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Die Getreidepreise steigen um weitere Fr. 1.- bis 1.50/dt
Swiss Granum informiert über die Herbstrichtpreise für Brotgetreide und spricht von einem Konsens und einem gemeinsamen Einsatz für die Produktion von Schweizer Getreide.LesenBei Kurt Leu gefällt es dem Neuntöter besonders gut
Die Siegerhecke der ersten Thurgauer Heckenmeisterschaft liegt auf dem Ottenberg bei Weinfelden. Sie punktete unter anderem mit einer Vielzahl an einheimischen Sträuchern.Intensiv genutzte Wiesen leiden mehr als artenreiche Bestände
Dürregeplagte Bestände erholen sich zum Teil besser, als man meinen könnte. Teilweise kann sogar eine Ertragskompensation bei der Nutzung im Herbst beobachtet werden, sodass der Jahresertrag nicht ganz so tief ausfällt wie im Sommer vermutet.Während an einem Standort von einem «guten Jahr» gesprochen wird, ist anderswo das Gegenteil der Fall
Die Dauerbrenner Schnitthöhe, Schnittzeitpunkt, Ungräser und Weidesystem waren Bestandteil der diesjährigen AGFF-Tagung im st.-gallischen Benken.«Fr. 100.-/dt für Brotweizen wäre ein fairer Preis»
Dafür, dass der Getreidepreis aktuell alles andere als kostendeckend ist, macht Uniterre Abnehmer und Politik verantwortlich. Fr. 25.- mehr pro Haushalt und Jahr für Brot auszugeben, sei als Einsatz für die bäuerliche Landwirtschaft kein Luxus.LesenAuch unter den Zwiebeln sind die Spanier-Mischtypen gefragt
Südländer sind oftmals hitzetoleranter als wir – das ist bei den Zwiebeln nicht anders. Ein Versuch mit 16 Sorten gibt Aufschluss darüber.LesenIn diesen Kantonen wachsen die meisten Zwetschgen
In der ganzen Schweiz wachsen Zwetschgen- und Pflaumenbäume. Die Infografik zeigt die Anbauflächen je Kanton.LesenWarum es so wichtig ist, nur Früchte mit Top-Qualität einzulagern
Was nach der Ernte geschieht, ist genauso wichtig wie während der Vegetation. Um das Kernobst erfolgreich bis ins nächste Jahr zu lagern zu können, ist die sortenangepasste Lagerung unumgänglich.LesenMeistgelesen
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