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Wenn niemand hinschaut: 300 000 verwilderte Katzen in der Schweiz
Die Elisabeth Rentschler-Stiftung für Tierschutz hat ihre diesjährige Spezialauszeichnung an die «Cats Task Force» von Netap vergeben – eine Organisation, die genau dort hinschaut, wo viele wegschauen: bei den rund 300 000 verwilderten Katzen in der Schweiz. Viele stammen von Bauernhöfen. Während sich manche Landwirte um ihre Hofkatzen kümmern, überlassen andere das Problem stillschweigend den Tierschützern. Die BauernZeitung hat bei Netap nachgefragt.LesenMit der Schüttelbox einer Pansenübersäuerung vorbeugen
Zu viele Feinpartikel im Futter erhöhen das Risiko einer subakuten Pansenazidose. Die Schüttelbox – ein in der Schweiz noch wenig bekanntes Hilfsmittel – macht in wenigen Minuten sichtbar, ob die Mischration genügend Struktur bietet. Ein einfacher Test direkt am Futtertisch.Gemeinsam gegen die Lumpy-Skin-Krankheit
Im Kampf gegen die hochansteckende Viruserkrankung blickt der Schweizer Bauernverband nach Frankreich und in andere Teile der EU und macht sich sein Bild von der aktuellen Situation.LesenGenom-Editierung: Sicher keine «Eber ohne Hoden», aber pflanzenbaulich interessant
Die Schweinebranche distanziert sich klar vom Einsatz einer Genschere bei Tieren in der Schweiz. Im Pflanzenbau hingegen setzt man Hoffnungen in neue Züchtungstechnologien und ringt darum, sie von «Gentech» abzugrenzen.Diese Kühe wird Redaktor Peter Fankhauser nie vergessen
Bei jeder Rasse gibt es Kühe, die einem einfach mit ihrem Exterieur und ihrer Ausstrahlung in den Bann ziehen.LesenMit der Bioweidemast den Tränker-Kreislauf schliessen
Biotränker kaufen und auf der Weide ausmästen, statt sie in den konventionellen Kanal zu «verlieren». Das ist das Ziel der Bioweidemast.LesenSchafe im Winter im Freien richtig halten und Meldungen vorbeugen
Auch im Winter werden Schafe häufig im Freien gehalten. Die Kälte vertragen die Tiere meist besser als viele vermuten, dennoch kommt es Winter vermehrt zu Meldungen. Mit einer guten Vorbereitung lassen sich diese vermeiden.Diese vier Punkte müssen Sie über die Moderhinke-Sanierung wissen
Die Moderhinke ist eine der hartnäckigsten Klauenerkrankungen in Schweizer Schafbeständen. Mit einem nationalen Bekämpfungsprogramm geht es dem Bakterium nun an den Kragen.LesenDie 5 Schlüssel zur «Kuh der Zukunft» – Was die Schweizer Viehzucht von Amerika lernen kann
Die Schweizer Milchviehwirtschaft steht vor einer Herausforderung: Weniger Kühe, mehr Milch pro Tier, aber immer weniger Fleisch. Die Lösung? Ein Umdenken in der Zucht. Hier sind die fünf Kriterien, die zur robusten «Kuh der Zukunft» führen.LesenDie Kuh ist kein Klimakiller, sondern Biodiversitätsmacherin
Ein Drittel aller Arten in der Schweiz ist gefährdet oder ausgestorben, die Hälfte der Lebensräume ist bedroht. Besonders dramatisch ist die Situation im Ackerland. Umweltverbände wie Pro Natura Baselland machen seit Jahren darauf aufmerksam, dass extensive Weidehaltung ein Schlüssel zur Rettung der Artenvielfalt wäre. Doch ausgerechnet jetzt verschwinden die Weidetiere zunehmend von den Flächen. Die UNO widmet den Weiden 2026 ein eigenes Jahr.LesenMeistgelesen
- Widerspruch? Weniger Kühe, mehr Milch – wie passt das zusammen?
- Zu viel Milch, und trotzdem 800 Tonnen Rahm-Importe aus dem Ausland
- AP 30+: Nachhaltiger, effizienter, einfacher – aber wo bleibt das Tierwohl?
- Rund 400 Tiere aufgeführt: Plaffeier Viehzüchter feiern ihr Jubiläum
- Stickstoffpaket der Niederlande: Ist das auch ein Weg für die Schweiz?