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Zuckerrüben pflanzen wird immer attraktiver
Ökologisch produzierter Schweizer Zucker ist sehr gefragt. Zuckerrüben aber ganz ohne Pflanzenschutzmittel anzubauen, ist eine grosse Herausforderung. Im Frühjahr haben Rübenproduzenten versuchsweise Zuckerrüben gepflanzt statt gesät. Wie der Schweizerische Verband der Zuckerrübenpflanzer mitteilt, war die Ernte erfolgreich.LesenZulassung: Neue Auflagen im Pflanzenschutz
Nach einer Überprüfung hat das Bundesamt für Landwirtschaft neue Anwendungsvorschriften für gewisse Wirkstoffe festgelegt. Hauptsächlich betrifft dies Herbizide und Molluskizide.Pilzkrankheiten nehmen bei der Einlagerung von Kartoffeln zu
In einem Projekt untersuchte die HAFL die Befallsentwicklung von Silberschorf und Colletotrichum an Kartoffeln. U. a. fördere Kondenswasser in der Einlagerung die Befallszunahme.Mikroorganismen helfen in der Düngerkrise
Biostimulanzien gewinnen immer mehr an Bedeutung, vor allem jetzt wo Düngemittel stark verteuert sind. Durch den Einsatz können bis zu 60 kg Stickstoff pro Hektare reduziert werden.Gegen Erdmandelgras ist man nicht machtlos, aber einfach ist es nicht
Invasives Erdmandelgras macht im Schweizer Gemüse- und Ackerbau erhebliche Probleme. Nun wurde ausgewertet, welche Bekämpfungs-Strategien gegen das hartnäckige Unkraut wirken.LesenWerden wir bald wieder zu Jägern und Sammlern?
Die extrem nasse Witterung beeinträchtigte in diesem Jahr vor allem den Pflanzenbau. Klimaforscher rechnen mit immer mehr Extremwetter-Ereignissen und starken klimatischen Schwankungen in den kommenden Jahrzehnten. Wie ein Blick in die Agrargeschichte zeigt, könnte das gravierende Folgen für die Zukunft der Landwirtschaft haben.Krautfäule: Die Hoffnung ruht auf robusten Sorten
Im konventionellen wie auch im Bio-Anbau ist die Entwicklung widerstandsfähiger Kartoffeln die wichtigste Massnahme gegen Krautfäule. Mit den robusten Sorten solle aber verantwortungsvoll umgegangen werden, mahnt Christian Landzettel von der Bioland an der Bio-Kartoffelbautagung am Strickhof.Die Baumwanze beeinträchtigt den Geschmack von Most
Der Schädling aus Asien breitet sich auch in Schweizer Rebbergen aus. Eine neue Studie von Agroscope untersuchte seinen Einfluss auf den Geschmack von Most und Wein.Meistgelesen
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- Mit seinem restaurierten Bührer fuhr Sepp Schmid bis nach Tschechien
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