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Einkaufstourismus: Detailhandel profitiert von geschlossenen Grenzen

Geschätzte 100 Mio kg Milch kaufen Frau und Herr Schweizer alljährlich im Ausland ein. Derzeit ist das aber verboten. Wer davon profitiert, liegt auf der Hand.


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Trotz fehlendem Einkaufstourismus hat es genug Milch in der Schweiz
01.05.2020
Mittels Einkaufstourismus werden pro Jahr für 300 Millionen Franken Milchprodukte eingekauft. Damit ist vorerst Schluss. Nun kaufen die Kunden wieder in der Schweiz ein. Obwohl jetzt mehr Trinkmilch verkauft wird, besteht bei den Verarbeitungsbetrieben kein Milch-Mangel.
Artikel lesen
Der Einkaufstourismus ist für die Schweizer Landwirtschaft und für den Detailhandel ein ständiges Problem. Nun ist er wegen der Corona-Krise zum Erliegen gekommen. Laut dem Bundesrat bleibt er bis auf Weiteres verboten. Wer dennoch über die Grenze eingekauft, der läuft Gefahr, gebüsst zu werden. Jedes Jahr werden mittels Einkaufstourismus Nahrungsmittel im Wert von zwei Milliarden Franken ...
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