Landleben

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Susanna Diemling (links) war damals die «Freundin auf Zeit» für Helena Wettstein.(Bild Rahel Iten)

Die Hebamme als Freundin auf Zeit

Die Aargauer Bäuerin Helena Wettstein erzählt, warum sie sich entschloss, zu Hause zu gebären. Sie blickt zurück auf dreieinhalb Hausgeburten. Warum dreieinhalb Hausgeburten erklärt sie folgendermassen: Ihr zweiter Sohn lag in Steisslage und musste per Kaiserschnitt geholt werden. Das Wochenbett hat sie kurz danach zu Hause bezogen. Immer an ihrer Seite war die Hebamme und Freundin auf Zeit, Susanna Diemling.Show more
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Eugen Wüest und David Oldani beim letzten Check: Vergangene Woche war Jungfernflug des ehemaligen russischen Schulungsflugzeugs mit 9-Zylindermotor und 360 PS.(Bild Thomas Stillhart, «SurseerWoche»)

Ein «Söieler»hebt ab – nach sieben Jahren Schrauben und Verhandeln

Sieben Jahre Restauration haben sich gelohnt: Die russische Yak, einst ein Schrotthaufen, hob wieder ab. Einfach war der Weg bis dahin nicht, aber Schweinebauer Eugen Wüest bereut den Aufwand nicht.Show more
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Die Blüten der Sorte Blaukraut duften zwar nach Vanille, sie hat aber nur wenig Ertrag. (Bild Belinda Balmer)

Die Blüten- und Duftpracht der Kartoffelpflanzen entdecken

Stefan Griesser setzt sich mit seiner Züchtungsfirma Varietas dafür ein, dass verloren gegangene Arten wiederentdeckt werden und neue Sorten entstehen. Auf seinem Versuchsfeld blühen Kartoffelpflanzen in allen Farben.Show more
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Mezze sind typisch für die Levante-Küche. Die Gerichte in Schalen eignen sich zum Beispiel für eine gesellige Tavolata. (Bild Agridea)

Orientalisches auf Schweizer Tellern

Die Levante-Küche liegt im Trend. Ihre Gerichte bringen Abwechslung in jedes Grillbuffet und können das Angebot an Hofprodukten erweitern.Show more
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Das Labyrinth auf dem Birkenhof in Balgach ist gut 2,6 Kilometer lang. Auf den über drei Hektaren gedeihen rund 300 000 Maispflanzen. (Bilder Heidy Beyeler)

Rhyla: Wo sich die ganze Familie verirrt und dabei Spass hat

Mit über drei Hektaren Fläche und einer Länge von 2,6 Kilometer weist das Maislabyrinth in Balgach eine eindrückliche Grösse auf. Das bisherige Wetter beunruhigt Ralph Schmid nicht, er setzt auf einen sonnigen Herbst.Show more
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In Schaugärten findet man überraschende Beeteinfassungen, wie in Form geschnittener Rosmarin. (Bild Ruth Bossardt)

Heckenwissen: Niedrige Hecken als Beeteinfassung

Es muss nicht immer Buchs sein. Es gibt eine ganze Reihe von Alternativen für die Abgrenzung der Beete, je nach Standort und Boden.Show more
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Li: Wir werden vielfältig geprägt. Ob uns das stark oder schwach macht, können wir selber entscheiden. (Zeichnung Stefan Moser) Re: Mitten in der Stadt Bern wachsen Bäume. Ihr Lebensraum liegt unter Teer. Die Stadt hat sie geprägt und sie haben gelernt, damit zu leben und zu wachsen. (Bild sb)

«Die Prägung ist ein Privileg des Menschen»

Der Mensch wird das ganze Leben lang geprägt, ob man das nun will oder nicht. Das Aufbruchteam erklärt, dass Prägungen unseren Alltag bestimmen, dass wir aber auch etwas daran ändern können, wenn wir wollen.Show more
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Nicole und Elmar Feyer gehen dieses Jahr schon das 22. Mal auf die Alp. In all den Jahren haben sie auch die Alphütte immer wieder eigenhändig «modernisiert». (Bilder Peter Fankhauser)

Kühe, viele Rinder und eine Buvette

Die Sommerserie «z Alp» geht zu Ende. Hier das letzte Porträt von der Hirtenfamilie Nicole und Elmar Feyer, sie gehen im Schwarzseegebiet z Bärg. «Es hat uns damals total gepackt», meinen sie.Show more
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Alice und Alois Bühlmann fühlen sich nach dem Kurs als Paar und Team gestärkt. (Bild Familie Bühlmann)

Den landwirtschaftliche Betrieb als Unternehmen betrachten

Der Kurs des BBZN Luzern hilft Betriebsleiterpaaren beim Weiterkommen. Eine solche intensive Weiterbildung ist nicht nur für das Weiterkommen des Betriebs sehr wertvoll, sondern kann auch die Zusammenarbeit der Betriebsleiter als Team und nicht zuletzt die Beziehung stärken.Show more
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Daniel Fässler, Ständerat Appenzell Innerrhoden und Präsident von WaldSchweiz (Bild Daniel Fässler)

Gastbeitrag: Wollen wir die Alpwirtschaft wirklich gefährden?

Unser Autor ist der Meinung, dass man die Bedrohung der Berglandwirtschaft durch den Wolf ernst nehmen und etwas dagegen unternehmen sollte.Show more
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