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Zwölf Hengste schaffen die Qualifikation – Der Gewinner heisst Cedric
Für zwölf Freibergerhengste geht die Reise weiter nach Avenches VD an den Stationstest. Von den noch existierenden und vertretenen Vaterlinien sind nun noch sechs im Rennen. Den Gewinner der Qualifikation ist Cedric im Besitz der Zucht Elevage du Clos Virat von Familie Julliard aus Damvant JU.«Es gibt nichts zu verbergen» – Schweinehalter gibt Auskunft zur Gentech-Debatte, während die Branche schweigt
Die Schweinebranche schafft es mit den Diskussionen um die Genschere in die «Rundschau» und schweigt – Peter Anderhub aber nicht. Der Schweinehalter aus dem aargauischen Muri stand dem Schweizer Fernsehen (SRF) Rede und Antwort und plädiert für Transparenz.Spagyrik: Ein traditionsreiches Therapieverfahren als Helfer im Kuhstall
Gänseblümchen als Geburtshelfer, Vulkangestein gegen Entzündungen. Drogistin Michelle Krügel setzt seit Jahren auf das alte Naturheilverfahren Spagyrik. Doch was steckt hinter dieser Methode, die in Schweizer Ställen noch weitgehend unbekannt ist?LesenViele 100 000er-Kühe im Emmental und ein neuer Präsident
Nach acht Jahren gibt der Präsident des Emmentalischen Fleckviehzuchtverbandes, Ruedi Sommer aus Wynigen BE, sein Amt an Jakob Schenk aus Eggiwil weiter. Ausserdem konnten zahlreiche Besitzer für ihre 100 000er-Kühe geehrt werden.Schweinemarkt unter Druck: Preisrückgänge und Diskussionen über Produktionssteuerung
Züchter und Mäster sind sich uneins, wie ein Sektions-Höck der Suisseporcs im Luzernbiet zeigte. Gefordert ist einmal mehr die ganze Branche.«Es braucht nationale Koordination» – Der Kanton Aargau wappnet sich für die Afrikanische Schweinepest
Peter Seeger, ein deutscher Landwirt aus einer ASP-Region und die Aargauer Behörden, inklusive Kantonstierärztin Barbara Thür, informierten am Liebegger Agrarpolitikabend über Vorbereitungen auf die Afrikanische Schweinepest.Niemand wollte den Stier Senator, doch später produzierte er eine Weltsieger-Kuh
Der Holsteinstier Senator kam 1967 auf die Welt. Obwohl er eine Top-Abstammung hatte, ignorierten ihn die Züchter, da seine Mutter ein gesprenkeltes Fell hatte – fast so wie ein Dalmatiner-Hund. Ohne ihn wäre die heutige Holsteinzucht, aber nicht das, was sie ist.Wie versichere ich meine Nutztiere?
In der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung stellen Brandereignisse und Seuchen – insbesondere für spezialisierte Tierhaltungsbetriebe – existenzielle Risiken dar. Fachmann Nicolas Salm erklärt, wie sich Landwirte dagegen versichern können.LesenGenerationenwechsel auf dem Betrieb – «Wir bleiben ein bewährtes Team»
Jonas Koller leitet neu den Milch- und Schweinezuchtbetrieb Houlern in Eschenbach LU. Sein Vater Ueli zieht aus, hilft aber weiterhin mit. Die Betriebsübergabe wurde schon vor Jahren aufgegleist und die Investitionen wurden in den letzten 10 Jahren mit dem Junior besprochen.Meistgelesen
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