Landleben
Artikel
«Gut, gibts die Landfrauen», findet SBLV-Mitglied und Nicht-Bäuerin Bea Schneider
Die Mehrheit der Mitglieder im Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverband sind nicht Bäuerinnen. Sie spielen dort eine wichtige Rolle. Zum Beispiel Bea Schneider, Bezirkspräsidentin von Baden.Der Bundesrat nimmt die Einkommenssituation von Bauernfamilien unter die Lupe
Es sollen Wege aufgezeigt werden, um sowohl den Fortbestand als auch die Resilienz von Schweizer Familienbetrieben sicherzustellen. Der Nationalrat hat einen entsprechenden Vorstoss stillschweigend angenommen, auch der Bundesrat hatte die Annahme empfohlen.LesenSexuelle Belästigung auf Facebook: «Lebt eure Bedürfnisse woanders aus»
Eine Frau bekommt nach einem Aufruf in einer Bauern-Gruppe auf Facebook Nacktbilder zugeschickt. Sie kann sich wehren, denn das ist strafbar.Tierdieb im Kanton Waadt zu Gefängnisstrafe verurteilt
Weil er Schildkröten, Schafe und Ziegen gestohlen hat, wurde ein 24-jähriger im Kanton Waadt verurteilt. Er muss die Gefängnisstrafe nur in voller Länge absitzen, wenn er gegen die Bewährungsauflagen verstösst.LesenDie Geschichte einer etwas anderen Betriebsgemeinschaft
Der Berglandhof in Ernen im Wallis wird von drei Familien bewirtschaftet. Die Betriebsfamilien sehen sich aber nicht in erster Linie als Betriebs-, sondern vor allem als Lebensgemeinschaft, die ihren Ursprung bereits vor über 30 Jahren hat.LesenSchweinezüchterin Sonja Knechtle wünscht sich Branchen-Nachwuchs
Weil der Sohn früh den Hof übernahm, hat sich Sonja Knechtle verschiedene Standbeine aufgebaut. Eines davon ist die Schweinezucht.Die Feste endlich wieder feiern, wie sie fallen
In Spitzenzeiten führten die Bäuerinnen aus der Region Luzern 120 bis 180 Anlässe pro Jahr durch. Doch dann kam Corona und die Frauen der verschiedenen Cateringanbieter aus der Zentralschweiz mussten sich etwas einfallen lassen.In Bollodingen wurden 17 Tiere von abgebranntem Bauernhof gerettet
Am Freitag ist in Bollodingen ein Bauernhof in Vollbrand geraten – Das Gebäude mit Wohn- und Ökonomieteil wurde dabei komplett zerstört.LesenAuf dem Schwand sollen bis zu 70 Flüchtlinge aus der Ukraine untergebracht werden
Eine Zwischennutzung für die Gebäude der Bio Schwand AG, über die Ende Januar der Konkurs eröffnet wurde, hat sich ergeben. Am Mittwoch seien dort die ersten Flüchtlinge aus der Ukraine einquartiert worden, berichtet «Der Bund».LesenMeistgelesen
- Widerspruch? Weniger Kühe, mehr Milch – wie passt das zusammen?
- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm-Importe aus dem Ausland
- AP 30+: Nachhaltiger, effizienter, einfacher – aber wo bleibt das Tierwohl?
- Rund 400 Tiere aufgeführt: Plaffeier Viehzüchter feiern ihr Jubiläum
- Stickstoffpaket der Niederlande: Ist das auch ein Weg für die Schweiz?