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Viröse Vergilbung: Zuckerrübenpflanzer schicken Hilferuf ans BLW

Viröse Vergilbung: Zuckerrübenpflanzer schicken Hilferuf ans BLW

Die Viröse Vergilbung grassiert in den Zuckerrübenfeldern. Die Rübenbauern bitten Amtschef Christian Hofer per Brief, die Saatgutbeizung mittels Gaucho vorübergehend wieder zuzulassen.Show more
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Schadstoffe können sich über lange Zeit im Erdreich ansammeln. Bisher fehlt das Wissen um die Belastung des Erdreichs mit organischen Verbindungen. (Bild PIxabay)

Studie: Tierarzneimittel, Industriechemikalien und Kosmetika in Schweizer Böden gefunden

Forschende von Agroscope, der Eawag und der ETH fanden rund 100 organische Substanzen, die in der Kosmetik, als Pflanzenschutz- oder Desinfektionsmittel genutzt werden in Schweizer Böden und Sedimenten.Show more
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2020 werden laut dem Obstverband 4042 Tonnen Tafelzwetschgen geerntet, was eine aussergewöhnlich grosse Ernte ist.  Dazu kommen noch 2500 Tonnen Brennzwetschgen. (Grafik BauZ)

Ernte 2020 bringt Zwetschgen in Hülle und Fülle

Dieses Jahr sind die Bäume voller Zwetschgen. Es werden 4000 Tonnen der Früchte erwartet. Obstbauern, Handel, Detailhandel und Diwisa versprechen, alles zu tun, damit keine einzige der blauen Früchte verdirbt.Show more
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Milchsäurebakterien sind wichtig für eine qualitativ gute Silage. Wenn der Anteil dieser Bakterien aber zu gering ist, können sich andere Mikroorganismen wie Schimmelpilze bilden. (Bild Trinova AG)

Maissilage: Die drei Phasen der Fermentation

Die Kontrolle der Hauptfermentation und der Entnahmephase hängt stark von der Zusammensetzung der Mikroorganismen in der Silage ab.Show more
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Sowohl Brot und Getreide als auch Milch, Eier und Käse kosten weniger mehr als der Durchschnitt aller Lebensmittel in der Schweiz im Vergleich zur EU. (Bild Pixabay)

Auch Brot und Getreide sind in der Schweiz europaweit am teuersten

Brot und Getreide kosten nirgends in ganz Europa so viel wie in der Schweiz. Allerdings sind die Preisunterschiede viel geringer als beim Fleisch: Zahlt man in der Schweiz 2,35 Mal so viel für Fleisch wie in der EU, sind es beim Brot nur das 1,64-fache.Show more
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Daniel Weber, Präsident der Landwirtschaftlichen Organisation Seeland und Roman Wiget, Geschäftsführer der Seeländischen Wasserversorgung, hoffen bei ihrer Rückkauf-Aktion auf schweizweite Signalwirkung. (Bild SWG/LOS)

Seeland: Rückkauf-Aktion für Chlorothalonil zum Schutz der Gewässer

Für 12 Franken pro Liter kaufen die Seeländische Wasserversorgung (SWG) und die Landwirtschaftliche Organisation Seeland (LOS) morgen Mittwoch Pflanzenschutzmittel mit dem seit Januar verbotenen Wirkstoff Chlorothalonil zurück.Show more
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Petra Horch und Klaus Robin starten die Suche nach Braunkehlchen. Gefunden haben sie vor allem Velofahrer.(Bild Tomas Wüthrich/Haupt-Verlag)

Buchtipp: Lesend Fachleute auf der Suche nach bedrohten Arten begleiten

«Arten vor dem Aus» hat einen unterhaltsamen Zugang zur Biodiversitätskrise, ohne abzuwiegeln. Die Reportagen bieten viel Wissenswertes und sind angenehm zu lesen, auch wenn das Fazit dasselbe bleibt: Die Artenvielfalt in der Schweiz ist bedroht.Show more
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Eine schöne Pflanze mit gesundem Öl. (Bild Agroscope)

Alternative Kultur mit Potential: Saflor als Ölsaat

Färberdistel, Öldistel, Färbersaflor, Falscher Safran, oder Saflor. Die Namensvielfalt dieser alten Kulturpflanze lässt auf eine vielfältige Nutzung schliessen. In der Schweiz ist sie ein Nischenprodukt, wird aber weltweit angebaut.Show more
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Die Abstandsauflagen zur Risikominderung verringerten das Risikopotenzial für Oberflächengewässer deutlich. (Bild Agroscope)

Studie: Geringer dosiertes Pflanzenschutzmittel bedeutet nicht weniger Risiko

Im Feldbau werden weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Die Menge allein bestimmt aber nicht das Umweltrisiko, stellt Agroscope fest.Show more
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Nicht nur die Landwirtschaft, auch Verkehr, Siedlungen, die Energieproduktion oder die Abwasserbewirtschaftung gestalten die Landschaft und beeinflussen die Biodiversität. (Symbolbild PIxabay)

Studie: 30 bis 40 mal mehr Geld für biodiversitätsschädigende Subventionen als für die Förderung der Artenvielfalt

Eine neue Studie fand 162 Subventionen in verschiedenen Bereichen, die der Biodiversität in der Schweiz schaden. Das sei nicht nur ökologisch fragwürdig, sondern auch ökonomisch ineffizient – schliesslich müssen die entstandenen Schäden wieder behoben werden.Show more
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