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Käseexporte 2019: Mehr Menge und mehr Wert

Die Exporte von Schweizer Käse haben im vergangenen Jahr sowohl mengen- wie auch wertmässig zugenommen. Da die Importe gleichzeitig etwas weniger stark zunahmen, schloss die Handelsbilanz mit 233,5 Millionen Franken um 5,7 Prozent höher ab als im Vorjahr.


Insgesamt wurden 75'877 Tonnen Schweizer Käse im Wert von 667,6 Millionen Franken ins Ausland geliefert, wie die TSM Treuhand GmbH am Freitag mitteilte. Dies bedeutet mengenmässig eine Zunahme um 4,5 Prozent und wertmässig einen Zuwachs um 3,0 Prozent.

40 Prozent des Käses wird exportiert

Im gleichen Zeitraum nahmen die Importe von Käse um 2,8 Prozent auf 64'129 Tonnen zu. Wertmässig stiegen die Einfuhren um 1,6 Prozent auf 434,1 Millionen Franken.

Rund 45 Prozent der Schweizer Milch wird zu über 700 verschiedenen Schweizer Käsespezialitäten verarbeitet, wie es weiter heisst. Davon werden ungefähr 40 Prozent weltweit in über 70 Länder exportiert. Der Hauptabsatzmarkt für Schweizer Käse ist Europa und etwa die Hälfte der Gesamtmenge, welche in die EU exportiert wird, geht nach Deutschland. Weitere bedeutende Abnehmer von Schweizer Käse sind Italien und Frankreich.

Hart geht raus, weich kommt rein

Die Exporte in Länder ausserhalb Europas gingen dagegen um 3,2 Prozent auf 14'053 Tonnen zurück. Globale Unsicherheiten, ausgelöst durch Handelsstreitigkeiten, hätten diese Märkte etwas abgeschwächt, heisst es.

Am meisten exportiert wird Schweizer Hartkäse mit über 34'500 Tonnen, gefolgt von Halbhartkäse mit 20'700 Tonnen. Bei den Einfuhren entfällt der grösste Teil mit fast 25'500 Tonnen auf Frischkäse, Mozzarella und Quark. Je gut 11'000 Tonnen der Importe betrafen Halbhartkäse und Weichkäse.

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