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Viröse Vergilbung: Zuckerrübenpflanzer schicken Hilferuf ans BLW
Die Viröse Vergilbung grassiert in den Zuckerrübenfeldern. Die Rübenbauern bitten Amtschef Christian Hofer per Brief, die Saatgutbeizung mittels Gaucho vorübergehend wieder zuzulassen.Studie: Tierarzneimittel, Industriechemikalien und Kosmetika in Schweizer Böden gefunden
Forschende von Agroscope, der Eawag und der ETH fanden rund 100 organische Substanzen, die in der Kosmetik, als Pflanzenschutz- oder Desinfektionsmittel genutzt werden in Schweizer Böden und Sedimenten.LesenErnte 2020 bringt Zwetschgen in Hülle und Fülle
Dieses Jahr sind die Bäume voller Zwetschgen. Es werden 4000 Tonnen der Früchte erwartet. Obstbauern, Handel, Detailhandel und Diwisa versprechen, alles zu tun, damit keine einzige der blauen Früchte verdirbt.Maissilage: Die drei Phasen der Fermentation
Die Kontrolle der Hauptfermentation und der Entnahmephase hängt stark von der Zusammensetzung der Mikroorganismen in der Silage ab.Auch Brot und Getreide sind in der Schweiz europaweit am teuersten
Brot und Getreide kosten nirgends in ganz Europa so viel wie in der Schweiz. Allerdings sind die Preisunterschiede viel geringer als beim Fleisch: Zahlt man in der Schweiz 2,35 Mal so viel für Fleisch wie in der EU, sind es beim Brot nur das 1,64-fache.LesenSeeland: Rückkauf-Aktion für Chlorothalonil zum Schutz der Gewässer
Für 12 Franken pro Liter kaufen die Seeländische Wasserversorgung (SWG) und die Landwirtschaftliche Organisation Seeland (LOS) morgen Mittwoch Pflanzenschutzmittel mit dem seit Januar verbotenen Wirkstoff Chlorothalonil zurück.LesenBuchtipp: Lesend Fachleute auf der Suche nach bedrohten Arten begleiten
«Arten vor dem Aus» hat einen unterhaltsamen Zugang zur Biodiversitätskrise, ohne abzuwiegeln. Die Reportagen bieten viel Wissenswertes und sind angenehm zu lesen, auch wenn das Fazit dasselbe bleibt: Die Artenvielfalt in der Schweiz ist bedroht.LesenAlternative Kultur mit Potential: Saflor als Ölsaat
Färberdistel, Öldistel, Färbersaflor, Falscher Safran, oder Saflor. Die Namensvielfalt dieser alten Kulturpflanze lässt auf eine vielfältige Nutzung schliessen. In der Schweiz ist sie ein Nischenprodukt, wird aber weltweit angebaut.LesenStudie: Geringer dosiertes Pflanzenschutzmittel bedeutet nicht weniger Risiko
Im Feldbau werden weniger Pflanzenschutzmittel eingesetzt. Die Menge allein bestimmt aber nicht das Umweltrisiko, stellt Agroscope fest.Studie: 30 bis 40 mal mehr Geld für biodiversitätsschädigende Subventionen als für die Förderung der Artenvielfalt
Eine neue Studie fand 162 Subventionen in verschiedenen Bereichen, die der Biodiversität in der Schweiz schaden. Das sei nicht nur ökologisch fragwürdig, sondern auch ökonomisch ineffizient – schliesslich müssen die entstandenen Schäden wieder behoben werden.LesenMeistgelesen
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