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Beim Wasser reden alle mit
Das Gemüse von Urs Bryner ist auf Wasser angewiesen. Es aufs Feld zu bringen, wird aber zunehmend schwierig.Änderungen beim ÖLN führen zu grossen Verunsicherungen bei den Rebbauern
An einer Rebbegehung im zürcherischen Benken wurde über die neuen Vorgaben für Füll- und Waschplätze und die strengeren Auflagen bei Abtrift und Abschwemmung orientiert. Dabei kam zum Ausdruck, dass die Anfragen bei den Beratungsstellen durch die Decke gehen.Fachstelle Zuckerrüben meldet erste SBR-Funde
Bei der Ertragserhebung in der Westschweiz und im Mittelland wurden Rüben mit Syndrome Basses Richesses entdeckt. Der Cercospora-Befall wurde durch die Hitze abgebremst. Bisher gibt es keine Fläche, wo die Zuckerrüben der Hitze erlagen.Lesen«Kundinnen und Kunden wollen Kerne aus Schweizer Anbau»
Sonnenblumenkerne sind grösstenteils nur als Importware erhältlich. Die Herausforderung für Schweizer Sonnenblumenkerne liegt bei der Verarbeitung. Die Kundinnen und Kunden von Jürg Strauss setzen voll auf Schweizer Kerne.LesenDas flüssige Gold kann den Pflanzen auch schaden
Eine unsachgemässe Anwendung der Gülle beeinflusst die Pflanzenbestände negativ und kann sie sogar schaden. Worauf bei der Ausbringung zu achten ist, erfahren Sie hier.Kantone verbieten die Wasserentnahme aus vielen Gewässern
Viele Bäche und Flüsse führen nur noch wenig Wasser. Die Kantone Aargau und Luzern verbieten darum die Entnahme aus diversen Gewässern und mahnen zu Sparsamkeit.Die Peperoni bietet Vitamine en masse
Die farbige Peperoni ist ein kleines Wunder. Sie stärkt unser Immunsystem mit reichlich Vitaminen und Mineralstoffen. Doch nicht alle Peperonis geben uns gleich viel Nährstoffe.LesenLieber etwas später aussäen, damit die Qualität nicht leidet
Eine frühe Aussaat hat viele Vorteile. Wenn das Wasser aber fehlt, sollte man sich mit der Aussaat doch noch etwas gedulden. Samuel Tschumi vom Wallierhof erklärt, was bei der Aussaat einer Gründüngung zu beachten ist.Sepp Egger ist gegen die Trockenheit gewappnet
Bei der Egger Gemüsebau AG hat man die Lehren aus dem Hitzesommer 2018 gezogen und viel Geld in die Technik investiert. So sind beispielsweise die Rollomaten zusätzlich zur Wasseruhr mit einer App ausgerüstet, auf welcher die Parzelle, die ausgebrachte Wassermenge und der Bezugsort hinterlegt sind.Meistgelesen
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