Tiere
Artikel
Der Freiberger und das Fremdblut – ein Streit, der nicht endet
Seit seiner Entstehung im 19. Jahrhundert kämpft der Freiberger um seine Identität. Mal war Fremdblut die Rettung, mal das Problem. Heute sterben Linien aus und die Grundfrage bleibt unbeantwortet.Die Crème de la Crème der Schweizer Holsteinzucht feiert im Waadtland
400 Auszeichnungen wurden an den Holstein Awards 2026 verliehen. Der Betrieb Du Prieuré des Holstein-Präsidenten Nicolas Jotterand erhielten die Auszeichnung «Meisterzüchter» zum zweiten Mal.Lesen«Australien hat sich in ein Silo gequetscht, in dem es nur die eine Rasse gibt», sagt Rinderzüchter Joe Wright
Der langjährige australische Rinderzüchter Jon Wright wehrt sich gegen die «Angusifizierung» im Land. Auf seiner Farm Coota Park im Bundesstaat New South Wales setzt er stattdessen auf Futtereffizienz, leichtere Kühe und tiefere Methan-Emissionen.Ueli Gfeller zieht jährlich 350 bis 400 Tränkekälber zu Fressern auf
Ueli Gfeller hat sich auf die Aufzucht von Fressern spezialisiert und verwertet über ein Drittel der Milch seiner Kühe auf dem Betrieb. Bei der Tiergesundheit verfolgt er das Ziel, keine Gruppenbehandlungen mit Antibiotika durchzuführen.Starkregen, Sturm oder brütende Hitze: Wenn das Wetter Stress macht
Hitze, Gewitter und Starkregen setzen Weidetieren zunehmend zu. Nina Keil, Leiterin Fachbereich Tierschutz beim BLV, erklärt, welche Wetterlagen für Nutztiere besonders belastend sind und weshalb vorausschauende Schutzmassnahmen immer wichtiger werden.LesenSommermastitis: Gefahr für Galtkühe und Jungrinder
Der Umweltkeim Trueperella pyogenes, auch bekannt als Sommermastitis, sorgt insbesondere bei Jungrindern und Galtkühen für schmerzhafte Euterentzündungen und kann wirtschaftliche Schäden verursachen.LesenWildschweinplage: Im Kanton Bern schon über 100 000 Franken ausbezahlt
Seit einem Jahr haben Ruedi und sein Sohn Christian Balmer aus Rosshäusern auf ihrem Betrieb vermehrt mit Wildschweinschäden zu tun. Viele Felder müssen sie in der Zwischenzeit einzäunen.LesenVom Gasthaus Aescher zur Permakultur im Alpstein auf 950 m ü M.
Nach Jahren in der Gastronomie haben Nicole und Bernhard Knechtle in Weissbad AI einen Demeter-Betrieb mit Gemüse, Kräutern, Obst und robusten Tierrassen aufgebaut. Auf 950 m ü. M. setzen sie auf Permakultur, Direktvermarktung und Wissensvermittlung.Meistgelesen
- «Gadenlandschaft im Glarnerland»: So wird alten Ställen neues Leben eingehaucht
- «Milchproduktion muss sich nicht verstecken»: Agroscope widerspricht tiefen Löhnen
- «Es braucht im ganzen System mehr Geld» – Meret Schneider verteidigt Tierbeiträge
- Braune Buchen seit Juli: Warum Waldbesitzende jetzt drei Jahre genau hinschauen sollten
- Pöttingers neuer Synkro-Grubber hält auf kupierten Flächen die Arbeitstiefe