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Steckbrief zu Eiweisserbsen: Eckpunkte zu Ansprüchen und Anbau
Die Kultur ist vor allem für die Futterproduktion bekannt. Der hohe Proteingehalt macht Eiweisserbsen aber auch für die menschliche Ernährung interessant. Tatsächlich landeten sie viele Jahre vor der heute verbreiteten süssen Erbse auf dem Teller.Lesen«Schilf eignet sich bei Töpfen ohne Torf gut als Kokosfaseralternative»
Am «Erfahrungsaustausch Biogemüse» wurde berichtet, wie sich Torf-Ersatzprodukte in Versuchen und in der Praxis zeigen. Durch die vielen guten Eigenschaften des Torfes bleibt die Thematik eine Herausforderung.Sorghum hat viel Potenzial als mögliches Futtermittel in trockenen Zeiten
Das afrikanische Süssgras Hirse oder Sorghum kann bei einer Dürre wie der aktuellen eine Alternative zu Gras und Mais darstellen und hat Potenzial bei Futtermittelmangel. Das Forschungszentrum Agroscope testete seine Eignung als Wiederkäuer-Futter.LesenMehr Bodenbegrünung heisst im Bio-Rebberg mehr Insekten
Die Uni Bern hat untersucht, wie sich konventioneller, biologischer und biodynamischer Weinbau auf die Insektenfauna auswirkt. Den grössten Effekt zeigte die Bio-Bewirtschaftung, mehr noch als der Anbau nach Demeter.LesenMit Untersaaten lassen sich Pflanzenschutzmittel sparen
Die Kultur ist gefragt und passt in getreidebetonte Fruchtfolgen, ist aber anspruchsvoll beim Pflanzenschutz. In Hohenrain laufen Versuche.Der Apfel – die Schweizer Lieblingsfrucht
Der Apfel ist in der Schweiz sehr beliebt und dient als Vitaminlieferant. Im August startet nun die Erntesaison.LesenDer Befallsdruck wächst und wächst
Von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Käfer des Maiswurzelbohrers in den landesweit überwachten Fallen. Das ist auch 2022 der Fall. In immer mehr Kantonen sind Betriebe von Fruchtfolgeeinschränkungen betroffen.LesenGrössere Anpassungen im Extenso-Anbau stehen an
Im Rahmen der Umsetzung der Parlamentarischen Initiative 19.475 passt der Bund die bestehenden «Extenso-Beiträge» zum Verzicht auf Pflanzenschutzmittel an. Neu wird es zwei verschiedene Beitragsstufen geben. Der Einzelkulturbeitrag für Zuckerrübenproduzenten erhöht sich um 200 Franken.Das sonnige Wetter hält den Blattflecken-Druck zwar tief, aber Regen kann der Rübe jetzt nicht schaden
Wegen des geringen Drucks mit Cercospora kann eine Soloanwendung mit Kupfer in Betracht gezogen werden. Den Zuckerrüben setzt die Hitze mehr oder weniger zu. Um einen sehr guten Ertrag rauszuholen, sollte es ausgiebig regnen.Meistgelesen
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