Pflanzen
Artikel
Infografik: Anbau der Ölsaaten nimmt zu
Seit 2010 haben die Anbauflächen für Ölsaaten um 15 % zugenommen. Vor allem Sonnenblumen gewinnen an Bedeutung. Raps bleibt aber immer noch der Spitzenreiter bezüglich Anbaufläche.LesenSo beurteilt man die Druschqualität
Worauf gilt es beim Mähdreschern zu achten? Mähdrescher-Fahrerin Corinne Müller nennt maximale Qualität, minimalen Verlust und maximalen Durchsatz als Grundsätze.Die Sativa Rheinau AG baut ein neues Logistikgebäude
Die Sativa Rheinau AG realisiert einen Neubau, in dem sämtliche logistische Schritte optimiert werden können. Die biodynamische Saatgutvermehrererin möchte die eigenständige und gentechnikfreie Saatgutvermehrung für den Biolandbau sicherstellen.Swisscofel: Corona trifft die Bauern
Bundesrat Maurer eröffnete die Generalversammlung des Handelsverbands Swisscofel und warnte vor Beitragskürzungen in der Landwirtschaft.Winterweizen: Welche Sorte ist für mich geeignet?
In den nächsten Tagen erfolgt die Saatgut-Bestellung, daher ist nun der passende Zeitpunkt, um sich Gedanken über die Sortenwahl zu machen. Dabei sollte man unbedingt das Anbausystem des eigenen Betriebs beachten.Obstbau: «Nützlinge zu haben, reicht nicht aus»
Ralph Gilg, Präsident des Thurgauer Obstverbandes, äusserte sich am Rande der Güttinger Tagung zu den unmittelbaren und zukünftigen Herausforderungen für die Obstbranche.Borstenhirse: Verdaulich, aber nicht schmackhaft
Die Borstenhirse füllt gerne Lücken in Wiesen und Weiden. Agroscope-Forschende untersuchten, ob das Unkraut die Qualität des Futters beeinflusst.Futterbau: Hirsen in Naturwiesen verhindern
Hitzeperioden und Trockenheit fördern das Aufkommen des unbeliebten Süssgrases sowie die Entwicklung von Ackerunkräutern. Die Lücken auf den Feldern sollten schnell geschlossen und das Absamen der Hirse dringend verhindert werden.Meistgelesen
- Ein schönes Jubiläum: Kuh Fabia mit einer Lebensleistung von 150 739 kg Milch geehrt
- Jubilar und Estell glänzen erneut: Erfahrene Tiere dominieren die Obwaldner Kantonalviehschau
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Fast 45 000 Tonnen vom Markt genommen – der SGPV erklärt die Lage
- Hafer ja, Teller nein: Was die AP30+ aus den eigenen Zahlen macht