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Vertrag ist Vertrag: Alle Zuckerrüben werden vergütet und abgeführt
Mit dem Fortschreiten des Winters wächst die Angst der Zuckerrübenpflanzerinnen und -pflanzer, ihre verbleibenden Rübenmieten nicht bald abliefern zu können. Derweil versichert die Schweizer Zucker AG, alle Betroffenen fair zu entschädigen.LesenJetzt Getreidebestände kontrollieren und Strategie planen
Sind die Bestände mager, haben Landwirtinnen und Landwirte laut dem Experten Bernhard Streit jetzt noch eine Chance einzugreifen. Widmen sie sich der Düngung und dem Unkrautmanagement, verbessern sie die Bestände. Ausserdem können sie Schlüsse für die nächste Saat ziehen, was die Bodenbearbeitung angeht.Fruchtwand statt klassische Spindel? Diese Vorteile bringt die Anbautechnik
Volle Besonnung, einfacher Schnitt und gute Erträge: Thomas Schwizer, Leiter der Fachstelle Spezialkulturen am Wallierhof, erklärt, warum sich die Fruchtwand bei Zwetschgen lohnen kann und was es zu beachten gilt.Robustheit bringt zwar Vorteile im Apfelanbau – ist aber kein Verkaufsargument
Schorf ist und bleibt die grösste Herausforderung im Apfelanbau. Robuste Sorten und Optimierungen im Pflanzenschutz sind entsprechend wichtig.Pflanzenschutz: Gift ist Gift, auch wenn es zugelassen ist – wie gehen wir damit um?
Bei der Beurteilung der potenziellen Schädlichkeit muss man sich auf die Zulassungsstellen verlassen. Es gibt aber auch unternehmerische Freiheit im Pflanzenschutz – und diverse Risiken. Das Bundesamt für Landwirtschaft will etwas verändern.Viel zu viel Deltamethrin im Bach Wyna: Beratung soll Einträge senken
Der Kanton Luzern hat im Bach Wyna sehr hohe Deltamethrin-Rückstände gefunden. Der Wirkstoff ist im ÖLN nur mit kantonaler Sonderbewilligung zugelassen. Pflanzenschutzfachmann Mario Kurmann vom BBZN Hohenrain verweist auf die Bedeutung einer korrekten Anwendung und das Projekt «Absenkpfad Pflanzenschutzmittel». Darin setzt der Kanton auf Sensibilisierung und Beratung.Flut von Sorten: «Die Zersplitterung der Kartoffel-Produktion ist nachteilig für alle»
Schätzungen zufolge werden in der Schweiz weit über 100 verschiedene Kartoffelsorten angebaut. Swisssem und VSKP sind sich einig, dass das keine gute Entwicklung ist. Was bedeutet das für das Branchenziel, wonach bereits 2028 auf einem Viertel der Schweizer Kartoffelflächen robuste Sorten wachsen sollen?Integrierter Pflanzenschutz soll die Schweizer Produktion in Zukunft sichern
Das Bundesamt für Landwirtschaft stellt die fertige «Strategie für einen nachhaltigen Schutz der Kulturen» vor. Sie besteht aus zehn Massnahmen und verbesserten Rahmenbedingungen. Diese sollen den integrierten Pflanzenschutz weiterentwickeln und für Landwirt(innen) praxistauglicher machen.Meistgelesen
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