Landleben
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Autofahrerin in Menznau von Siloballe getroffen und verletzt
Gestern Abend geriet auf einem Landwirtschaftsbetrieb in Menznau ein frisch gewickelter Siloballen ins Rollen und prallte in ein Auto. Die Autofahrerin verletzte sich beim Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.LesenBuchtipp: Wo es vor Leben nur so wimmelt
Was verraten vergrabene Unterhosen über das Bodenleben? Was kreucht und fleucht unter unseren Füssen? Wen solche Fragen umtreiben, für den eignet sich das Buch «Der Dschungel unter dem Boden».LesenBeim Verladen der Poulets gelten klare Regeln, ohne die effizientes Schlachten nicht möglich ist
Auf dem Praktikumsbetrieb von Eliane Geissbühler werden knapp 4500 Poulets verladen. Dabei weiss jeder immer was zu tun ist – somit sind sie ein unschlagbares Team!Von einer hohen Produktionsbereitschaft ist teilweise nicht viel übrig geblieben
Denn plötzlich suchen die Verarbeiter händeringend nach neuen Produzenten, hat Kolumnist Daniel Weber festgestellt.LesenFürs Essen auf den Acker
In der Schweiz verschwinden jedes Jahr 1'000 Bauernhöfe. Zu gross der Aufwand, zu tief die Preise für die Produkte. Könnte eine «Solidarische Landwirtschaft» eine Alternative sein?LesenMichael Moser – ein Berner Nachwuchstalent unter vielen
Michael Moser wird im Sommer 17. Der angehende Landwirt hat am Mittelländischen Schwingfest in Bern seinen ersten Kranz geholt. Die BauernZeitung hat ihn vor sechs Jahren bereits einmal besucht.1,5-Grad-Schwelle könnte bis 2026 erstmals überschritten werden
Es ist laut Welt-Wetter-Organisation möglich, dass in einem der nächsten Jahre die Marke von 1,5 Grad für eine höhere Durchschnittstemperatur als vor der Industrialisierung erreicht werde.LesenUmwelt, Russland und Krankenkassenprämien - das sind die grössten Sorgen der Schweizerinnen und Schweizer
Nicht mehr Corona macht der Schweizer Bevölkerung die grössten Sorgen, sondern Krieg, Klimawandel und Krankenkassenprämien. So die Resultate des Sorgenbarometers von Moneyland.Lesen«Es braucht mehr Kommunikation in der Ausbildung»
Immer weniger Menschen wissen heute noch, woher einzelne Lebensmittel stammen und wie sie hergestellt werden. Das fehlende Verständnis führt in der Folge zu grossen Missverständnissen zwischen Stadt und Land. Mehr Selbstversorgung in der Kommunikation würde den Konflikt entschärfen, ist Peter Spring überzeugt. Der stellvertretende Direktor des HAFL in Zollikofen und Vorstandsmitglied der landwirtschaftlichen Beratungszentrale Agridea fordert im Interview darum, dass die Landwirtschaft Kommunikation mehr in den Fokus rückt.LesenMeistgelesen
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