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Original Braunvieh ist im Trend
Die Zunahme der Zweinutzungsrasse Original Braunvieh (OB) steigt stetig. Verschiedene Aspekte wie die Betriebsverhältnisse, die Agrarpolitik und die Zucht führen dazu.LesenDer Trend zu Samensexing hält bei Swissgenetics an
Die Mitglieder von Swissherdbook Ost und des Ostschweizer Hosteinzuchtverbands erhielten am Züchtertreffen Informationen über das aktuelle Stierangebot und Zahlen von Swissgenetics.Die Zuckerrübenschnitzel sind knapp: «Baut Rüben an, es ist eine super Kultur für die ganze Fruchtfolge»
Als Futtermittel bieten die Zuckerrübenschnitzel viele Vorteile, vor allem für den Pansen. Die Nachfrage übersteigt in diesem Jahr jedoch das Angebot.«Ich habe grossen Respekt vor der Arbeit der Bauern»
Urs Chrétien ist mit der Landwirtschaft auf Du und Du. Ende November ging der Projektleiter Hase und Co., der davor lange Geschäftsführer von Pro Natura Baselland war, in Pension. Er sagt, ein früherer Weidegang würde der Natur grossen Nutzen bringen.Mutterkuhhalter sollen spüren, wo der Schuh des Gegenübers drückt
An der Regionaltagung der Mutterkuhhalter im Berner Oberland fielen deutliche Aussagen zur Marktlage und dem Wolf.Traditionelles und Modernes an der Zuger Open Expo
Auf dem Braunvieh-Areal präsentierten die Zuger Viehzüchter das schönste Vieh verschiedener Rassen. Gleichzeitig führte die Haflinger-Pferdezuchtgenossenschaft Zentralschweiz im Aussenbereich ihre Reiterspiele durch.Woodhouse Atomic Mezzomix wird Supreme-Champion an der Junior Expo Aargau
Gross war die Konkurrenz an der zweitägigen Junior Expo Aargau. Thibaud Saucy aus Develier stellt die Supreme-Champion. Den Schöneuter-Titel holte sich mit Wolfhead Hotspot Aurora von Andreas und Thomas Ender eine Aargauerin.LesenDer Markt treibt die «Söieler» weiter vor sich her
Um die desaströse Lage am Schweinemarkt zu entspannen, sind Sofortmassnahmen gefragt. Die Suisseporcs informierte.Troubles um Schlachtgewicht an der Herbstversammlung der IG Bio-Weide-Beef
Der Absatz läuft gut, aber es braucht noch mehr Produzenten und Produzentinnen. Geschäftsführer Heinz Herzog rechnet für 2022 mit rund 5400 Tieren. Das ist einiges weniger als in den Vorjahren – dies, obwohl Micarna gerne mehr Tiere hätte und sich 10 Prozent mehr Schlachtungen wünschen würde. Seitens der Teilnehmer war zu hören, dass die Micarna selbst schuld sei, wenn sie weniger Tiere bekomme. So wünsche die Migrostochter ein Zielgewicht von 260 bis 280 kg in der CH-Tax-Fettkategorie 3. Liegt man über 300 kg drohen Abzüge.Meistgelesen
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