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Hanni Berger hat ein Händchen für Tomaten in allen Farben und Formen
Der Bergerhof in Maur ist bekannt für seine Tomatenvielfalt. Die Früchte sind eine Passion von Altbäuerin Hanni Berger. Sie verrät, wie man beim Ziehen eigener Tomaten vorgehen muss.Auswandererin: Sommerhighlight «Sweet Corn Festival»
Die Sommermonate im US-amerikanischen Bundesstaat Illinois stehen im Zeichen verschiedener «Chilbis» und Märkte, welche hier lange Tradition haben. Gefeiert werden diverse Spezialitäten der Region.Rapssaat unter guten Bedingungen durchführen
Raps ist sehr anfällig auf anhaltende Nässe und Verdichtungen. Die Saat sollte deshalb unter möglichst guten Bedingungen durchgeführt werden. Um den Schädlingsdruck zu überwachen bzw. zu reduzieren, sollten nach der Saat Fallen aufgestellt werden. Weitere Informationen im Text.LesenGesündere Kälber dank Ammenkuhhaltung
Ammengebundene Kälberaufzucht und Mast war das Thema des Betriebsbesuchs von Pro Bio Stallvisite bei Familie Pfister in Menzingen (Kanton Zug). Auffallend ist die gute Gesundheit der Tiere..Lieber Peperoni billig aus dem Ausland importieren
Die Peperoni ist ungeschützt dem Markt ausgesetzt, das drückt Preis und Anbaufläche. Der Markt hat keine Moral, kommentiert Redaktorin Daniela Joder.LesenDie Blüten- und Duftpracht der Kartoffelpflanzen entdecken
Stefan Griesser setzt sich mit seiner Züchtungsfirma Varietas dafür ein, dass verloren gegangene Arten wiederentdeckt werden und neue Sorten entstehen. Auf seinem Versuchsfeld blühen Kartoffelpflanzen in allen Farben.Bio Suisse zu den Absenkpfaden: Den Biolandbau zu fördern, wäre effizienter gewesen
Bio Suisse stimmt den Massnahmen und Zielen der Absenkpfade Nährstoffe und Pestizide zwar zu, hätte sich aber ein klares Bekenntnis zum Biolandbau gewünscht, z. B. mit einem «Aktionsplan Bio».LesenRhyla: Wo sich die ganze Familie verirrt und dabei Spass hat
Mit über drei Hektaren Fläche und einer Länge von 2,6 Kilometer weist das Maislabyrinth in Balgach eine eindrückliche Grösse auf. Das bisherige Wetter beunruhigt Ralph Schmid nicht, er setzt auf einen sonnigen Herbst.Meistgelesen
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