Pflanzen
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Bald sorgen blühende Gräser für Heuschnupfen
Gräser beginnen in den nächsten Tagen, etwas früher als üblich, zu blühen. Das Allergiezentrum Schweiz rät Betroffenen, sich frühzeitig für die Pollen-Hochsaison zu wappnen.Lesen«Das Ziel ist die Pflanzen zu schützen ohne dabei Umwelt, Anwender und Konsumenten zu schaden»
Dank neuer Technologien brauche es künftig weniger Chemie, ist der Luzerner Berater Heiri Hebeisen überzeugt. Im Interview spricht der abtretende Leiter des kantonalen Pflanzenschutzdienstes über die Entwicklungen im Pflanzenschutzbereich.Die Herausforderung Pflanzenschutz gut gerüstet und informiert angehen
Pflanzenschutz wird immer komplexer, war im schaffhausischen Beggingen zu erfahren. Fachleute erklärten aber auch, wie mit den neuen Vorschriften umzugehen ist und wo man sich Informationen holen kann.Appenzell Innerrhoden will den Ackerbau im Kanton etablieren
Die Standeskommission genehmigt den Einkauf von Leistungen eines externen Beraters für die Ackerbauberatung der Bäuerinnen und Bauern im Kanton.LesenStähler Suisse bekommt Recht – Aufbrauchsfristen werden verlängert
Das Bundesverwaltungsgericht hat die Beschwerde von Stähler Suisse gegen die neuen Ausverkaufs- und Aufbrauchsfristen gutgeheissen. Betroffene Pflanzenschutzmittel dürfen noch bis zum 31. August 2022 eingesetzt werden.LesenDer Schweizer Wald hat wieder Wasserreserven
Die durch den warmen März verursachte Trockenheit konnte den Bäumen im Wald nicht viel anhaben, welche nach wie vor von den im letzten Jahr aufgefüllten Wasserreserven zehren können. Für die Waldbrandgefahr waren die Niederschläge aber wichtig.LesenDie Entwicklung der Zuckerrüben ist erfreulich
Dank der Bodenfeuchte wirken die Bodenherbizide. Für weitere Splits sind Anpassungen und eine genaue Beurteilung der neu auflaufenden Unkräuter wichtig. Der Erdflohdruck ist gering. Wo dennoch Schäden aufgetreten sind, sollte die Situation beobachtet werden.Ist Crispr/Cas gekommen, um zu bleiben?
Unter Pflanzenzüchtern ist man zuversichtlich, Crispr/Cas wird sich durchsetzen. Auch die Gesellschaft ist gegenüber den neuen Methoden der Pflanzenzüchtung offener als man vermuten würde.Meistgelesen
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