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«Nasse Silage kann zu statischen Problemen im Hochsilo führen»
Wir haben anlässlich der erschwerten Silier-Verhältnisse mit René Bünter, Geschäftsführer der Schweizerischen Vereinigung für Silowirtschaft gesprochen. Fällt der TS-Gehalt der Silage deutlich unter 30% sei vom Silieren des Futters abzuraten, so der Experte.Neophyten: Ausreissen ist noch immer am wirksamsten
Das Einjährige Berufkraut verträgt trockene Phasen gut und verdrängt zunehmend andere Pflanzen.Milch ersetzt Glyphosat auf dem Spargelfeld – «verboten», sagt das Bundesamt
Gegen hartnäckige Wurzelunkräuter setzt ein Landwirt rohe Milch ein und macht damit gute Erfahrungen, kann sogar auf chemisches Herbizid verzichten. Diese Anwendung ist nicht erlaubt, sagt dazu das Bundesamt.Landwirtschaft nach schweren Unwettern in Italien stark betroffen
Nach den verheerenden Überschwemmungen infolge heftiger Regenfälle in der italienischen Region Emilia-Romagna verzeichnet die lokale Landwirtschaft hohe Schäden. Eine Viertel Million Tiere müssten noch gerettet werden, warnt die Agrarvereinigung.Lesen«Die Fördermassnahmen müssen dringend praktikabler sein»
Mit der Bedingung «Gesamtbetrieblichkeit» verpasse der Bund bei den Produktionssystembeiträgen eine Chance. Für die Zielerreichung des Absenkpfads sind die neuen Kriterien sogar kontraproduktiv, sagt der SBV - besonders in Ausnahmejahren wie dieses eines ist.Hat's Ihnen ins Futter geregnet?
Am Sonntag und gestern wurde vielerorts noch bis in die späte Nacht hinein geschwadert, Grassilage gehäckselt, Ballen gepresst oder das offene Futter mit dem Ladewagen heimgeführt. Trotzdem verloren einige Produzenten und Produzentinnen den engen Wettlauf gegen die Zeit. Wie ist es Ihnen ergangen?Gemüsebau: Ernteerschwernisse bei allen Freiland-Frühkulturen
Lange war es zu trocken in der Ostschweiz. Das hat sich in den letzten Wochen geändert. Jetzt ist es zu nass, so dass man bei den Feldarbeiten kaum mehr nachkommt.Hubers Gemüsekulturen sind Wind und Wetter ausgesetzt
Die Karotten sind noch nicht mal im Boden, Gewächshäuser gibt es keine auf dem Betrieb. Aber Reto Huber nimmt es sportlich. «Das Wetter können wir nicht beeinflussen, sehr wohl aber die Grundlagen oder Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche, sichere Produktion», sagt der erfolgreiche Gemüseproduzent aus Sünikon.Esther Böhler, welche Risiken werden von einer Ernteversicherung bei Ackerkulturen gedeckt?
Bei Ackerkulturen ist Hagel die Hauptursache von Ernteausfällen. Darauf folgen die Risiken Abschwemmung/Überschwemmung und Trockenheit. Gegen Schäden solcher und weiterer Wetterereignisse lassen sich ein- und mehrjährige Kulturen umfassend versichern.LesenMeistgelesen
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