der Leistungsfähigkeit neu überdenken

Gastautorin Anne Challendes findet, die Bewertung der Landwirtschaftsbetriebe sollte erweitert werden. Denn es sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit zu berücksichtigen.
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Das Mercosur-Abkommen findet keine Mehrheit. Zum Abkommen würden zum Beispiel Importkontingente für Rindfleisch gehören, zum Beispiel aus einer Herde aus Paraguay.

Keine Mehrheit fürs Mercosur-Abkommen

Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Ländern knapp abgelehnt. Nun geht das Geschäft in den Ständerat.
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Chantal Furrer (r.) und ihr Partner Mathias Haldimann in der rund eine halbe Hektar grossen Himbeerenanlage. Die Ernte der Sorte Optima startet unmittelbar und dauert nach einem kurzen Unterbruch bis zu den ersten Frösten, Mitte November.

Himbeeren und Heidelbeeren aus der Region sind gefragt – Chantal Furrer und Mathias Haldimann raten aber, sich auf wenige Arten zu spezialisieren

Dank Sortenwahl und gestaffelter Pflanzung dauert die Beerenernte auf dem Betrieb von Chantal Furrer und Mathias Haldimann in Schwarzenbach LU bis in den Herbst. In der Erntespitze werden täglich bis zu 120 Kilogramm Himbeeren gepflückt. Die beiden sehen durchaus noch Marktpotenzial.
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Die Schweiz hat eigene Vorstellungen von Tierwohl und Tierschutz. Haben die Bilateralen III einen Einfluss auf dieses eigenständige Denken?

Bilaterale: Wenn Brüssel bestimmt, was im Schweizer Stall gilt

Bei den Bilateralen III verliert die Schweiz beim Lebensmittelsicherheitsabkommen ein Stück Mitsprache an die EU. Was das für die Bauern bedeutet, haben wir bei BLW, BLV und SBV gefragt – und dabei einige Widersprüche gefunden.
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