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Im bündnerischen Susch hat ein Brand Weideland beschädigt
Das Wiesland geriet in steilem Gelände in Brand. Nebst 20 Einsatzkräften war auch ein Helikopter bei der Brandbekämpfung vor Ort.LesenBiber: Biodiversitätsförderer und Störenfried, der sich in der Schweiz wohlfühlt
In den letzten Jahren sind in und an Schweizer Gewässern immer mehr Biber zu beobachten. Unter anderem mit der Ausbreitung der Biberpopulation auch an kleineren Gewässern ist zunehmend auch die Landwirtschaft von den Folgen direkt betroffen.LesenJetzt lückige Stellen auf Wiesen und Weiden schliessen
Vor dem Sommer ist der letzte Zeitpunkt, Grasnarbenschäden mit einer Übersaatmischung zu beheben. Die geeignete Mischung wird anhand des Standorts und des Wiesentyps ausgewählt. Zudem könnte eine Schwefeldüngung sinnvoll sein.LesenUnkraut im Mais: Welches Gerät zu welchem Zeitpunkt einsetzen?
Mais sollte im frühem Stadium unkrautfrei gehalten werden. Weil in diesem Jahr viele Maisherbizide nicht mehr zugelassen sind, eignen sich mechanische Möglichkeiten. Bei anfälligen Kartoffelsorten sollte darauf geachtet werden, dass metribuzinhaltige Produkte nicht zu spät eingesetzt werden.Die Knolle mit Zehen und Abwehrkräften
Das Lauchgewächs findet als Gemüse, Gewürz und Heilmittel Verwendung. Der Anbau von Knoblauch ist in der Schweiz unbedeutend, hat in den letzten Jahren aber zugenommen.LesenOhne Drohne haben Rehkitze kaum eine Chance auf Rettung
Das späte Heuwetter sorgt für Hektik. Das bedingt rasches Handeln, sollen Unfälle mit Wild vermieden werden. Bauern sind aufgerufen, mähbereite Wiesen nahe bei Wäldern der Jagdgesellschaft zu melden. Werden Kitze vermäht, machen sie sich sonst strafbar.Keine Angst vor der Biokontrolle: «Ich weiss, dass alles legal ist», sagt Hans Metzger
Auf dem Tannenhof steht die Biokontrolle an. Der Ackerbau- und Mutterkuhbetrieb wurde 2015 auf Bio umgestellt. In diesem Jahr wird bei der Kontrolle vor allem auf die Fruchtfolge geschaut. Betriebsleiter Hans Metzger macht sich keine Sorgen.So geht Unkrautbekämpfung im «Hasenweizen»
Omya und Otto Hauenstein Samen untersuchen, wie man die neue Acker-BFF Getreide in weiter Reihe am besten erfüllen kann. Dafür haben sie auf 6 ha in Egnach ein Versuchsfeld angelegt. Darauf gedeihen 20 Getreidesorten und Sommerraps.Bei Quitte und Weissdorn ist die Feuerbrandgefahr noch nicht gebannt
Der Strickhof geht für 2023 von wenig Feuerbrandfällen aus. Hauptgrund ist das nasse und kühle Wetter während der Obstblüte. Weil dadurch aber vermehrt Pilzkrankheiten auftreten, rechnet David Szalatnay mit vielen Fehlmeldungen in Bezug auf Feuerbrand.Weltbauernverband verabschiedet liberale Handelsposition mit vielen Bremsklötzen
Der Weltbauernverband (WFO) hat an seiner Versammlung in Südafrika die Position für die WTO-Ministerkonferenz 2024 beschlossen. Das Resultat ist nach zähen Verhandlungen ein Abbild der verschiedenartigen Strukturen der Landwirtschaft in den Mitgliedländern.LesenMeistgelesen
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