Zucker: Ricola und IP-Suisse gehen süsse Allianz ein

Ricola und IP-Suisse spannen für eine langjährige Partnerschaft zusammen: Die Schweizer Kräuterproduzentin unterstütze so den nachhaltigen Anbau von jährlich 25'000 Tonnen Zucker mit dem Marienkäferlogo respektive von rund 190'000 t Zuckerrüben.

«Wer hats erfunden?» Die TV-Spots von Ricola geniessen Kultstatus. «Als weltweit bekannte Marke steht Ricola für Schweizer Qualität und Naturverbundenheit» und dem Unternehmen liege eine umweltschonende Herstellung der Zutaten seit jeher am Herzen, schreiben IP-Suisse und Ricola in einer gemeinsamen Medienmitteilung.

IP-Suisse-Zucker

Als nächster Schritt wird eine nachhaltige Zuckerrübenproduktion angestrebt. Dazu geht man eine Partnerschaft ein. «Diese Partnerschaft zeigt, dass wir auch mit Traditions- und Prestigemarken wie Ricola pragmatische Lösungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit umsetzen können», wird IP-Suisse-Geschäftsführer Christophe Eggenschwiler zitiert. «Die Zusammenarbeit mit IP-Suisse ist für uns der nächste logische Schritt für noch mehr Nachhaltigkeit in unseren Produkten», freut sich seinerseits Ricola-CEO Thomas Meier.

3500 Fussballfelder

Dank der Partnerschaft mit Ricola würden in den nächsten Jahren auf einer Fläche von 2500 Hektaren (dies entspricht 3500 Fussballfeldern) Zuckerrüben nachhaltig angebaut. Dabei würden weder Fungizide noch Insektizide gespritzt. Die Bauernfamilien setzen auf den Ackerflächen und dem Hof gesamthaft über 60 Massnahmen zur Förderung der Biodiversität und zum Schutz des Klimas um.

Zudem wollen IP-Suisse und Ricola weitere Projekte umsetzen, kündigen sie an.

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