Thema: Biodiversität

  • Igel gehören bereits zu den bedrohten Tierarten. Nun erschwert ihnen das anhaltend trockene Wetter die Futtersuche.

    Igel verhungern wegen der Hitze und Trockenheit – so kann den Tieren im Garten geholfen werden

    Die Wettersituation verschärft die schwierige Situation des Tieres des Jahres 2026. Wegen der Hitze fehlt es den Igeln an Insekten zum Fressen. Pro Igel Schweiz rät, nicht nur Wasser, sondern ausnahmsweise auch Futter anzubieten.
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  • Der Betriebsleiter und Gastgeber der Bioackerbautage, Urban Dörig, steht vor den gepflanzten Zuckerrüben. Diese sehen nach einer Bewässerung sehr gut aus.

    «Wir füttern unsere Böden wie eine Kuh – damit sie vital und ertragreich bleiben», sagt der Gastgeber der Bioackerbautage

    An den Bioackerbautagen in St. Katharinental TG zeigte sich, wie eng Bodenfruchtbarkeit, neue Technik und Marktfragen zusammenhängen. Gastgeber Urban Dörig setzt auf lebendige Böden statt auf Symptombekämpfung. Gleichzeitig kündigte Coop neue Absatzperspektiven für Fruchtfolgekulturen an.
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  • Machen Sie mit und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Exemplar des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland». (Bild: Weber Verlag)

    Kulinarisches Berner Oberland: Gewinnen Sie das Buch «Alpe-Chuchi»

    Das Berner Oberland bietet weit mehr als imposante Bergwelten, auch kulinarisch hat die Alpenregion einiges zu bieten. Wir verlosen drei Exemplare des Buches «Alpe-Chuchi – Berner Oberland» vom Weber Verlag.
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  • So zahlt sich Artenvielfalt in der Landwirtschaft aus

    So zahlt sich Artenvielfalt in der Landwirtschaft aus

    Biodiversitätsförderung müsse laut Martin Roth als eigener Betriebszweig gesehen werden. Er organisierte den Feldtag 2026 am Plantahof in Landquart GR unter dem Motto «Biodiversität».
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  • St. Gallen verankert biologische Vielfalt in der Kantonalplanung – Gigers zeigen, wie es praktisch geht

    St. Gallen verankert biologische Vielfalt in der Kantonalplanung – Gigers zeigen, wie es praktisch geht

    Die Kantonsregierung hat auf dem Betrieb der Familie Giger in Niederhelfenschwil die Biodiversitätsstrategie 2026–2033 vorgestellt. Sie ist Teil der kantonalen Schwerpunktplanung zum Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft.
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  • Der Zürcher Bauernverband ernennt Globi zum Botschafter des Biodiversitätsprojekts «Plan B»

    Der Zürcher Bauernverband ernennt Globi zum Botschafter des Biodiversitätsprojekts «Plan B»

    Der Zürcher Bauernverband setzt auf Freiwilligkeit und möchte bei der Umsetzung des Projektes «Plan B» eine breite Beteiligung erreichen. Trotz vergangenem Zwist wurde Globi zum Botschafter.
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  • EuroTier 2026 – Die weltweite Leitmesse für Tierhaltungsprofis

    Anfangs November 2026 wird die Fachmesse EuroTier in Hannover wieder als Top-Event weltweiter Anziehungspunkt für Tierhaltungsprofis sein. Auf der Leserreise sind Sie selber mit dabei.
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  • Hecken als Multitalente: Wasserspeicher, Windschutz und gut für die Biodiversität

    Hecken als Multitalente: Wasserspeicher, Windschutz und gut für die Biodiversität

    Um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden, lohnt sich eine durchdachte Zusammensetzung der Hecke. Für die Artenförderung ist ein ausreichender Dornenanteil wichtig.
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  • Biodiversitätsförderflächen: Extensive Bewirtschaftung kann zu Vermoosung führen

    Biodiversitätsförderflächen: Extensive Bewirtschaftung kann zu Vermoosung führen

    Im luzernischen Entlebuch gingen zwei Studien der Vermoosung auf den Grund. Günstige Bedingungen fördern Moos allerdings stärker als die Bewirtschaftung.
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  • 35 Jahre Labiola: 1560 Aargauer Betriebe machen mit

    35 Jahre Labiola: 1560 Aargauer Betriebe machen mit

    Mit dem Programm unterstützt der Kanton seit 1991 Leistungen der Landwirtschaft für die Biodiversität und Landschaft. Zum Jubiläum wurde mit dem «Labiola-Wiki» ein Nachschlagewerk lanciert.
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  • Vom Wassergraben zum vielfältigen Lebensraum: «Wichtig ist, einmal offen zu sein und zuzuhören»

    Vom Wassergraben zum vielfältigen Lebensraum: «Wichtig ist, einmal offen zu sein und zuzuhören»

    Rund um Fliessgewässer ist eine extensive Bewirtschaftung vorgeschrieben. Mit einfachen Massnahmen wird die Pflicht zur Kür, wenn nämlich blühende Lebensräume entstehen.
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