Die Rinder grasen in kleinen Grüppchen verstreut auf der ausgedehnten Weide, als ob sie schon längst hierhergehören. Dabei sind sie erst ein paar Tage zuvor angekommen, am 8. Mai. «Wir hatten Glück, es braucht dazu zwei schöne Tage», erzählt Martin Küpfer, Hirt der Alp Lägernweide oberhalb von Schleinikon im Zürcher Unterland.  Heuer wird auf den 35 ha Weiden 84 Stück Jungvieh gesömmert, bei einer Zahl von 46…

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